Petersilie, ganzheitliche Diätberatung, Online-Sucht, Fettsucht, Nikotinsucht, Forellen-Bild

 

Petersiliensuppe weiß-grün

… überhaupt nicht unglaublich. Wird mit Petersilienwurzel gemacht und sieht recht nett aus. Risiken und Nebenwirkungen: Ja. Aber vergnüglich. 

 

Gelenktes Interesse

Offenbar interessiert sich kein Mensch für "Ganzheitliche Diätberatung".
Das besagen jedenfalls die Log-Files (Internet-Marktforschungsinstrument für Anfänger), in denen der Begriff einfach nicht auftaucht, obwohl Fressnet.de damit "ganz oben" rankt.
Was will uns das sagen?
Wahrscheinlich, dass niemand nach ganzheitlicher Diätberatung sucht und "Sattmacher" heutzutage wichtiger sind.

 

Online-Sucht

Der Kultur- und Medienausschuss des Bundestages hat sich von Experten (Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren (DHS) usw.) über die Online-Sucht aufklären lassen. Es handelt sich um eine

"Personengruppe im sechs- oder siebenstelligen Bereich, die Probleme mit dem Internet hat".

Die einen davon würden sich "problematische Inhalte wie Kinderpornographie" herunterladen, "andere spielen zehn oder 15 Stunden am Tag" mit Folgen bis hin zu Gesundheitsschäden. Doch vor einigen Jahrzehnten sei auch von einer Fernsehsucht die Rede gewesen –­ ein inzwischen vergessenes Phänomen. Dringend erforderlich sei daher eine repräsentative, auf einen Zeithorizont von einem Jahr angelegte Studie unter Leitung eines Expertengremiums.

 

Nikotinsucht

Beim Stichwort "Behandlung von Nikotinabhängigkeit" fällt wohl niemandem etwas ein. Einen Beinbruch kann man schienen, bei Alkoholkranken kann man einen Entzug verordnen, bei Nikotinsucht?
Weil es keinen Anspruch auf Kostenübernahme durch die Kranken- oder Rentenversicherung gibt – den größten Teil der Kosten tragen die Aufhörwilligen selbst – gibt es auch keine vernünftigen Angebote.

"Es gibt viele Gründe, auch für die Krankenkassen, die Tabakentwöhnung als Krankheitsbehandlung zu bezahlen…"

heißt es bei der Hauptstelle für die Bekämpfung der Suchtgefahren (DHS)

"aber keinen einzigen, der dagegen spräche. …  Wenn wir ernst machen wollen mit der Verringerung des Rauchens, dann müssen wir auch den Entzug bezahlen. Jeder Tag, den wir damit warten, kostet Menschenleben."

 

Fettsucht (obesity)

ist laut diagnostischem Wörterbuch von Psychology Today durch die

Symptome

  • Consumption of more food than the body can use
  • Excess alcohol intake
  • Sedentary lifestyle

charakterisiert; also neben dem Zu-Viel-Essen (der Fresserei) auch noch die Sauferei, vornehm gesagt: Das unmäßige Trinken und eine bewegungsarme, sitzende Lebensweise.

Anders gesagt: Übergewicht ist eine FSR-Krankheit:
Fressen, Saufen, Rumsitzen.

– womit wir doch gleich wieder beim Thema wären. Das folgende Foto illustriert das Motto "fressnet" doch recht anschaulich. Wer es in größerer Auflösung braucht, wendet sich per e-mail an fressnet.de.

Unser täglich Brot und Diesel gib uns heute

Die Bitte um das tägliche Brot ist Bestandtteil des Vater-Unser, und nicht überall auf der Welt wird sie erfüllt.

Fragt sich, wie weltumspannend das "gib uns" jeweils gedacht wird. Christen können schon mal der Meinung sein, (umgewandelte) Nahrungsmittel im Autotank seien eine arge Sünde.

