Phantomhunger, Figur, Diät und Narzissmus

„Diese Abnehm-Eiweißdrinks mit ihrem Sägemehl-Nachgeschmack sind – also wirklich – eine Zumutung; ich bekomme das jedenfalls nicht hinunter!“
Mit dieser Aussage hatte ein Ex-Kollege „begründet“, warum er nichts entscheidendes gegen sein Übergewicht unternahm; das „Zaubermittel“  Protein-Shake wurde als „die“ Möglichkeit verstanden, auf weniger Kilokalorien zu kommen, ohne sich den schmerzhaften Qualen des Hungers auszusetzen.

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Gesundheitsunwilligkeit mit Unwohlsein – Wohl Unzufrieden?

„Europa rückt nach Rechts“ – das ist ein Artikel, den man nach „So tickt die AFD“ (eine Analyse der Deutschen Welle aus 2018) weiterlesen kann – gewählt ist gewählt, und Viele haben aus Unzufriedenheit mit allem oder mit dem „Isstäblischment“ ihr rechtsaußen-Kreuzchen gesetzt, und dieser Unmut ist jetzt zu spüren, aus allen Richtungen.

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Nach der Europa-Wahl: Wer wird Grüne(r) Adipositasbeauftragte(r)?

Danyal Bayaz, grüner Minister in Stuttgart, findet, „wir“ müssten „uns“ fragen, wie die Grünen (wieder: „WIR“) „neue mehrheitsfähige Bündnisse für Transformation schmieden“ sollen.
Die grünen Schmiedemeister wissen wohl wie wir alle, dass man das Eisen schmieden muss, solange es heiß ist, und „Schwerter zu Pflugscharen“ ist nur noch ein Motto der Vergangenheit, also geht es um die Frage, welche Werkzeuge es denn  heute und morgen sein dürfen.

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Öffentlich-.Rechtliche Abnehm-Gaukelei, #Abnehmspritze, Phytotherapie, Baissers und Motivation


Der Bluff, die geschickte Irreführung oder durch dreistes Auftreten erzielte Täuschung, ist eine Spielweise, bei der z. B. beim Poker ein hoher Einsatz über den Unwert der gehaltenen Karten „desinformieren“ soll.
Bei der Manipulation von Meinungen soll das Publikum aber nicht das Gefühl bekommen, auf der Verliererseite zu sitzen, also kann der Blöff darin bestehehen, ihm kleine Meinungshäppchen hinzuwerfen, damit es später z. B. ein Buch oder eine medikamentöse Behandlung nachfragt:

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Bei Adipositas: „Der Erfolg heiligt die Mittel!“

Die Argumentation „Der Erfolg heiligt die Mittel“ hat übrigens nicht nur die Bedeutung:

„Der Erfolg ist das Wichtige, und nicht, welche Mittel man dafür eingesetzt hat; Auf das Ergebnis kommt es an, nicht, auf welchem Wege man es erreicht hat.“

Um Erfolg zu haben, darf man auch unorthodoxe Maßnahmen ergreifen oder die Gleise des herkömmlichen Denkens verlassen:  Einfach, nachdem „Was will ich“ beantwortet ist, die passende Strategie entwickeln, wobei die Motivation, etwas zu wollen, ja legitim ist, selbst wenn manche sich das nicht zutrauen.

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Kinder- und Klimaschutz, Sterblichkeitsstatistik, Kämpfe ums Lebenswerte Leben, Schweinchen und Banane

 „Klimaschutz ist teuer – kein Klimaschutz wird noch teurer!“ Wahrscheinlich hatte ich diesen Satz schon viel zu oft gelesen und gehört,  jedenfalls mit einem „Freudschen Fehler“ reagiert und „Kinderschutz ist teuer – kein Kinderschutz wird noch teurer“ gelesen. Der Begriff „Adverse Childhood Experiences“ (ACEs) ist hierzulande noch nicht eingedeutscht, und „Nachteilige Kindheitserfahrungen“ werden allenfalls im Studium der Sozial- und Sonderpädagogik diskutiert. Es geht um

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Erschwerte Bedingungen mit Riskanten Medikamenten – und doch Abnehmen!

