Kooperativer Brotaufstrich, vegetarisch

Selbstgemachter (Diät-) Brotaufstrich war hier  letztes Jahr einer der Schwerpunkte.

Die Ergebnisse sind ganz zufriedenstellend, immerhin vegetarisch, abwechslungsreich und gesund. Der Nachteil: Man macht eine Sorte und isst so lange davon, bis sie alle ist, macht dann den nächsten – wenn man Lust dazu hat – und die Herstellung einer relativ kleinen Menge macht relativ viel Arbeit.

Eine größere Menge herzustellen, wäre nicht viel mehr Arbeit, ist aber für einen Einzelhaushalt keine Alternative. Die Lösung wäre eine

Brotaufstrich-Kooperation

Die dahinterstehende Idee ist, dass nicht immer alle alles in kleinen Mengen selbst besorgen oder herstellen müssen, sondern reihum immer wieder Menschen größere Mengen von etwas herstellen … und dann an andere weitergeben…

  • Variante 1: Gemeinsam herstellen. Menschen aus Marburg und Fronhausen treffen sich regelmäßig, um gemeinsam selber Brotaufstriche herzustellen. Das ist lecker, günstiger und macht Spaß. Weitere MitstreiterInnen sind auch hier erwünscht!

 

  • Variante 3: Jede WG macht jede Woche einen Brotaufstrich und diese werden dann an einem bestimmten Treffpunkt ausgetauscht. Diese Variante hat den Vorteil, dass jede Woche verschiedene Aufstriche im Kühlschrank sind und der Aufwand für die WGen relativ gering ist.

Der Brotaufstrich war hier eigentlich bloß ein Beispiel für Formen der gemeinschaftlichen Essenszubereitung.

Leider sind solche Ideen schneller skizziert als umgesetzt. Neu sind sie allerdings nicht – aber vielleicht wird es langsam doch Zeit, hier neue Wege zu gehen. Und wenn es einmal in der Woche wäre, mit einem Eintopf oder einer Suppe.

Beispielsweise:

Fränkische Kartoffelsuppe

Linsensuppe

Chana Dal

Wieviele Apfelstückchen sind im Apfelkuchen?

Während viele noch die Punkte, die ein Apfel hat, zählen, wollen wir heute mal Apfelstückchen zählen.

Hintergrund: Irgendwo im Web gibt es eine Seite, die den Bildern auf der Verpackung das gegenüberstellt, was herauskommt.

Die Verpackungen stellen ja mehr da, als drin ist, aber, je mehr man dem Abgebildeten vertraut, desto mehr gleicht die Wahrnehmung sich dem geschönten "Kunstwerk" an.
Beispielsweise bei Sauerkraut ist das egal, aber oft ist die Verpackung so gestylt, dass einem das Wasser im Munde zusammenlaufen soll.

Probe gefällig?

Ich habe hier einfach mal das aufgetaute Kuchenstück auf die Verpackung gelegt, spätestens auf den zweiten Blick ist zu erkennen, was Foto und was Foto vom Foto ist.

Fast könnte man sagen: "Da ist doch eigentlich kein Unterschied". Gut, deshalb habe ich die entsprechende Überschrift gewählt.

Genau genommen könnten wir von "Apfelbreikuchen" sprechen; wer mag, kann noch zwei weitere gravierende Unterschiede bemerken.

Geschmacklich war der Kuchen – nun ja, sehr süß.

Dazu passt natürlich die eine oder andere Tasse Kaffee.

Wie viele Punkte hat ein Apfel?

Tatsächlich gibt es Formeln und Tabellen für Punkte bei Äpfeln, aber auch für Lebensmittel, bei denen man gar nicht erwarten würde, dass sie gepunktet sind.

Diese Form der summarischen Notation des Essverhaltens steht bekanntlich mit dem Zählverhalten der Weight-Watchers im Zusammenhang,  das im Falle von Übergewicht als Problemlösung beworben wird, aber auch andere „Punktediäten“ versprechen ein Abnehmen nach Punkten.

„Wie viele Punkte  darf ich essen?“

Vielleicht müssten wir jetzt zunächst mal Punkte zählen. Nur – was soll das?