Gant ohne Berufung auf eine Moral kann die Frage, ob "Bio-Sprit" sinnvoll ist, auch so beantwortet werden:

Die Zumischung von Ethanol ist weder "bio" noch "logisch" – das sagt doch eigentlich alles, oder? 🙂

 

Da unser Religionsstifter Brot und Wein nicht nur in ihrer unmittelbaren physischen Stofflichkeit verstand, sondern sich mit Brot und Wein identifizierte und ihnen eine übergeordnete Bedeutung zumass, die sich nur sinnlich-unmittelbar mitteilt, können wir uns den Diskurs, was er von den Kapriolen der Agroindustrie halten würde, ersparen. 

Zu den Mythen um den "Biosprit" gibt es hier noch einmal zu ergänzen, dass immerhin gasförmiger Brennstoff aus Abfällen schon längst machbar ist, umweltschonend, dezentral, ethisch einwandfrei, aber entgegen der gewohnten Schrebergartenmentalität: Wir müssten die lieb gewonnene Kompostierung zum Teil wieder aufgeben und intelligenter und vermehrt Bio-Abfälle sammeln.

Hinsichtlich der "Biokraftstoffe" war schon im November 2007 von der Alternative "Tank oder Teller" zu hören, von der Urwaldzerstörung zu lesen.

Ein "Experte" von Greenpeace erklärte im Interview bei Spiegel-online:

diese anderen Konzepte zur Einsparung von Treibhausgasen könnten dem einen oder anderen Freund von Herrn Gabriel aus der Automobilindustrie durchaus wehtun. Die Alternativen sind nämlich kleinere Autos, Autos mit weniger Spritverbrauch und ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen.

Ein Tempolimit ohne Alles-oder-Nichts beziehungsweise schwarz-weiß-Denken (fundamentales "Alles oder Nichts"), beispielsweise ein Limit bei 140 km/h würde bei der Mehrheit der Autofahrer, die sowieso kaum schneller fahren,  nicht zu Protesten führen, aber übermotorisierte Automodelle einfach nur noch absolut absurd aussehen lassen.

Immerhin stellt der ADAC mittlerweile auch schon mal die Frage: "Wieviel Auto braucht der Mensch?"

Die Gegenfrage: "Wieviel Brot braucht die Menschheit, und wie kriegen wir das gebacken?" wird zunehmend öfter gestellt.

Haiti-Krise: Widerstand gegen Biosprit wächst

Mal sehen, wann die Haiti-Krise auch nach "D" kommt. Als Autokennzeichen steht das "D" schließlich für eine Nation, die gar nicht genug PS unter der Haube haben kann, aber inzwischen auch das Sparen anfangen muss, weil Lebensmittel- und Energiepreise nur noch die besser Verdienenden kalt lassen.

… der Biosprit gerät zunehmend in die Kritik. Denn Öko-Treibstoff steht im Verdacht, weltweit für steigende Lebensmittelpreise und Hungerrevolten in der "Dritten Welt" verantwortlich zu sein.

Wenn hierzulande Bio-Spritquoten im Treibstoff für Preissteigerungen bei Lebensmitteln sorgen, die in der dritten Welt zu ernsthaften Problemen führen, sollte hierzulande vielleicht ganz schnell viel weniger Energie verbraucht werden.

Freiheit von Hunger hat schließlich auch etwas mit Menschenrechten zu tun, und man kann Menschenrechte verletzen, indem man die Leute am Wählen hindert, und/oder indem man ihnen das Essen wegnimmt.

Experten sind sich indes einig, dass es nicht ausschließlich der wachsende Bedarf an Biosprit ist, der die Preise für Lebensmittel steigen lässt. Ein wichtige Rolle spielt die gestiegene Nachfrage nach Fleisch.

Das Motto: "Wenn das Volk kein Brot hat, soll es doch Kuchen essen" hat sich ja schon einmal "bewährt" und in der französischen Revolution indirekt die Aristokratie, die es dumm-dreist gebrauchte, aufs Schafott geführt.

Also sollten wir heute intelligentere Antworten auf die existierenden Krisen finden.

