“Politische Kommunikation” und Plastikmüllfreie Lebensmittel

Dass Wasserkocher als Plastikschleuder wirken können,  wird wahrscheinlich insgesamt zu unserer Gesundheitsgefährdung beitragen, und dass “das Plastikproblem” verschiedene Aspekte hat und auch nur ein “Baustein” unserer wackeligen Gesellschaftsverfassung ist, dürfte uns bewusst sein.
Nun, man kann sich nicht um alles kümmern, kann nicht überall anpacken, kann nicht überall mitreden – doch auch eine banale Arroganz der politischen Kasten verhindert das Mitreden der gemeinen Bürger*innen.

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Wasserkocher als Plastikschleudern

Was dem Einen der Kaffee, ist dem Anderen sein Tee, und auch für Tütensuppen wird kochendes oder recht heißes Wasser gebraucht, das – so umwelt- und kostenbewusst sind wir ja – möglichst energiesparend erhitzt werden soll. Dabei tauchen erhebliche Risiken auf:

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Kampfparolen – Massenwirkung, Die Feige und der Senf, Knochen zum aufschnappen

Gepflegte Demo-Sprüche haben ihren Reiz; demonstrierende Pfleger können skandieren „Wer pflegt die Pflege nach dem Kollaps?“,  “Aufruhr – Widerstand – Es gibt kein ruhiges Schnitzelland!” und “Tierbefreiung – Solidarität – Lebt vegan, sonst ists zu spät!” könnte für Veganer passen, allgemeiner wäre “Hoch die internationale Solidarität”, frisch auf der Liste ist “Feminismus statt Faschismus“, “Venceremos” war mal ein Schlachtruf, wenn heute “Deutschland den Deutschen” nebst Ansage, wer es verlassen soll erschallt, gruselt es die einen, gräbt sich in die Hirnwindungen der Rufer  unauslöschlich ein und ist auch ein Symptom.

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Gut essen in schwierigen Zeiten

Dieses Foto (hier in Originalgröße) stammt aus einem Artikel von slowfood.com, der eine Anleitung, eine (slow-)food-community zu gründen, enthält. Als Gemeinschaft wird hier die Zusammengehörigkeit von Bauern und Kunden, Verbrauchern von Lebensmitteln verstanden, die gegenseitig voneinander abhängig sind und sich ggeenseitig respektieren und verstehen.

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Warme Mahlzeiten – Alles für ‘nen EURO – Die Flut der Wutbürger – Auf Schienen zum Ballermann -

Wir leben doch in einer solidarischen Gesellschaft, bieten allen gleiche und gute Startchancen im Leben, später auch Lese- und Rechenunterricht, also “Schulung” in Schule und Berufsleben, und grundsätzlich muss auch niemand hungern!

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Artenvielfalt, Nischen zum Überleben, “Wie kriegen wir die Kurve?”, Senfgrün-Salat, Shakshuka

Für eine Vielfalt der Natur brauchen Tiere und Pflanzen einen Verbund von Nischen, natürliche oder naturnahe Lebensbedingungen, doch es zwitschern immer weniger Vögel – wenn es so weitergeht, müssen künftige Generationen nicht mehr den Unterschied der Schreibweisen “Lerche oder Lärche” lernen, und dass es echtes Holz gibt, erfahren sie bei der plastikfurnierten Möbel-Umwelt der heutigen Haushalte ohnehin nicht.

Erst macht die Landwirtschaft das Klima kaputt – welche Nahrungsmittel werden die Bauern danach produzieren?

In unserer wissenschafts-geprägten Gesellschaft sollte die Vernunft regieren, zwar das Bauchgefühl eine Rolle spielen, doch nicht der pure Glauben, der ohne Fakten, Zahlen, Formeln und Wissen auskommt.
Die Trends der Zahlen, Temperaturkurven, Statistiken über Extrem-Wetter, der Rückzug der Gletscher, das Verhalten der Zugvögel sprechen eine deutliche Sprache: “Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit…”

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Von Brücken, Geflügel im Ferntransport, Maut und einem bisschen Restvernunft

Sozusagen als Nachtrag zum letzten Artikel, der auch das Fliegen und seinen Anteil am Treibhauseffekt behandelt hatte, hat sich noch eine Notiz gefunden, die die verschiedenen Emissionsquellen benennt und quantifiziert:

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Aus globalen Gründen: Ihr könnt Eure Fernreisen stornieren

“Es gibt diesen schönen Moment in dem Film “Apollo 13″, wo Tom Hanks sagt, „natürlich können wir uns jetzt die Köpfe einschlagen. Aber wir müssen danach immer noch zusammen weiterfliegen“. Und so geht es uns ja hier in diesem Staat auch.”

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Einbahnstraße: Von der Normalzeit in die Heißzeit

“Bald gibt es kein Zurück” und die Menschheit kippt in ihr hausgemachtes Unheil, lässt die Welt ins Klima-Höllenfeuer rutschen – so wars in der ZEIT zu lesen, mit einem klitzekleinen “… es sei denn…” zum Schluss.

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Frische Kommentare

  • DerJens: Ich verstehe. Vielen Dank für deine adäquate Antwort :)
  • Stefanie: Oh, das freut mich aber, dass dich meine Mini-Cheesecakes angelockt haben :-) Ich...
  • DerJens: Super Beitrag! Heute kann man sich echt nicht mehr sicher sein, am besten man lebt als...
  • Madame Graphisme: In der Landwirtschaft wäre ein klimaangepasster Weg die Rückkehr zu den...
  • Primitivo Schokolade: ich würde ein Roten Primitivo Wein nehmen für Schokolade ;-)

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