Optiblogties: Abnehmportal, Mayo-Diät, copyright
Geschrieben am 7. Februar 2008 von KPBaumgardt
Es gibt Meldungen und Gedanken, die sind keine ganze Seite wert, haben aber etwas mit Optimismus und der Richtung, in die es weitergehen soll, zu tun.
Also so "Blog-Sachen", die nicht in die Rubrik "Über diesen Blog" gehören, Blog-Interna, eine Prise SEO und zwei EL "Aus aller Welt".
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Das Abnehmportal
Heute bekam ich das telefonische Angebot, Fressnet.de auf einer neuen Gesundheitsmesse vorzustellen. Natürlich gegen Gebühr. Musste leider dankend ablehnen.
Infomüll ist es wohl, wenn unter dem Vorwand der Information gleich drei Vertreiber von diversen Abnehmpflastern auf einem "Abnehmportal" inserieren. Solche Portalseiten sind eigentlich Drehtürseiten.
Mayo-Diät
Dass der Begriff Mayo-Diät auf den Schrottplatz der Diät-Geschichte gehört, darüber hatte ich neulich lamentiert berichtet. Mittlerweile ist die Wahrheit über die Mayo-Diät unter den ersten zehn Suchergebnissen.
Bilder, die teuer werden
– weil die Verwendung ohne copyright abgemahnt werden kann (nicht muss – ich bin da nicht so geldgierig) sind bei Plusminus Thema geworden – reichlich spät, die Bloggosspäre hatte die Diskussion um die Brötchen schon vor langem.
vll. sollt man Google wirklich mal sagen das die den die Top Positionen streichen sollen.
(Zitat von Christian Schmitt in den Kommentaren.)
via Helmschrott-Blog
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Da frage ich mich, warum die notleidende Musikindustrie zulässt, dass all die youtube-Filmchen eingestellt, verlinkt und eingebunden werden.
Haben wir da auch irgendwelche copyright-Rechtsprobleme?
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Die Aschermittwochs-Satire zum Fasten war wohl nicht so der Renner; hatte eigentlich damit gerechnet, dass zumindest das Privatfernsehen berichtet. Na, dann nicht. Der Artikel ist auch noch in einem Jahr aktuell.
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Das geht jedenfalls aus einer Umfrage im
Bei „Thinkblogging“ von Sebastian Hobert aus D-97204 Höchberg läuft noch bis zum 9. Februar 2008 die Blog-Parade „
Dabei habe ich immer wieder die Tendenz, in einem Beitrag zwei Themen miteinander zu verweben, zum Beispiel hier die Frage nach der optimalen Größe für Werbegraphiken unterbringen zu wollen, also Irritationen zuzulassen, statt einfach nur einen glatten Beitrag abzuliefern.
Allerdings habe ich die Rückmeldung übers geglückte Nachkochen erst einmal gegeben, weil ich mir meist aus mehreren Rezepten ein Neues zusammenstelle.
Die Suppe mit Eieinlage (hier nebst geraspelter Möhre und Tofu) ist, falls genügend frische 
auf der Speisekarte stand – so hören sich Sprüche von wahrhaft Konservativen, die keine Veränderung dulden und doch die Zeit nicht anhalten können, an.
dem Messer in Kontakt kam, und Bohnen, die in kleine Stücke zerteilt wurden.
Suppenwürfel noch für eine fruchtig-süße Note und einen Hauch Ingwergeschmack.









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