Und Rezepte ohne Fleisch zunehmend in Erwägung ziehen, auch ohne dogmatischen Vegetarismus zu propagieren. Zum Beispiel: Kartoffelplätzchen…

Kostenlose Anzeigen mit Google

 

Dass jemand fürs Tagebuchschreiben Geld bekommen hätte, davon ist bisher selten etwas zu hören gewesen.

Da es in der Internet-Welt nicht mehr reicht, seine Kladde in der Schreibtischschublade liegen zu haben, und ab und zu mal hervorzuholen, wird sie veröffentlicht, und wir haben die Blogs, Tagebücher, in die auch andere Mitleser hineinschauen können.

Findige Vermarkter von Werbeplätzen haben eine Möglichkeit gefunden, in die Tagebücher hineinzukritzeln: Sie versprechen dem Blogger mehr oder weniger hohe Einnahmen, und Blogger, die höhere Einnahmen erzielen, sprechen darüber, als könnten sie Anleitungen zum Geldverdienen geben – das verschafft Leser, Ansehen und Einnahmen.

Was alle machen, kann nicht verkehrt sein, und so versuchen Viele, richtig zu bloggen, und Einnahmen zu erzielen.

Google bietet sich als Werbepartner an und verspricht die Hälfte der Einnahmen demjenigen, der auf seinen Seiten Platz für Anzeigen zur Verfügung stellt.

Geld gibt es, wenn die Leser auf die Anzeige klicken und von der Seite, die sie interessieren sollte, verschwinden.

Neuerdings gleichen die eingeblendeten Anzeigen wieder den Anzeigen, wie sie in Zeitungen geschaltet sind: Kein Anreiz zum Anklicken, sondern schlicht und einfach eine Werbebotschaft, die der Leser zur Kenntnis zu nehmen hat, vielleicht auch unbewusst – Hauptsache, es prägt sich das Produkt und seine Bedeutung ein.

Ohne Anreiz zum Klicken kein Honorar für den Blogger – es ist, als würde Werbung geschaltet, ohne Bezahlung.

Man versaut sich durch die optische Angleichung an ein Werbeblättchen das Layout, und hat nichts davon.
Wenn dann die Einblendung noch animiert vor sich hin zappelt, wird selbst eine eigentlich ruhige Seite zur Reizüberflutung,  auf einem Ess- und Genussblog bietet sich der Vergleich mit versalzenem Essen an…

Die Leserinnen, die die Suchmaschine liefert, sind nun – angesichts der ganzen Werbung auf der Seite, davon überzeugt, dass da jemand "schwer" Geld verdient, und sind ganz zufrieden, dass alles kostenlos ist.

 

Die Blogger und Webmaster, die ihre Seiten mit Werbung zupflastern, versauen sich und uns allen zudem die Preise – sie schaffen ein Überangebot an Werbeplätzen; weniger wäre mehr.

Feldberg aus der Ferne am Morgen

Wer heute hier aus dem Fenster schaut und die Sonne vermisst, kann vielleicht mit einem 3 Tage alten Bild getröstet werden:

Feldberg/Taunus beim Sonnenaufgang, von Idstein aus gesehen.
Wie es "oben" aussieht, zeigt die Webcam.

Hunger

Als ich 1999 die Fressnet.de-Seite konzipierte, bin ich „nach Gefühl“ vorgegangen: Eine Seite muss neben der Startseite noch ein paar Themen bieten, sonst wäre es ja auch nur eine „Visitenkarte“.

Zum Thema „Abnehmen“ gehört, dachte ich, noch mehr:

Ziele, Ideale (Idealvorstellungen), der Gegensatz der Ideale (die realen Körper), Antrieb, Hunger, das Fressen, die Bewegung, Diät oder keine Diät, Sport, Aktion, Lernen, Lesen, ein Forum, Rezepte, Zubehör, diverse Themen, Links, Impressum.

Ein schlichtes Programm zur Darstellung der „Besucherströme“ zeigte, wie die Besucher, die auf der Startseite ankommen, sich dann auf die Themen verteilen.

