Geschrumpfte Wasserflaschen als Sportgerät
Geschrieben am 2. November 2008 von KPBaumgardt

Als leichte Hantel sind die kleinen Wasserflaschen ja durchaus im Einsatz, bei schnelleren Bewegungen lassen sie sich aber nicht so wirklich gut greifen.
Kürzlich hat Nicole auf „Pimpyourself“ ein nettes kleines Gerät vorgestellt, mit dem Übungen möglich sind, die die tiefe Muskulatur trainieren, das Bindegewebe soll gestrafft werden und auch ein präventives Rückentraining sei durch die minimale Bewegungsamplitude möglich.
Tja, und das alles bereits bei fünf Minuten am Tag…

Zu dem „Brasil“ genannten Gerät gibt es ein PDF mit einigen Übungen…
Wer zunächst mal probieren will, wie die Arbeit mit so einem Schüttelei sich anfühlt, kann (fürs Erste) ja mal so eine Halbliterflasche relativ einfach verändern: Banderole entfernen, und Flasche in der richigen Geschwindigkeit über Feuerzeugflamme drehen; die Flasche schrumpft und bekommt schneller eine Taille, als wir das je erreichen.
(Für den Erfolg dieser Massnahme und mögliche Folgeschäden kann keine Haftung übernommen werden; zu Risiken und Nebenwirkungen bitte Arzt, Apotheker oder so befragen!)
Somit liegt sie recht gut in der Hand, und es kann nach Anleitung gesportelt werden. Nebenbei: Die Übungen heißen Übungen, weil man sie üben muss. Wenn Trainer/innen) die Übungen vormachen, geht das meist ganz gut, weil sie bereits geübt haben…
In diesem Falle wurde einfach Salz eingefüllt, Sand vom nächsten Spielplatz geht genauso gut, oder Zucker mit Vanilleschote…
Es gibt auch Plastikflaschen mit aromatisierter Molke, die bereits nahezu die Idealform haben, so etwas konnte ich allerdings nicht kaufen, weil es wahrscheinlich ungenießbar ist, und ich keine Lebensmittel wegwerfe.
Nachtrag:
Das Training mit der Schrumpfflasche ist offensichtlich zu empfehlen. Es empfiehlt sich, die Übungen in der angegebenen Reihenfolge durchzuführen.
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Abgelegt unter: Sport | 7 Kommentare »














Kultur zu sammeln und zu archivieren ist schon ein schwieriges Geschäft, und das ist gesetzlich geregelt. 
Ein klein wenig unfair, diese Überschrift – tendenziös: Als ob unterwegs nicht auch im Sitzen gegessen würde.








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