Radiccio – bitterer Kohl

Manchmal heißt es, diese Chicorienpflanze werde aus "farblichen und geschmacklichen Gründen" immer beliebter.

Gleichzeitig wird gesagt, wenn man den bitteren Geschmack mildern wolle, könnte man den Radiccio eine Weile in warmes Wasser einlegen…

Hier ist er bisher lediglich als Beilage zu den – immer noch empfehlenswerten – Kartoffelplätzchen aufgetreten, weitere Rezepte mögen folgen.  

Ein Vorteil des Raddicio harmoniert perfekt mit seiner Beliebtheit; Er hält sich, in einem hygienisch einwandfreien Kühlschrank, lange frisch.

Diätsünden-Register – Beichte, Buße und Läuterung bei Fressnet, online und kostenlos

Unglaublich, wie viele Artikel, die Essen und Sünde aufeinander beziehen, im Internet publiziert sind.
Allerdings wird keinesfalls immer gesagt, dass Essen als solches eine Sünde sei und wer da sagt, die Deutschen könnten gar nicht mehr ohne schlechtes Gewissen genießen, malt den Teufel an die Wand.

Häufig werden die Überlegungen zu Essen und Sünde auch mit der Frage "Kann denn Liebe Sünde sein?" assoziiert – Die Zarah Leander ganz entschieden verneint hat:

Jeder kleine Spießer macht
das Leben mir zur Qual,
denn er spricht nur immer von Moral.
Und was er auch denkt und tut,
man merkt ihm leider an,
daß er niemand glücklich sehen kann.
Sagt er dann: Zu meiner Zeit
gab es sowas nicht!
Frag‘ ich voll Bescheidenheit
mit lächelndem Gesicht:
Kann denn Liebe Sünde sein?
Darf es niemand wissen,
wenn man sich küßt,
wenn man einmal alles vergißt,
vor Glück?

Nein, Liebe und Essen sind keine Sünde, da sie gesunde Funktionen des Lebens sind. Nur ist die Liebe nicht immer frei von Konflikten, und auch beim Essen können sie auftreten.

Man tut etwas, was man nicht sollte, nascht hier etwas, da etwas; beim Belegen der Pizza machen die Oliven Lust und wollen probiert werden, der Käse auch – und schon ist es geschehen.

Nun wäre eine halbe Olive zu naschen längst kein Beinbruch, und ohne dem Alles-oder-Nichts-Prinzip anzuhängen, kann man sagen, es wäre besser, wenn es dabei auch bleibt. Wird so ein Appetitanreger jedoch zum "trojanischen Pferd", hat man ein Problem, gegen das es kein Patentrezept gibt – aber welches Kraut ist dagegen gewachsen?

Ohne allzu sehr ins Detail zu gehen: Die kleine Dose mit Oliven enthielt 85 Gramm, laut Aufdruck drei Portionen, und viel ist nicht mehr übrig.

Als reuiger Sünder werde ich in mich gehen, die Kalorien wieder verbrennen. also zusätzlich nach Draußen gehen und eine Extra-Runde walken…

Dabei müsste ein kleines Wunde geschehen, durch das ich geläutert werde, so dass die Sünde des Oliven-Naschens nicht mehr vorkommt.

Einladung zu Beichte, Buße, Besserung

Da "Diätsünden" nun einmal vorkommen, aber nicht die Regel werden/bleiben sollen, hat das traditionelle "Konzept der Beichte" vielleicht noch seine Berechtigung.

Beim "öffentlichen Geständnis der Diät-Sünden" könnt Ihr mitmachen, einfach die Verfehlung beim Feld "Name" eingeben, und im Kommentarfeld schreiben, was Ihr dazu mitteilen möchtet – natürlich auch, welche Massnahmen zur Besserung Ihr unternommen habt.

Dabei könnt Ihr ganz anonym bleiben oder auch Euren Namen oder ein Pseudonym nennen.

 

Echo im Internet-Lexikon, Echos auf Blogs

Sind Mythen das Fundament jeder Gesellschaft? Und welche Wissenschaft sollte so eine Frage beantworten, die durch die Bandbreite an Mythen nicht einfacher wird, so dass wenig allgemein Gültiges über Mythen gesagt werden kann?