Wäre doch interessant, zu erfahren, was jemanden, der sich für „Abnehmen“ interessiert, nun am meisten beschäftigt…

Ich will es mal ein ganz bisschen spannend machen: Am wenigsten interessant ist das Impressum. Wer die Seite warum macht – egal…
„Besucher“ sind nicht immer Leser- Viele haben es so eilig, dass sie nach Bruchteilen von Sekunden schon wieder anderswo sind. So gesehen, ist die größte Besuchergrupe die der eigentlich Uninteressierten…

Danach kam das Thema 0-Diät, so hatte ich nämlich die Frage „Diät oder Nicht-Diät“ abgekürzt, damit es in die Spalte auf der Seite passte.

Das waren offenbar die „Abnehmkandidaten, die es jetzt mal „ordentlich radikal durchziehen“ wollten.

Das offensichtlich interessanteste Thema für die Übergewichtigen ist der Hunger.

Aber warum interessieren Leute, die objektiv zu viel essen, sich für Hunger?

Die Frage bedarf noch der Klärung und Diskussion. Ich bin nicht der Typ, der eine Theorie auf dem Markt durchsetzen will und kann, und das Stichwort, der Begriff Phantomhunger wird in den „interessierten Kreisen“ auch nicht deshalb aufgegriffen, weil er auf einer Internetseite mit einem „halbwegs originellen“ Titel publiziert worden ist – Internet: „das ist doch nichts gedrucktes“.

Gegenfrage:

Interessiert sich (sonst noch) jemand für „Hunger“?

Eigentlich hatte ich heute früh nur mal eben eine Illustration zu „Hunger“ gesucht, weil ich diese irrationale Angst der Dicken, ohne Zwischenmahlzeiten ein wenig (ganz normalen, gesunden) Hunger zu verspüren, hier noch einmal thematisieren wollte.

Nur: Die Bilder, die da auftauchten, waren unpassend. Unpassend. Unpassend?

Für das Thema „Abnehmen“ – ja.

Gleichzeitig sind diese Bilder, wenn man nicht ganz abschottet, auch erschütternd.

Ich hatte abgeschottet. Aber nicht ganz. Bin einem Link zur „Welthungerhilfe“ gefolgt, und dort gab es einen diskreten Link zu einem Blog.

Also wieder etwas vertrauteres Gelände. Bloggosphäre und so weiter…

http://www.welthungerhilfe-blog.de/

Den Das Blog gibt es seit Oktober 2007. Gemessen an der Zahl der Kommentare, geht es dort bisher eher ruhig zu.

Die Diskriminierung Übergewichtiger geschieht in der gleichen Welt, in der ständig und massenhaft Menschen sterben, weil sie nicht genug zu essen bekommen.

Der achtsame Umgang mit Mitmenschen, Nahrungsmitteln, Umwelt und sich selbst ist hierzulande noch nicht selbstverständlich.

Während hierzulande also die Dicken abnehmen, aber nicht hungern wollen und nicht wissen, wie das geht, wird an anderen Orten vor Hunger gestorben.

Das verdrängen wir hier oft, das ist tabu. Ich selbst habe, seit das Blog läuft, das Thema Unterernährung und Nahrungsmangel als Todesursache immer als „unpassend“ empfunden und vermieden. Es war „peinlich“.
Es wird wohl auch vom größten Teil der Diät, Gesundheits- und Wellnessszene verdrängt.

Vorschlag: Holen wir den Hunger in die öffentliche Diskussion. Sowohl den realen Hunger, die reale Not, als auch den irrationalen, gierigen Hunger: Bearbeiten können wir nur, was wir nicht verdrängen.

Scharfe Kartoffelplätzchen ohne Ei, glutenfrei

Über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, kann heute heißen, einfach bei anderen Blogs mitzulesen. Dabei kann es passieren, dass man auf fremde Teller schaut und etwas, was dort zu sehen ist, nachmachen möchte.

