Es wird kein Fleischverbot geben – aber trotzdem Einschränkungen: Tiefgrün liegt im Trend!

„Ernährungstrends“ sind immer interessant, wenn auch nicht ganz so spannend wie Benzin- und Ticketpreise, Panzerlieferungen und die internationalen Beziehungen, die momentan das freundschaftliche, solidarische Element vermissen lassen.Wir haben zwar das Narrativ von der Deutsch-Französischen Erbfeindschaft überwunden, aber mit der Völker-Freundschaft gen Osten hat sich das nicht so automatisch entwickelt,
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Ernährungspolitik, Das Wunder des Schmelzens, Fleischlose Rezept-Beispiele, Betroffenheit und machbare Veränderung

„Gesunde Ernährung“ als schmackhaftes, einfach zubereitetes Essen, ist doch ein Ideal –  wird als „Nervennahrung“ bemüht, als neuartig dargestellt,  als Schlankmacher herausgestellt.
Ernährungspolitik findet statt in einer konfliktreichen, krisenhaften Umgebung, trägt zu den Notlagen bei, ist ein schwieriges, spannungsvolles Thema, aber auch spannend und u. U. erstaunlich einfach.
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Die Übermacht der Sprachverdreher – und kleine „Climate Action“-Initiativen


Bei Schlagzeilen wie „Ist es richtig, 40 Marder & x Kampfjets zu liefern?“ oder notfalls auch „Flugreisen – Mit Travel Hacks Flüge und Hotels zum halben Preis buchen“ wird die Aufmerksamkeit der Leser*innen gefesselt; gegenüber diesen Fragen, die die Welt bewegen, hat ein kleines Food-Blog keine Chance, zumal „Braten, Backen, Kochen“ längst in anderen Formaten Aufmerksamkeit schöpft – und sei es auch rein zu Unterhaltungszwecken.

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Great Vegan Ottolenghi Ragú  und viel Aufwand für die Ernährungswende

Yotam Ottolenghi, israelischer Starkoch, Kochbuchautor, Besitzer von vier Restaurants in London, ist bei Food-Bloggern und Hobbyköchen recht beliebt und folglich werden seine Rezepte ausgiebig nachgekocht und präsentiert. Anlässlich der Foodblogbilanz habe ich ihn beim Stöbern auf „Klimafreundlicherkochen.de“ mit einem Rezept „veganes Ragú  nach Ottolenghi“ gefunden – und zufällig waren fast alle nötigen Zutaten im Hause.

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Foodblogbilanz 2022

2022 – das ist also vorbei, hat aber wie andere Jahre auch einen Rückblick verdient, und in Bezug auf das Foodblog folgt die Foodblogbilanz 2022, eine von vielen ;-).

Ich hatte im letzten Jahr eigentlich versucht, einige Abwechslung zu bieten; für die „heißen“  Themen, die immer mal kurz aufflackern und dann wieder  verschwinden, bin ich nicht zuständig, doch  es gilt allgemein die Prämisse:

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Besinnungsfrohes Fest

Klima- und Medienaktivist*innen mahnen zu Nachdenklichkeit – und alle denken nach.
Weihnachtlich, bitterlich, weshalb Baumspitzen gekappt werden, während Erdbeerbäume keine Angst lindern und die Erinnerung an einen humanen Präsidenten wehmutsvoll stimmt.
Weniger Fleischverzehr bedingt mehr Vegetarisches und passende Rezepte, die dem Minister, der die Ernährungswende will offenbar fehlen. Ist nun die Zivilgesellschaft in der (Eigen-?)Verantwortung?

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Politische Halluzination und „Reste“-Verwertung

Politiker*innen mit Phantasie hat das Land; die sehen die Zustände durch eine rosa Brille und freuen sich über das, was sie sehen.
Andere fordern und protestieren, ohne selbst zu beginnen, Alternativlösungen zu backen. Dazwischen: Die Klimaaufkleber aus dem Printer, individuell zu gestalten.

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Alle … Wieder: Geschenke-Stress, Klimatiere, Süßkartoffelsuppe, Generalstreik?

Konflikte und Proteste gibt es auch in Schule und Familie, und das Schenken soll nachhaltig über die Bühne gehen. Andererseits sollen Kinder zum Umwelt-Engagement motiviert, müssen klimafreundliche Rezepte schmackhaft werden. Und wann kommt der Klima-Generalstreik, wenn überhaupt?
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Fabel-Jammer-Weisheiten, Bildungslücken, Aroma-Tempeh, Maronen-Suppe, Klima-Aufkleber

Die schulischen Bedingungen sind z. T. sehr schwierig, also reformbedürftig. Bei neuen Ernährungsgewohnheiten geht es nicht nur um „Peanuts“, sondern auch ums Klima, dem wir, von den „Klimaklebern“ inspiriert, mehr Beachtung schenken wollen.

Besser Keine Bildung als Gar Keine Bildung?

Bei der Diskussion von (schulischen) Fördermassnahmen und „Corona-Aufholprogrammen“ hat die ZEIT unzulässige Verhältnisse dargestellt:

Sechsklässler können nicht lesen – und wenn sie etwa Fabeln interpretieren sollen, kommen viele nicht mit.

„Nachhilfe und Förderstunden können ohnehin nicht all die Probleme der Kinder lösen“, sagt eine Lehrerin, die ihre Verbeamtung nicht durch das Bekannt-Werden ihrer kritischen Einstellung gefährden will.

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Optimierung von Kritik und Handeln, Kompetenz, Tempeh und eine Spassfrage

Heute geht es um den Unterschied zwischen Besser-Denken und Besser-Machen, um freundliche Kritik und nötige Kompetenz (mit Test).
Abgerundet mit einem Teller mit Streifen, indonesisch-stämmigem Tempeh sowie einer lösbaren Spassfrage.

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Frische Kommentare

  • Julia: Da hast du recht, was das Fermentieren angeht, bin ich Spätzünderin 😂
  • Ulrike: Nachhaltigkeit und Produkte aus der Umgebung sind wichtig, da bin ich ganz bei dir. Alles...
  • Bine: Lieber Klaus-Peter, ich bin über die Foodblogbilanz2021 auf Deinem Blog gelandet und...
  • Evelin: Danke für diesen wunderbaren Artikel. Den Fotos sieht man an, dass die Gerichte...
  • Claudia: In diesem Artikel ist nicht immer klar, ob du etwas kritisierst oder empfiehlst –...

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