Typischerweise spiegeln die Mythen eines Volkes sein Selbstbild wieder, drücken es aus und erforschen es. Folglich ist das Studium der Mythen von zentraler Bedeutung für das Verständnis „einzelner“ Gesellschaften wie auch der menschlichen Kultur überhaupt…

Dies ist nicht mein Text, sondern eine freie Übersetzung aus der Encyclopedia Britannica, unter der Adresse britannicanet.com:

Robert Basic hatte kürzlich über die Verfügbarkeit englischer Online-Lexika recherchiert; Die „Britannica“ ziert sich zunächst, ihre Informationen freizugeben, interessanter wurde es

bei Britannicanet,com – „rein zufällig“ hatte das Widget nicht nach „Blog“ gesucht, sondern, aus der griechischen Mythologie, nach „Echo„:

Echo
in Greek mythology, a mountain nymph, or oread. Ovid’s , Book III, relates that Echo offended the goddess Hera by keeping her in conversation, thus preventing her from spying on one of Zeus‘ amours. To punish Echo, Hera deprived her of speech, except for the ability to repeat the last words of another. Echo’s hopeless love for Narcissus, who fell in love with his own image, made her fade away until all that was left of her was her voice.

Ein Mythos ist übrigens auch eine Kunstform. Sie wird beim Erzählen oder Lesen aus sich heraus lebendig, weniger, wenn man darüber referiert. Die eigentliche Echo-Episode ist nicht so umfangreich, dass man sie noch zusammenfassen müsste; Sie ist auch so dicht, dass eine weitere Komprimierung wesentliche Facetten zensiert.

Damit wird der Lexikoneintrag selektiv und wertend; die Sequenz „… preventing her from spying on one of Zeus‘ amours…“ geht zudem haarscharf am Inhalt des Original vorbei.

Genau genommen kann man Echo nicht verstehen, wenn man Narziss ausblendet, und Echo ist ohne ihr Gegenüber einfach stumm.

Echo kann also immer nur die letzten Worte wiedergeben, und sie ist immer noch wirksam. Man muss vorsichtig mit ihr umgehen, besonders, wenn man ein Echo will – das wollen Viele.

Manchmal hat man auch Widerstände, selbst eine Rückmeldung zu geben. Diese Dinge sind in der eigentlichen Erzählung von Echo recht anschaulich dargestellt. Ich würde mal ganz vorsichtig andeuten, dass Ihr nur noch einen Klick von dieser Erzählung entfernt seid.

Entschlacken, Fasten, Frühjahrsmüdigkeit, Stress

Den Körper entschlacken

Wieder mal ein neues Wort gelernt:  "Paramedizin". Sie behauptet, ein "Frühjahrsputz von innen" – mal mit Birkenblättertee, mal mit allerlei Fasten, bringe den Menschen in Schwung, wegen der "Entschlackung". Sicherlich würden die Entschlackungsbefürworter, zeigt man ihnen veritable Schlacke, behaupten, es ginge um etwas anderes.

Im Ayuerveda gilt immerhin:

Eine „geistige Entschlackung“ (belastende Erfahrungen, unverarbeitete Konflikte etc.) sollte ebenfalls Bestandteil der Kur sein.

Vermutlich müsste man die "Gesundheitsliteratur" einmal ausmisten, nicht entschlacken;  zudem zwischen Verschlackung und Verkalkung unterscheiden.

Die Frühjahrsmüdigkeit

Der momentan hier und da fehlende Schwung könnte aber auch mit der Frühjahrsmüdigkeit zusammenhängen. Die Frühjahrsmüdigkeit ist allerdings eigentlich unerforscht. Häufig sind Aussagen, wie, dabei handle es sich um den nahtlosen Übergang vom Winterschlaf.

"saisonale Schlappheit"

Die Sonne scheint wieder kräftiger und länger und wirft Stoffwechsel- und Hormonhaushalt erneut durcheinander: Die Körpertemperatur steigt, die Blutgefäße weiten sich und der Blutdruck sinkt. Aber erst allmählich drosselt die wachsende UV-Strahlung auch die Produktion des Melatonins, um stattdessen die Herstellung des Glückshormons Serotonin anzuregen. Die Folge: Der Kreislauf kommt nicht recht auf Touren, das Melatonin polt uns weiterhin auf Dunkelheit.