Solche Fragen, die tatsächlich gestellt werden, zeigen doch nur, wie weit wir gekommen sind.

Ich würde mal sagen: Alle.

Morgen zählen wir weiter: Apfelstückchen.

Neuer Artikel (Mai 2010) „Wie viele Kalorien hat ein Apfel?

Anregendes, Aphrodisierendes, Lustvolles Essen

1 x umrühren, bitte, und dann erotisch und aphrodisisch Kochen – so geht der neue Web-Koch-Event bei Kochtopf today:

„Sicher ist, viele der als aphrodisisch geltenden Lebensmittel sind so gesund und nahrhaft, dass sie dem ganzen Menschen gut tun und so auch die Lust an der Liebe fördern.
Also, genießt die Frühlingsgefühle, kocht mit aphrodisischen Zutaten, bringt die Geschmacksnerven zum Jubilieren, erfreut das Auge durch erotisch angerichtete Speisen, erlebt sinnliche Schleck- und Schmeckfreuden, verwöhnt Eure Liebsten mit einem Liebesmenü für Zwei – lasst Eurer Phantasie freien Lauf und serviert uns aphrodisische Gaumenfreuden!“

Zunächst einmal sollte die Vorfreude auf das „aphrodisierende Festmahl“ aufkommen, können wir uns um das Ambiente kümmern.

Musik und Blumen gehören zur sinnlichen Stimmung, auch ein Ginseng-Digestiv sorgt für ausgeglichene Gestimmtheit.

Ein Selleriesüppchen könnte als Vorspeise geeignet sein, grüne Bandnudeln mit Krabben in Safransauce wären eine Alternative. Was auf den Tisch kommt („die Sex-Diät“), bespreche das Liebespaar in aller Ruhe, das ist schließlich genauso wichtig wie das anschließende „erotische Programm“:

„Die sexuelle Zufriedenheit bildet in vielen Partnerschaften eine wichtige Voraussetzung für die Stabilität der Beziehung. Paare, die offen über ihre Sexualität sprechen, lernen sich besser kennen, achten mehr auf ihre Gefühle, zeigen mehr Zuneigung und können auch eventuelle Probleme ihres Liebeslebens besser bewältigen.

Also, besprecht Eure Essensvorlieben genauso offen wie die sexuellen Wünsche…

Vermeidet Speisen, die Bohnenkraut erfordern!

Ein Hauptgericht mit Spargel

bietet sich an, wenn dafür die Saison ist.


Das Bittere in der Hauptspeise darf dann wieder mit einem süßen Nachtisch abwechseln – Honig (es gibt da eine Sorte, bei der wohl besonders viel hormonähnliche Substanzen enthalten sind) und echte Vanille, nicht zu knapp bemessen, versetzen Sie und Ihn in eine (be-) sinnliche, zärtliche Stimmung.

Dass die Petersilie eine eher langsam sich einschleichende Wirkung hat, sei hier noch am Rande bemerkt.

Ein Kräuterquark mit einem halben Bund gehackter Petersilie pro Person ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber am Vortag des eigentlichen Festmahls, bei dem Aphrodite als Ehrengast herbeigewünscht wird, soll ja auch zweckdienlich (und hier nun wirklich schlicht) gegesssen werden, angemacht mit scharfen, roten Zwiebeln.

Für die Rubrik: Rezept mit Bild – Aphrodisierender Nachtisch hier also noch ein Dekorationsvorschlag, die entsprechende Abwandlung des Rezepts (s.o.) möge jeder selbst vornehmen:

Wenn Ihr dann so beisammen seid, und zwischen den Gängen (wären neun ideal?) vielleicht ausknobelt, wer wem was vorliest – aber Ihr könnt auch auswürfeln, wer wem vorlegt; der galante Kavalier ließ schon seit eh und je Sie gewinnen – wenn dies also so sein sollte, hätte ich noch einen Textvorschlag:

Du wartest schon voller Spannung, dass ich dich zum Gastmahl führe,
Und auch in diesem Bereich suchst du Belehrung bei mir.

