Normernährung, Abnehmen, gesunde Küche
Geschrieben am 25. Januar 2026 von KPBaumgardt
Beim Abnehmen geht es um eine Kurskorrektur, was bedeutet: „So kann es nicht weitergehen“. Hier im Blog zu erläutern, was das praktisch bedeutet, erübrigt sich allerdings – wir sind darauf sozialisiert, bei schwierigen Fragen „Experten“ zu Wort kommen zu lassen, dabei sind die Scheinexperten, die es auf einen Verzehr von fünf Salatgurkken pro Tag bringen, bei ihrer Gefolgschaft hoch angesehen, sie erarbeiten sich eine gewisse Berühmtheit – die Würde und Ehre steht aber allen zu, während der Ruhm der „Stars“ auf Kosten Aller geht.
Die
Gurkenfresser und Karottenraspler unter den
Kaloriendefizitspropagandisten leiden nicht unter ihren Scheuklappen,
verpassen dabei die Chance, die Vielfalt des Nahrungsangebots
wahrzunehmen.
Grünkohl auf dem Teller ist somit eine Ausnahmeentscheidung, die häufig mit Zweifeln und Vorbehalten verbunden ist.
„Diät“ und „Normernährung“ werden häufig aufs unfreundlichste kommentiert, wie bei einem Artikel. der die „Zuckersteuer“ thematisierte. Da ist die Rede von „Abzocke“ und so eine Steuer hätte immer nur den einen Zweck. Das Geld der Bürger in die Kasse des Staates zu spülen. Wenn die Krankenkassenbeiträge wegen aller möglichen Zivilisationskrankheiten weiter erhöht werdden, ist das auch „Abzocke“?
Wer einen Höchst-Zuckergehalt von x Gramm Zucker pro Liter richtig findet, sollte das auch einfordern und das wundersame „X“ beziffern. Ansonsten leben wir wie stets in der Geschichte in Zeiten, die sich wandeln. „Technik hilft“ ist jetzt so ein Glaubenssatz, der andererseits die Bequemlichkeit fördert.

Bei
den kommenden Robotern finden wir eine weitgehende Körperbeherrschung –
sie können jetzt aus dem Stand einen Salto machen, oder Tischtennis
spielen. Die neuen Roboter verfügen über „Fingerfertigkeiten“ durch
einen digitalen Tastsinn – „Handwerkliche Herstellung“ heißt künftig
nicht mehr unbedingt „menschengemacht“. Ein Haushaltsroboter sollte Brot
kneten wie der Bäckermeister, bei dem unsere Uromasa ihr Brot gekauft
hatten, Kartoffeln schälen, staubsaugen und die Küche aufräumen können.
Wenn Roboter im Haushalt helfen können und in der Altenpflege gebraucht
werden, sollten wir rasch offene Fragen zum „In Würde altern“ klären.
KI kann in Verbindung mit Robotik auf die materielle Realität Einfluss nehmen, hat hier sozusagen den Fuß in der Tür.
Dass KI-Leistungen bereits für Diätfragen und -Betreuung abgerufen
werden, eröffnet auch Chancen, denn die Möglichkeit der individuellen
Anpassung an die unterschiedlichen „Charaktere“ ist neu.
Ob Reissalat oder Gemüsesalat mit ein paar Reiskörnern – hier gab es viel zu schnippeln. Bitte um Wiedservorlage beim nächsten Haushaltsroboter-Test 😉 .
Ob das Intervallfasten bessere Abnehmerfolge als regelmässige drei Mahlzeiten hervorbringt sollten wir unbedingt noch erfahren, wie auch, ob „Nachtzug statt Flugzeug“
ökologisch verträglicher ist, und unter welchen Voraussetzungen. Das
heißt, mit einigem Nachdenken ergeben sich mehr und mehr offene Fragen,
die, um sie zu beantworten, zunächst gestellt werden müssen.
Wer
wenig isst landet erfahrungsgemäß beim Kohldampf, wer viel verreist,
könnte von einer Mobilitätssteuer gesteuert werden.
Steuervergünstigungen für „ballasststoffreich“ und „ballasststoffreich“
in jeder Mahlzeit wäre mein Tipp ;-).
Essigsauer eingekochter Blumenkohl ist eine vielseitige Beilage und ist auch gut zur Vorratshaltung. Hier auf einem „Flohmarktteller“, geschätzt aus den 70-er Jahren.
„Wer nicht denkt, kocht auch nicht gut.“
Der Spruch stammt von Vincent Klink, ist einem Radio-Gespräch entnommen und ist im Zusammenhang zu denken.
Gespräch · 18.04.2022 · 49 Min.
Was Klink zu gesundem Essen zu sagen hat in einer KI-Zusammenfassung: … enommierter Sternekoch aus Stuttgart, definiert gesundes Essen über
hochwertige, regionale Bio-Produkte, artgerechte Tierhaltung und ehrliches Handwerk ohne „Schnickschnack“. Sein Ansatz betont das Selberkochen mit Fokus auf Gemüse, Saisonalität und den natürlichen Geschmack, frei von überflüssiger Dekoration oder ,,Teller-Tätowiererei“.
Auf verschlungenen Wegen hat dieser Spitzenkoch – so glaube ich – mich auch schon längst beeinflusst.
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