Gut, dass es noch die Empfehlung gibt, ein ausgewogenes Verhältnis von Anspannung und Entspannung herzustellen.

36 Tipps gegen den Stress  – darunter: Die Internet-Diät, etwas wie ein Surf-die-Hälfte, "SDH", helfen dann ganz bestimmt!

Vollkornreis-Reissalat Rezept nebst Bild

Vollkornprodukte sind immer noch nicht der Deutschen Leibspeise, sondern mit Voruteilen belegt, die von hier aus kaum zu beseitigen sein dürften.

Andererseits gibt es auch negative Erfahrungen: Wenn der „Öko-Bäcker“ meint, Getreidespelzen verbacken zu müssen, gibt es nun mal Genießer, denen das nicht schmeckt.

Mögen solche Erfahrungen für immer der Vergangenheit angehören!

Übrigens: Vollkornreis braucht etwas länger, bis er gar ist.

Wenn wir schon mal beim Reis-kochen sind, können wir gleich noch etwas mehr zubereiten, zum Reissalat ist es dann nicht mehr weit.

Die Sauce: Zum Beispiel etwas Mayonaise + Yoghurt + Essig + Knoblauch und Gewürze. Weitere Zutaten sind variabel; Hier sind gebratene Hähnchenbrust, gebratener Tofu, Ananas, Mais, Zwiebel vermengt worden, die gewürfelte rote Beete kam, aus optischen Gründen, später hinzu.

Verwandte Artikel:

Reisdiät

Essig selbst gemacht – Gutes Essen mit Essig

 

Eine übersichtliche Zusammenstellung von Rezepten mit Reis (“Rezepte für die Reis-Diät”) gibt es nach “Klick” auf das folgende Banner:

 14-Tages-Diätplan für Reisdiät

 

Bloglogo-Abstimmung und Mission Schlank

 

Beim Marketing-Blog sind viele, viele Blog-Logos zu sehen: Interessante Vielfalt.
Die Besucher sollen nun abstimmen, welches Logo ihnen am Besten gefällt.
Auch das Fressnet-Logo ist dabei, mit der Nummer 176. Wäre natürlich sehr freundlich, wenn Ihr die Zahl "176" dort mal eben anklickt!

Dieses Logo ist dort zu sehen:

 

 

 

Mission Schlank ist heute gestartet: Ein privates Weblog, bei dem es um rund 12 Kilo geht.  Jens will es locker angehen, und hat Fressnet,de in die Sitebar aufgenommen.
Herzlichen Dank und viel Erfolg!

Allianz von AOK, ALK und Weight-Watchers?

Dieses Foto vom Parkplatz eines Idsteiner Getränkemarkts kam eher zufällig zustande:

Die Allgemeine Orts-Krankenkasse hat also eine Plakatwand gestalten lassen und hat uns etwas mitzuteilen. Die Nachbarschaft zur Werbung für Bier und Bier-Mischgetränk ist rein zufällig.
Das AOK-Plakat ist zwar riesig, erinnert aber an Kampagnen von "Brot für die Welt", und der Betrachter nimmt alle gegebenen visuellen Reize gleichzeitig wahr:

Nun macht die AOK nicht nur Werbung für Gesundheit, sie betreibt auch gesundheitliche Aufklärung. Übergewichtige können auf den AOK-Internetseiten erfahren, welche "Diätform" zum Abnehmen  geeignet ist, und gelegentlich liefert die Suchmaschine diesen Eintrag:

Im Klartext:

"… Die Weight-Watchers Diät – gemeinsam stark
Der Diät-Plan der Weight-Watchers steht prinzipiell für eine ausgewogene, vollwertige Mischkost und berücksichtigt persönliche Bedürfnisse."

Vollwertige Mischkost

Tatsächlich ist es schwierig, zu erkennen, wo bei den Weight-Watchers die vollwertige Mischkost empfohlen wird.