Spät komm erst, mit voller Anmut beim Lampenlicht. Die Erwartung
Macht dein Erscheinen erwünscht, schafft dir am schnellsten Kontakt.

Bist du auch häßlich, Betrunknen wirst dennoch schön du erscheinen.
Und allein schon die Nacht macht, dass man Mängel nicht sieht.

Iß mit den Fingerspitzen – man kann ja auch ausdrucksvoll essen-,
Schmier das Gesicht dir nicht voll mit deiner fettigen Hand.

Jede erkenne sich selbst. Euer Leib‘ lehr‘ euch, welche Methode
Richtig sei. Jeder Frau steht jegliche Stellung ja nicht.

Ob man diesen Ovid-Text zum „Gastmahl“ als Anregung, es einmal mit einem „römischen Gelage“ und fingerfood zu versuchen, nehmen sollte?

Es gibt noch eine Version für junge Männer, die davor gewarnt werden, mehr zu trinken, als sie vertragen, und eine Stelle, die Apolls Rolle bei der Selbsterkenntnis thematisiert.

Bleibt mit nur noch, Euch zu wünschen, was Aphrodite und ihr Sohn für Euch vorgesehen haben, und auch den Singles bald das passende Date, viel Spaß, Freude, Liebe.

Osterpause beim Blog, nicht bei der Diät

Das  "Mach mal Pause" nehm‘ ich mir jetzt mal über Ostern zum Motto, für eine mehr oder weniger kreative Pause.

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich frohe Ostern!

Klaus-Peter Baumgardt

Kurz notiert: Laufprotokolle, Schlankschlaf, Ernährungstagebuch

Laufprotokolle kann man bei Jogmap führen. Erstaunlich hoch frequentierte Seite. Alleine für Idstein haben sich ca. 30 Strecken gefunden. Die Seite war der Link des Monats bei Adipositas-SHG Braunschweig.
Tja, hätten die ein Blog, wüssten sie jetzt, dass sie verlinkt worden sind…

Schlank im Schlaf

… das ist nichts, was sowieso passiert, in den häufigsten Fällen aber ein Wunschtraum: "Schlank im Traum".

 

"Endlich mal eine Diät, die mühelos funktioniert", denken manche, tauschen das Schäfchenzählen gegen das Mantra "Ich werde schlank im Schlaf" oder, einfacher: "SiS, SiS, SiS…" aus und stellen beim Aufwachen fest, dass sie schon wieder nur an eine "perfide Ernährungsvorschrift" geraten sind…

Um noch mal auf das Ernährungstagebuch zurückzukommen: Wo empfohlen wird, eines zu führen, hält sich ein Drittel daran – für eine Woche, das kann schon aufschlussreich sein.
Ein weiteres Drittel hat es vor, das letzte Drittel möchte eigentlich ein Ernährungstagebuch führen.

Quelle: Studie von FRESSNET.DE in Idstein, Langzeitbefragung mit drei TeilnehmerInnen 😉

Mais, Bohnen, Kürbis: Gesund ohne Gentechnik

Trauerspiel ist eine milde Bezeichnung für den Zustand, wenn es in manchen Gegenden der Welt nur noch genverändertes Saatgut zu kaufen gibt, das dann auch nur noch zusammen mit entsprechenden Herbiziden angebaut werden kann.

Dass zum Beispiel Mais ursprünglich zusammen mit Bohnen und Kürbis angepflanzt wurde, was vielleicht arbeitsintensiver als "industrieller" Anbau sein mag, aber wesentlich ökologischer ist und die Artenvielfalt verbessert, sollte man wissen.

Gewisse "Sachzwänge" lassen sich also auch aus der Missachtung von Tradition und überliefertem Wissen erklären.

 

—- Gefunden beim Ausprobieren von "Clewwa", einer neuen Suchmaschine für die Themen Lebensmittel, Kosmetik, Textilien, Tabak, Bedarfsgegenstände, Futtermittel, Pflanzenschutz, Tiergesundheit, Umwelt, Gentechnik und Verbraucherschutz.