„Pharmazeutische Dickmacher“

In Diätforen und an anderen Orten war einst die Diskussion über „Dickmacher“ recht beliebt, und der Wahrheitsgehalt erreichte bestenfalls einen Prozentgehalt wie griechischer Yoghurt bei seinem Fettanteil. Eine andere Lesart von Dickmachern stellt die populäre Fachzeitschrift für Pharmaka vor, mit der Frage „machen meine Pillen dick?
Doch gibt es noch eher unerwartete, „Nicht-stoffliche“ Verbündete der Adipositas:

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Gurkenbitterer Widerstand

Eine uneingeschränkt schöne Perspektive habe ich heute nicht anzubieten, dafür Einiges mit der Geschmacksnote „Bitter“. Zum Beispiel Banales aus einem PodcastÜbergewicht. Die Pandemie der Kilos“  zum Jo-Jo-Effekt, der schlicht vom Hunger herrührt, der denen, die erfolgreich abgenommen haben, bleibt, und ein verminderter Grundumsatz führt, wenn so viel genossen wie gewünscht wird, zum erneuten Übergewicht.
Die Diätindustrie suggeriert, beim Abnehmen und „Gewicht halten“ seien Diätdrinks – meist Pulver, die in Wasser eingerührt werden, hilfreich und sinnvoll; meine Überzeugung dazu ist:

Wir brauchen Alternativen zur Diätindustrie und monotonen „Diätshakes“. Selbst gemachte Suppe/Brühe ist ein Zeichen für Widerstand gegen die Vorstellung, mit fadem Essensersatz sei eine befriedigende Ernährungsumstellung schon erreicht!

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Die Widerstandsbewegung gegen Adipositas

Für die Erklärung derr Weltenentstehung und aller möglichen (gesellschaftlichen) Phänomene ist nicht mehr die Religion oder die mythologische Überlieferung, sondern „die Wissenschaft“ zuständig. Ein Schlüsselbegriff bei der Wahrheitsfindung findet sich z. B. in der ARTE-Doku Forschung, Fake und faule Tricks – er lautet: „Undone Science“. Wenn wissenschaftliche Erkenntnisse unter den Teppich gekehrt oder mit herbeigezogenen Gegengutachten „neutralisiert“  werden, ist das so eine Sache.
Das Rauchen wurde systematisch verharmlost, bei Kunststoff-Weichmachern sind wir lieber blind als wachsam.
Die epidemische Adipositas-Problematik hatte zu einer Diskussion geführt, die, nachdem sie sinnlos aufgebläht worden ist, plötzlich verschwinden, platzen soll. Die nächste Pseudo-Lösung. die nicht an den Ursachen ansetzt, steht vor der Tür – „Rund 50 Milliarden Euro, so rechnet es der Bundesverband der gesetzlichen AOK vor, könnten die [Abnehm-]Spritzen die Kassen jedes Jahr kosten“.

Zu den global unerledigten gesellschaftlichen Aufgaben zählen Lösungen des Adipositasproblems.

Klammern wir das Pseudo-Wissen und die Fake-Ratschläge einmal aus, könnten wir noch einmal unbefangen und aufs Neue nach Lösungen suchen. Auch nach solchen, die die Wissenschaft „links liegen lässt“.

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Fotoschule, Foodfotos, Altglas und Capitalfragen

„Wie Du richtig gute Fotos mit Deinem Smartphone machen kannst“ wollte mir kürzlich eine Bloggerin erzählen, bettete dazu einen „Podcast“ von zehn Minuten ein – da war der Ton verzerrt, als hätte sie das Mikro in einen Eimer gestellt, aber von der „Vogelperspektive“ war gleich am Anfang die Rede, also noch bevor ich die Food-Fotographie-Lektion abgeschaltet hatte.

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Frische Kommentare

  • Sabrina: Schön, dass du bei der Bilanz dabei bist! Mit Spirulina und Algen zu experimentieren,...
  • ClaudiaBerlin: Mit all meiner fortgeschrittenen Lebenserfahrung kann ich sagen, dass das mit den...
  • Julia: Da hast du recht, was das Fermentieren angeht, bin ich Spätzünderin 😂
  • Ulrike: Nachhaltigkeit und Produkte aus der Umgebung sind wichtig, da bin ich ganz bei dir. Alles...
  • Bine: Lieber Klaus-Peter, ich bin über die Foodblogbilanz2021 auf Deinem Blog gelandet und...

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