Auf den ersten Blick ist davon selbst auf einer von den Weight-Watchers verantworteten Anzeige, bei der es um "Die Zukunft des Abnehmens", empfohlene "Sattmacher" geht,  nichts zu erkennen:

Weder im Mund, noch auf der Gabel, noch auf dem Teller finden wir ein Vollkornprodukt.

Eine vollwertige Nudel würde sich doch allein von der Farbe her von einer Nudel aus Weißmehl unterscheiden, und prinzipiell würde von einer ausgewogenen, vollwertigen Mischkost niemand zunehmen…

Da zwecks Abnehmen allgemein eine Ernährungsumstellung angemahnt wird, mag, wer dies unternehmen will, sich mit dem Thema vollwertige Ernährung eingehender beschäftigen, und auch Vollwerternährung, Vollwertkost, vollwertige Nahrung in Betracht ziehen.

Das negative Patentrezept zum Abnehmen

Es könnte ein Fehler sein, immer gleich ans Essen zu denken, wenn man etwas Essbares sieht: So ein Ei kann noch etwas werden, besonders, wenn es ausgebrütet wird.

Mit Ideen ist es manchmal ähnlich: Sie sind in einem bestimmten Stadium noch gar nicht zu erkennen, weil sie erst noch ausgebrütet werden müssen.

Bei der Frage, was zuerst da war – die Henne oder das Ei – hat man sich ja mittlerweile aufs Ei geeinigt.

Bei der Frage von Wirkung und Ursache des Übergewichts haben die „Gelehrten“ jahrzentelang behauptet, das liege an der Differenz von Energiezufuhr und Verbrauch.

Man kann allerdings auch der These, das Zu-Viel-Essen sei lediglich Symptom der Adipositas, so wie das Fieber eine Folge einer Virusinfektion, etwas abgewinnen.

Da hier ja neulich zu lesen war, Übergewicht sei eine FSR-Krankheit (Fressen/Saufen/Rumsitzen), böte es sich in der Folge an, als Therapie

(sich) zu verordnen.

Bei vielen Krankheiten (wie etwa bei der Grippe) geht es ja auch nur so, dass man die Symptome bekämpft. Die körpereigene Abwehr muss die eigentliche Arbeit leisten.

Gewisse Hygienemassnahmen waren allein schon ein Fortschritt in der Medizin. In unserem Fall würde sich besonders die Psychohygiene anbieten, die Eliminierung gewisser Umweltreize, die die Völlerei fördern. Zusätzlich eine Supervision, ein Coaching, ein wiederholtes Durcharbeiten schwieriger Situationen.

So weit sind wir natürlich nicht. Für Arbeitslose wäre ein anständiger Arbeitsplatz auch von gesundheitlichem Vorteil.

In der Gesamtheit könnten wir diese Lösungen, wenn wir uns auf den ursprünglichen Begriff einlassen, als Diät bezeichnen.

„Negatives Patentrezept“ soll heißen: Patentrezept mit negativem Vorzeichen, also kein Patentrezept. Schade, dass so Viele meinen, schon eines gefunden zu haben.

Aber bisher ist das meist nur Kurieren am Symptom oder versuchte Fremdbestimmung.

Die ganz normale Verfettung

Wenn der Bock fett ist, ist die Zeit reif und die Geduld am Ende. Sein Fett wegkriegen oder abbekommen: Eine Abreibung oder Strafe bekommen; nicht verschont werden, das Opfer von Spott oder Satire werden.

Das alles hat noch nichts mit Fettsucht oder Adipositas zu tun , und auch das Abschöpfen des Rahms bedeutet nicht, mit Sahne reich zu werden.

Vergessen wir bei der Gelegenheit nicht, dass man auch noch ins Fettnäpfchen treten kann.

Die online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau (via Blog ohne Diät) wollte sich kürzlich mit der Rolle, die das Fett für die Gesundheit spielt, auseinandersetzen.

Unabhängig von der Nahrungsaufnahme steuere das Gehirn die Fettspeicherung mittels des sogenannten Melanocortin-System, habe Professor Matthias Tschöp vom Obesity Research Center der Universität von Cincinnati mit Hilfe von Labormäusen molekular nachgewiesen: Einen neuroendokrinen Regelkreis im Gehirn, der reguliert, wieviel Zucker in Fett umgewandelt, gespeichert oder im Muskel verbrannt wird.