Liebe geht durch den Magen – die orale Phase

Rauchern wird gelegentlich unterstellt, sie seien charakterschwache Menschen, die ständig mit einer Art Schnuller im Mund herumlaufen. Wer so etwas sagt, weiß dann oft noch, dass Raucher mit der „oralen Phase“ nicht abgeschlossen hätten, womit sie mit manchen Zucker-konsumenten verwandt wären. Sonderlich hilfreich sind solche „glänzenden Analysen“ ja nicht gerade; die Kämpfe, die es kostet, mit dem Rauchen aufzuhören, sind im Nicht-Rauchen-Blog beschrieben.
Die 300 Kilokalorien, die von Ex-Rauchern zusätzlich zu verbrauchen sind, müssen irgendwie vernichtet oder eingespart werden.

Machen wir uns trotz solcher dringlichen praktischen Aufgaben noch einmal mit dem, was „orale Phase“ bedeutet, vertraut.

Da FREUD die Rolle des Unbewussten und der Sexualität als unser Leben bestimmende Momente einschätzte, prägte er für die Entwicklung des Menschen den Begriff „psychosexuele Entwicklung“; die Grundlagen für die Erwachsenenpersönlichkeit werden nach ihm in der frühen Kindheit gelegt.

Dabei lag es nahe, diese Entwicklung in Phasen einzuteilen, und das erste Lebensjahr wurde auch als „orale Phase“ bezeichnet.

Kurzdefinition für „oral“:

oral [lateinisch], in der Mundgegend gelegen, durch den Mund.

  • Mundregion ist Hauptquelle der lustvollen Stimulation bzw. Lustbefriedigung
  • Verhaltensweisen: saugen, beißen, schlucken
  • Das Lustprinzip dominiert

Anders formuliert: Die Beziehung und Entwicklung wird über die Nahrungsaufnahme organisiert (das „Stillen“ beinhaltet schon vom Wort her die beruhigende Wirkung), Geborgenheit und Liebe werden vermittelt, ein Urvertrauen bildet sich heraus.
Bei Störungen der oralen Entwicklung kann sich eine depressive Struktur mit Unentschlossenheit, Überforderungsbereitschaft, Urmisstrauen und Rückzug ergeben.

Dabei wäre es natürlich vermessen, dem ersten Lebensjahr nur Funktionen der Mundregion zuzuordnen.

Schon der „Urschrei“ bei der Geburt braucht die Atmung, ist nicht passiv getönt, und auch die ersten Schritte, die oft gegen Ende des ersten Lebensjahres erfolgen, sind das Ergebnis eigener Anstrengungen und Aktivitäten.

Zu den Störungen, die der oralen Phase zugeschrieben werden, sind in unserem Zusammenhang natürlich vor allem die Essstörungen zu zählen…

Übergewicht und Psyche
Kopf (Mund) oder Bauch

Die Ursachen des Übergewichts 

Diät-Schokoriegel-Test

Auf dem folgenden Bild seht Ihr keine Scheckkarte mit Magnetstreifen, sondern einen Karton, der sechs Schokoriegel enthält.

Die Schokoriegel sind heute per Post hier eingetroffen, nachdem ich kürzlich auf dem Amapur-Blog, wo sie vorgestellt wurden, spontan nach einem Rezensionsexemplar gefragt hatte…

Der „Chocolite“ genannte Riegel kommt deutlich flacher und kantiger aus der silbrig glänzenden Einzelverpackung als die dicken Riegel, die nur dazu da sind, „verbrauchte Energie zurückzugeben“.

Er wirkt auch weniger zäh-klebrig als manches, was da mit verschiedenen Schichten an klebrigem Material und dickem Schokoüberzug daherkommt oder sogar in Milch schwimmt.

Geschmacklich ist er ein klein wenig gewöhnungsbedürftig; vor der Verkostung die Zutatenliste zu lesen weckt nun einmal gewisse Erwartungen. Schokolade mit Süßstoff – wie mag das wohl schmecken?
Prompt stellt sich beim ersten Bissen auch die Empfindung einer sehr süßen Spitze ein, die aber bald wieder nachlässt und von einem schokoladig-herben Nachgeschmack gefolgt wird. So ganz trifft der Carob den Kakaogeschmack dann aber doch nicht und behält eine eigenständige Note. Die Füllung ist dabei weich mit der Andeutung einer Tendenz zum Mürben.