Das ist ja auch legitim – und mir kürzlich im Fall der aloo-tikki-kartoffelküchlkein passiert. Diese indische Kartoffelspeise bewirkt allerdings, dass bisher vielleicht geliebte Kartoffelpfannkuchen in der Rangfolge deutlich absteigen.

Der Trick bei diesen Kartoffelplätzchen besteht darin, dass geschälte, geviertelte Kartoffeln nur gut fünf Minuten gekocht werden, und, nachdem sie etwas abgekühlt sind, gerieben werden.

Das ist zwar eine leicht klebrige Angelegenheit – aber genau dadurch halten die Küchlein zusammen.

Salz, klein gewürfelter Ingwer und in feine Streifen geschnittene Chili kamen hier noch dazu und sind mit der Gabel untergearbeitet worden; danach wurde die Masse ca 1 cm dick auf einem Küchenbrett ausgearbeitet und kam für eine halbe Stunde in den Kühlschrank, um anschließend, zugeschnitten, angebraten zu werden.

Der Radicchchio, den es dazu gab, wurde miit einer schlichten Sauce – etwas Weißweinessig, Salz, wenig Öl und relativ viel saurer Sahne (10%) angemacht.

Zum leicht bitteren Salat und den Scharf-fruchtigen Kartoffelküchlein passte ein leicht süßes Getränk, in diesem Falle Buttermilch mit Orangensaft.

Das ursprüngliche Rezept und ein schöneres Bild gibt es bei der Hedonistin; nach dem „Kürbis im Backofen-Rezept“ ist das nun das zweite Mal, dass ich von dort etwas nachkoche.

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Essig selbst gemacht – Gutes Essen mit Essig

Rezept: Schnelle Kartoffelsuppe mit Bild

Ob eine selbstgemachte Kartoffelsuppe, deren Grundbestandteil, Kartoffelbrei, noch vom Vortag stammt, als hundertprozentig frisch bezeichnet werden darf, muss man eigentlich auch nicht diskutieren: Wenn man schon einmal die Kartoffelpresse hervorholt, soll sich das auch lohnen.

Für die Suppe jedenfalls wurden in diesem Fall zwei geschnittene Lauchzwiebeln mit gewürfelter Möhre leicht angebraten, mit Milch abgelöscht, dann wurde  Kartoffelbrei untergerührt, bis die Konsistenz stimmte. Es kamen noch ein paar Würfelchen garen Hähnchenfleisches hinzu, abgeschmeckt wurde mit gekörnter Gemüsebrühe und Salz.

Fränkische Kartoffelsuppe

Diät-Rezept mit Bild: Bratkartoffeln mit gefüllten Cherrytomaten …

Kartoffelgratin

Diät-Rezepte

Die Kartoffeldiät: Beispiele, Rezepte, Fotos

Die neue Diät: Portionsdiät

schnell abnehmen

Nudel-Diät

Kurz notiert: 4×4, Bio-Tage, Sex, Sucht, Fisch

Übergewichtige Säufer mit Allradantrieb

… sind unheilbar, könnten auch demokratisch bekämpft werden. Bei der NZZ jedenfalls werden sie mit der Schreibfeder aufgespiesst…

Übergewichtige Autos
sind menschen- und umweltgefährdend und sollen "ausgebremst" werden.
 

Aufkleber

Die netten Aufkleber sind in "D" allerdings Mangelware – kein Wunder, gibt es sie doch ausschließlich bei der "grünen Jugend" – und das ist nun wirklich nur eine winzige Zielgruppe.

Dort hat man das Verbotsschild für schwere SUVs noch "sehr geschmackvoll"  mit der freundlichen Frage: "Kann Ihr Auto schwimmen – der Klimawandel kommt" versehen; jedoch: Auch normale Autos sind immer schwerer geworden.

 

DER BIO-ERLEBNISTAG ("FÜR ALLE BIO-INTERESSIERTEN") am 11. November 2008 geht in die Startlöcher.

 

Ein deutliches Beispiel für die Dressur Konditionierung auf Zucker im Beitrag "Das Depot des Teufels". Da stellt sich für uns die Frage: "Ist Haribolismus heilbar?"