So weit der Teil des Artikels mit einem Neuigkeitswert.


Eine online-Publikation ist ja eigentlich Hypertext. Bei der FR kommt man dabei ohne Hyperlink aus. Als linksliberales Massenblatt setzt man Fachchinesischkenntnisse voraus…

Oder es geht nur noch – zynisch – darum, irgendwie Content zu produzieren.

Die Mode, relativ „light“ und fettarm zu essen, scheine dick zu machen:

Zwischen den Jahren 2000 und 2005 zum Beispiel hat sich in den USA die Zahl extrem Dicker um 50 Prozent erhöht. Um körperlich extrem dick genannt zu werden, muss ein 1,77 großer Mann mindestens 136 Kilogramm auf die Waage bringen.

Zwei Drittel – rund 59 Millionen erwachsene US-Amerikaner – sind fettleibig; hinzu kommen neun Millionen Kinder und Teenager.

Fettleibigkeit, Obesity oder Adipositas ist allerdings die Steigerung von „Übergewicht“; die Autorin hat hier den Begriff für die Extremfälle als Oberbegriff verwendet.

In Deutschland ist der Anteil Übergewichtiger an der Bevölkerung fast ebenso hoch. Die Regierung Bush löste längst „Speckalarm“ aus und versucht mit krassen Kampagnen und abschreckenden Bildern von Doppelkinn und Co. das Ruder herumzureißen.

Die Bedrohung, durch Übergewicht Schaden zu erleiden, sei inzwischen größer als durch Terrorismus polemisierten die Medien.

Wir erfahren, dass Fett ein Geschmacksträger sei, und der Stich Butter am Gemüse den Wohlgeschmack erhöhe, ohne den ja schließlich jede Diät abgebrochen werde, zum Scheitern verurteilt sei.

„Schmecke muss es, das ist die Hauptsach“, sagt man in Frankfurt am Main, und „Fett ist ein Geschmacksträgerle“ bei den Schwaben.

Zitruspresse

Sie steht hier etwas unbeteiligt herum, was sie auch den größten Teil ihres Lebens tut – zu ihrer eigentlichen Aufgabe kommt sie kaum noch, da Orangen nur noch selten in größerem Umfang gekauft werden, (der O-Saft im Kühlregal ist ihre ärgste Konkurrenz) und wenn, meist als Müsli-Zusatz enden.

Für einen Mehrpersonenhaushalt mag sie die richtige Wahl sein; um mal eben ein Glas frischen O-Saft zu machen, ist das Spülen doch überproportional lästig.

Ein paar Spritzer Zitronensaft lassen sich auch von Hand aus der aufgeschnittenen Zitrone gewinnen, sollte der Rest der Zitrone saftmäßig verwertet werden, gibt  es noch den Deckel des Schüttelbechers – die Zitronenschale der ungespritzten Zitrone darf schließlich ihr Aroma an einen Essig abgeben.

 

Zitronenbild mit erhöhtem Kontrastumfang

Die Hedonistin hat unter dem Titel "Alte Liebe – neues Glück" eine recht große, saftbartaugliche mechanische Zitruspresse vorgestellt und ihre LeserInnen gefragt, wie sie Zitronen auspressen; so kam dieser Artikel, der gleichzeitig Bestandteil der Serie "Kleine Küchenhelfer" ist, zustande.

Frische Kommentare

  • Michael: Der Gedanke mit den kleinen Schritten gefällt mir. Gerade beim Abnehmen bringt es...
  • Anja: Hallo, einen sehr schönen Blog hast du da. Ich werde mich mal etwas umschauen, denn auch...
  • N. Lang: Ein sehr schöner Bericht, beim lesen beschleicht einen direkt die Lust es doch selbst...
  • Sabrina: Schön, dass du bei der Bilanz dabei bist! Mit Spirulina und Algen zu experimentieren,...
  • ClaudiaBerlin: Mit all meiner fortgeschrittenen Lebenserfahrung kann ich sagen, dass das mit den...

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