Nach meinem persönlichen Geschmack dürfte der Schokoüberzug auch etwas herber oder zartbitter schmecken und wäre Süßstoff prinzipiell entbehrlich. Ob bei der Füllung statt des Pinienöls geröstete Pinienstückchen vorteilhafter wären, ist wohl auch eine Frage der nötigen Konsistenz.

Es lohnt sich, bei Wikipedia einmal unter „Carob“ nachzuschlagen. Diese Frucht hat durchaus Perspektiven, wenn auch die Forschung recht schleppend verläuft.

Ein Anbieter für Carob-Pulver (nicht -Extrakt, der entzuckert im Riegel verwendet wird) nennt je 100 Gramm
Natürlicher Zucker 48,0 g
Ballaststoffe 30,0 g
sonstige Kohlenhydrate 11,2 g
Eiweiß 4,2 g
Asche 2,8 g
Kalzium 530 mg
Kalium 450 mg
Fett 200 mg
Eisen 50 mg
kcal 255
Grundpreis 100 g = 0,79 €

Der intelligent gemachte Schokoriegel zum Kaffee ist zu begrüßen. Bei Fressnet.de gibt es lediglich Snacks zum Lesen, manchmal und ausnahmsweise, sowie kostenlose Rezepte…

weiterer Artikel:

Carob – Perspektiven?



Narzissmus und Diät

Alles im Lot?

Kurz notiert: Marx, Monsanto, Apfelschorf

Vergessener Todestag

Am 14.03.2008 war der 125. Todestag von Karl Marx.

Marx war mit Engels befreundet, aber nicht mit Mao-Tse-Tung verwandt, nicht der Bruder von Lenin und nicht der Schwager von Fidel Castro.

Marx war kein Parteigründer und  nicht der Gründer der LINKEN, wenn diese auch von ihren Gegnern irrtümlich oder grob fahrlässig als "Kommunisten" bezeichnet werden.

Er war Mitautor des kommunistischen Manifests, einer in noch heute verständlichem Deutsch geschriebenen Anleitung zum Verständnis der bürgerlichen Revolutionen.

Film

Bei ARTE gibt es den Film “Monsanto, mit Gift und Genen”  als Stream übers Internet. Die Lust auf Gen-Food wird dabei nicht größer.

via Karmakonsum. Dort in den Kommentaren auch die Mitteilung, dass der Film offenbar nur in D ausgestrahlt wird…

Apfelschorf

… ist eine Pilzkrankheit, die je nach Wetter, Apfelsorte und Gesundheit des Baumes mal mehr oder weniger vorkommt. Befallene Äpfel sind immer noch essbar, man kann sie versaften, schälen, aber kaum zum regulären Preis vermarkten.

Beim staatlichen aid-Infodienst gerät man fast in Euphorie, weil ein Gersten-Gen im Apfelbaum (das von der Natur da gar nicht vorgesehen ist) den Apfelschorf etwas hemmen kann. Für welche Krankheiten der "Kunstbaum" in Zukunft anfälliger ist als heute, weiß man noch nicht.

Ob bei dem Begriff "Nachhaltigkeit" im Zusammenhang mit Gen-manipulation irgendwelche Hintergedanken im Spiel waren, kann von hier aus nicht belegt werden.

Frische Kommentare

  • Anja: Hallo, einen sehr schönen Blog hast du da. Ich werde mich mal etwas umschauen, denn auch...
  • N. Lang: Ein sehr schöner Bericht, beim lesen beschleicht einen direkt die Lust es doch selbst...
  • Sabrina: Schön, dass du bei der Bilanz dabei bist! Mit Spirulina und Algen zu experimentieren,...
  • ClaudiaBerlin: Mit all meiner fortgeschrittenen Lebenserfahrung kann ich sagen, dass das mit den...
  • Julia: Da hast du recht, was das Fermentieren angeht, bin ich Spätzünderin 😂

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