Kampfparolen – Massenwirkung, Die Feige und der Senf, Knochen zum aufschnappen

Gepflegte Demo-Sprüche haben ihren Reiz; demonstrierende Pfleger können skandieren „Wer pflegt die Pflege nach dem Kollaps?“,  “Aufruhr – Widerstand – Es gibt kein ruhiges Schnitzelland!” und “Tierbefreiung – Solidarität – Lebt vegan, sonst ists zu spät!” könnte für Veganer passen, allgemeiner wäre “Hoch die internationale Solidarität”, frisch auf der Liste ist “Feminismus statt Faschismus“, “Venceremos” war mal ein Schlachtruf, wenn heute “Deutschland den Deutschen” nebst Ansage, wer es verlassen soll erschallt, gruselt es die einen, gräbt sich in die Hirnwindungen der Rufer  unauslöschlich ein und ist auch ein Symptom.

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Gut essen in schwierigen Zeiten

Dieses Foto (hier in Originalgröße) stammt aus einem Artikel von slowfood.com, der eine Anleitung, eine (slow-)food-community zu gründen, enthält. Als Gemeinschaft wird hier die Zusammengehörigkeit von Bauern und Kunden, Verbrauchern von Lebensmitteln verstanden, die gegenseitig voneinander abhängig sind und sich ggeenseitig respektieren und verstehen.

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Warme Mahlzeiten – Alles für ‘nen EURO – Die Flut der Wutbürger – Auf Schienen zum Ballermann -

Wir leben doch in einer solidarischen Gesellschaft, bieten allen gleiche und gute Startchancen im Leben, später auch Lese- und Rechenunterricht, also “Schulung” in Schule und Berufsleben, und grundsätzlich muss auch niemand hungern!

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Artenvielfalt, Nischen zum Überleben, “Wie kriegen wir die Kurve?”, Senfgrün-Salat, Shakshuka

Für eine Vielfalt der Natur brauchen Tiere und Pflanzen einen Verbund von Nischen, natürliche oder naturnahe Lebensbedingungen, doch es zwitschern immer weniger Vögel – wenn es so weitergeht, müssen künftige Generationen nicht mehr den Unterschied der Schreibweisen “Lerche oder Lärche” lernen, und dass es echtes Holz gibt, erfahren sie bei der plastikfurnierten Möbel-Umwelt der heutigen Haushalte ohnehin nicht.

Erst macht die Landwirtschaft das Klima kaputt – welche Nahrungsmittel werden die Bauern danach produzieren?

In unserer wissenschafts-geprägten Gesellschaft sollte die Vernunft regieren, zwar das Bauchgefühl eine Rolle spielen, doch nicht der pure Glauben, der ohne Fakten, Zahlen, Formeln und Wissen auskommt.
Die Trends der Zahlen, Temperaturkurven, Statistiken über Extrem-Wetter, der Rückzug der Gletscher, das Verhalten der Zugvögel sprechen eine deutliche Sprache: “Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit…”

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Von Brücken, Geflügel im Ferntransport, Maut und einem bisschen Restvernunft

Sozusagen als Nachtrag zum letzten Artikel, der auch das Fliegen und seinen Anteil am Treibhauseffekt behandelt hatte, hat sich noch eine Notiz gefunden, die die verschiedenen Emissionsquellen benennt und quantifiziert:

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Aus globalen Gründen: Ihr könnt Eure Fernreisen stornieren

“Es gibt diesen schönen Moment in dem Film “Apollo 13″, wo Tom Hanks sagt, „natürlich können wir uns jetzt die Köpfe einschlagen. Aber wir müssen danach immer noch zusammen weiterfliegen“. Und so geht es uns ja hier in diesem Staat auch.”

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Einbahnstraße: Von der Normalzeit in die Heißzeit

“Bald gibt es kein Zurück” und die Menschheit kippt in ihr hausgemachtes Unheil, lässt die Welt ins Klima-Höllenfeuer rutschen – so wars in der ZEIT zu lesen, mit einem klitzekleinen “… es sei denn…” zum Schluss.

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Die Schönheit der Agro-Kultur, globale Nachhaltigkeit, Micro-Greens und die Notwendigkeit, aufzustehn

Ab und zu findet sich doch noch eine positive Nachricht, ein hoffnungsvoller Gedanke – trotz aller Weltuntergangsstimmung. Die Organisation für Ernährung und Landwirtschaft der Vereinten Nationen (FAO) erinnert in einem schön bebilderten Artikel an die Vielfalt der bäuerlichen Kultur, die die Anpassung des Menschen an die je unterschiedlichen landschaftlichen und klimatischen Bedingungen illustrieren:

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Lebensmittelampeln und Lebensstil, Lebensmittelwende, Käsekuchen, Radikalität

Verbraucher und Schafe haben eines gemeinsam: Hirten und Hüter, die im Fall der Verbraucher “Verbraucherschützer” heißen. Die fordern dann, dass ihre Schützlinge beim Einkauf Signale, bei der Wahl der Produkte jeweils eine Ampel vorfinden, “…eine einfache Kennzeichnung von gesunden, mittelgesunden und ungesunden Lebensmitteln mit den Farben grün, gelb und rot auf der Verpackung.”

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Frische Kommentare

  • Evelin: Hallo Klaus-Peter, …..ich hatte Zeit, Deinen wunderbaren Artikel zu lesen. Er macht...
  • C. Schulze: Auch, wenn diese Kommentare schon recht lange her sind, möchte ich doch etwas dazu...
  • Robert: Was für ein einzigartiger Blog! Diese fast schon skurrile Kombination aus...
  • DerJens: Ich verstehe. Vielen Dank für deine adäquate Antwort :)
  • Stefanie: Oh, das freut mich aber, dass dich meine Mini-Cheesecakes angelockt haben :-) Ich...

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