Trends von gestern, Auswirkungen heute: Wirtschaftskrise und neue Ethik

Gerade entdeckt: Der Klappentext zu einem vor zehn Jahren erschienenem Buch:

Reimer Gronemeyer

Überdruss am Überfluss:

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Minimalistische Blog-Texte: In der Kürze liegt die Würze. Ein Wort kann schon

 .

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reichen.

 

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Diät-Blog führt in die süßeste Versuchung!

Immer nur Haferflocken-Plätzchen – das mag gesund sein, kann es aber nicht auf Dauer sein. Da muss etwas Süßes her.

 

Und wenn die Datteln schon komplett entsteint sind, Marzipan-Rohmasse vorhanden und zwar keine Couvertüre, aber eine edle, schmelzbare Schokolade im Hause – dann kommt so etwas heraus.

Der Fotograph konnte mal wieder nicht abwarten, und so hat er die halb-überzogenen Datteln mit noch flüssigem Schokoüberzug abgelichtet – später werden sie matter – wenn sie das denn erleben.

So, liebe Fressnet-LeserInnen, ich hoffe, Euch läuft das Wasser im Munde zusammen – daran merkt Ihr, dass Ihr Appetit bekommen habt, und was Ihr damit anstellt – Diätsünde hin oder her – ist Eure Sache.

Einigen wir uns vorab darauf, dass bis zu fünf dieser Leckerlis pro Tag eine Beichte überflüssig ist, eine Absolution bei bis zu 12 Stück problemlos möglich und ab 13 Stück eine gestaffelte Bußgebühr den Erlass der Sünden merklich fördert.

Haferflocken-Plätzchen-Rezept Nr. 3

Wenn auch das Rezept für Haferflocken-Plätzchen keiner Verbesserung bedarf, können Alternativen nicht schaden…

Deshalb, aus einer alten Quelle, hier noch ein Rezept für Haferflocken-Plätzchen mit Marzipan:

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Gesundes Deutschland – in form, uniform, unförmig, formlos oder formbar?

„Auf geht’s“ sagte Lutz und  „Deutschland voll in Form“  meinte unser Bandscheibenblog. Was haben diese Bemerkungen gemeinsam???

Seit dem 2.12.2008 formiert sich Deutschland unter diesem

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Bio-Schoko-Gewinnspiel beim Blog ohne Diät

 

Horst veranstaltet in Zusammenarbeit mit Vivani ein vorweihnachtliches Gewinnspiel, bei dem unter den Kommentatoren Schokoladen-Sets verlost werden, und bis zu 100 Blog-Beiträge,

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"Bio-Diesel-Fabriken" auf Sand gebaut…

Mit enormen Summen wird die Produktion von „Bio-Diesel“ hierzulande gefördert. Der teure flüssige Treibstoff ist bei den Autofahrern allerdings gar nicht so beliebt: Eine Preisfrage.

Interessant von daher eine Meldung bei der Deutschen

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Initiative gegen Fehlernährung und Bewegungsmangel

Was übermäßiges Übergewicht betrifft, sind die Haupt-Schuldigen schnell ausgemacht:

Fehlernährung und Bewegungsmangel.

Es entspricht einer Deutschen Tradition, gegen etwas zu sein, ohne zu sagen, wie man es gerne hätte, wie man es besser machen kann. Warum sollten Gesundheits-Blogs diese Tradition nicht wieder aufnehmen? Weiterlesen »

Fit mit selbstgemachtem Senf, Rezept Senfsauce

Über den Luxus einer Fernbedienung für den Fernseher oder einer automatischen Enteisungsanlage für die Familienkutsche beklagt sich niemand, aber alle – außen unseren sportlichen MitbürgerInnen – leiden unter dem „sedativen Lebensstil“. Weiterlesen »

Messen, wiegen, schätzen – mit Messer, Gabel, Löffel, Tasse

Ludwig Erhard, einstiger Wirschaftsminister der Bundesrepublik, wird sich nicht ständig wiederholt haben, aber zum „Maß halten“ hat er öfters gemahnt.

Dabei hat er weniger ans Essen gedacht – an Leibesfülle hat es ihm jedenfalls nicht gemangelt.

Sparsame und auch gewissenhafte Menschen werfen ungern Essen weg, also wird der Teller leergegessen.

Das ist, wenn nicht zu viel auf dem Teller landet, auch kein Problem, aber tatsächlich haben die Portionsgrößen zugenommen, damit einhergehend auch die Bauchumfänge. (Natürlich immer von löblichen Ausnahmen abgesehen).

Wiederum, von Ausnahmen abgesehen, wird die Chipstüte, einmal angebrochen, leergegessen, die Limoflaschen ausgetrunken, und auch beim Kaffee wird die Tasse, das Könnchen, ausgetrunken: Seit der Mensch in sozialen Gruppen zusammenlebt, also seit Adam und Eva, wird gegessen, was auf den Tisch kommt, hat einer dem Anderen vorgelegt.

Dabei gibt es allerlei Möglichkeiten, die Menge des Essens zu bemessen: Nach Vorschrift (man hält sich ans Rezept), nach Gutdünken, Lust und Laune, oder auch mach Augenmaß.

Im Prinzip hat das auch im Laufe der Geschichte immer ganz gut funktioniert, in Notzeiten wurde rationiert, in guten Zeiten reichlich oder ausreichend gegessen.

Dass die Sättigungssignale nicht die lautesten sind, und manchmal auch „Satt“ nicht verstanden wird, und als bis zu „pappsatt“ gegessen wird, ist bekannt, aber nicht unveränderlich.

Es empfiehlt sich, auf die Tischsitten zu achten…

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Frische Kommentare

  • Anja: Hallo, einen sehr schönen Blog hast du da. Ich werde mich mal etwas umschauen, denn auch...
  • N. Lang: Ein sehr schöner Bericht, beim lesen beschleicht einen direkt die Lust es doch selbst...
  • Sabrina: Schön, dass du bei der Bilanz dabei bist! Mit Spirulina und Algen zu experimentieren,...
  • ClaudiaBerlin: Mit all meiner fortgeschrittenen Lebenserfahrung kann ich sagen, dass das mit den...
  • Julia: Da hast du recht, was das Fermentieren angeht, bin ich Spätzünderin 😂

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