 

 

 

 

Nein, bei der Internetsucht geht es nicht um die Gefahren, die aktiven Bloggern drohen (also die Blogsucht), sondern

In der Praxis sind grundsätzlich drei verschiedene Ausprägungen der Krankheit zu unterscheiden: Online-Spielsucht, Online-Chatsucht und Online-Sexsucht. Wobei letztere in Deutschland am stärksten ausgeprägt und hauptsächlich bei Männern zwischen 19 und 25 Jahren zu beobachten sei, erläutert Farke. Auch die Spielsucht sei vorwiegend ein Problem männlicher Internetnutzer, während die Online-Chatsucht … vornehmlich Frauen betrifft.

 

Erotomanie

… oder "Sex sells"? Die ZEIT hat jetzt ihr eigenes Sexualblog – eine Zufallsentdeckung, weil das "Liebe geht durch den Magen" bei den "Frauen-Sites" zum Thema des Monats geworden ist – und dort fand sich dieses Zeit-Sex-Blog in der Blogroll.

Mit der Angel – oder einem  Netz werden nicht nur Geliebte gefangen, sondern auch Fische – das aber bitte richtig!

Salz, Salzmuehle, Salzfass. Esskultur…

Wie viel Salz wir brauchen, und wie viel wir zu uns nehmen – darüber gibt es wohl etliche Meinungen.

Jedenfalls salze ich beim Kochen lieber zu wenig als zu viel, ver-salzenes ist ungeniessbar, aber nachsalzen kann man immer noch.

Von daher finde ich so eine Salzmühle auf dem Tisch ganz praktisch, und auch ein wenig kultig. Und stolz bin ich auf das schöne Teil auch – immerhin hat es ein Keramik-Mahlwerk, und vor allem war es ein passendes, praktisches Geschenk (Süssigkeiten, Alkohol und Tabakwaren finde ich als Geschenk unangemessen).

Nebenbei bemerkt: Die Salzpartikel aus der Mühle können etwas größer sein, als die aus der Packung. Für die Zunge ist das Geschmackserlebnis so minimal intensiver, als beim schon vollständig im Essen gelösten Salz – bei weniger tatsächlichem Konsum. Der gleiche Trick funktioniert auch bei Zucker: Ein kaum gesüßter Pudding mit einer süßen Fruchtsauce schmeckt intensiver bei weniger Zucker insgesamt.


Salzfass

In der Küche ist dann noch ganz traditionell das Salzfass zu Hause; Vollholz, gedrechselt.

Wer eines braucht, kann gern eine Herstelleradresse erfragen – das waren damals glatte drei Stunden Recherche.

Die Fotos auf dieser Seite hab‘ ich mal- testweise – mit „QTPFSGUI“ nachbearbeitet, einem Programm, das die Kontraste und die Belichtung verbessert; ohne Stativ geht dabei allerdings gar nichts.

Inzwischen ist das Salzfass auch im Einsatz, gefüllt mit einem Pfund Meersalz, ohne Rieselhilfe. Der Drechsler: Wolfgang Scharf, Michelbach

Inzwischen ist das Salzfass auch im Einsatz, gefüllt mit einem Pfund Meersalz, ohne Rieselhilfe. Der Drechsler: Florian Scharf, Michelbach

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Die Geschichte vom Salzfass

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Frische Kommentare

  • Michael: Der Gedanke mit den kleinen Schritten gefällt mir. Gerade beim Abnehmen bringt es...
  • Anja: Hallo, einen sehr schönen Blog hast du da. Ich werde mich mal etwas umschauen, denn auch...
  • N. Lang: Ein sehr schöner Bericht, beim lesen beschleicht einen direkt die Lust es doch selbst...
  • Sabrina: Schön, dass du bei der Bilanz dabei bist! Mit Spirulina und Algen zu experimentieren,...
  • ClaudiaBerlin: Mit all meiner fortgeschrittenen Lebenserfahrung kann ich sagen, dass das mit den...

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