Die Kalorien des Milchkaffees – eine brennende Frage mit einigen Lösungen

In Teilen des „Internetz“ herrscht noch die „alte“ Forenkultur: Frage posten, auf Antwort warten, nächste Frage stellen. So zum Beipiel, wenn es um Kaffee geht:

hallo ich liebe milchkaffee.
Da ist ja kein Zucker drin.
aber wie viele Kalorien hat eigentlich so ein Milchkaffee?

Wir finden solche Fragen, wenn wir – beim Kalorienzählen – zum Beispiel „Kaffee“ und „Kalorien“ eingeben. Antworten gibt es auch:

80-100, je nach Größe. Aber ist das denn sooo wichtig? kommt halt drauf an, wie viel milch drinnen isst .. und ob fettarme oder fettreiche drinnen ist ..

Entsprechende „Kalorienrechner“ beantworten die Frage mit „55“ und dienen hauptsächlich als Werbeplattformen.

Die Kalorienzahl allein ist beim Milchkaffee sicherlich unwichtig: Oft kommt noch der Zucker hinzu, denn Kaffee ist bitter, und Zucker soll dem gegensteuern.

Wenn die Kalorien zum Problem werden – ein Liter Milch pro Tag, nur um den Kaffee genießbar zu machen ist nicht mehr vernünftig – sollte man vielleicht weniger (Milch-) Kaffee trinken.

Es gibt ja immer noch den Tee als Alternative.

Und Wunschträume: Zum Beispiel den, in dieser Provinzstadt in ein Café oder Kaffehaus gehen zu können, wo es frisch gerösteten und ganz, ganz leckeren Kaffee gibt.

Die neue Diät: Portionsdiät

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Hanföl-Test

Hanföl zu kaufen, wäre mir früher nicht im Traum eingefallen, weil der Vertrieb von Hanf-Produkten oft mit dem Rauschmittel-Image kokettiert hat, während die Produkte nichts berauschendes an sich haben: Stets sind sie aber mit dem gleichen, gefiederten fünfblättrigen Blatt verziert, das auch die Jugendlichen mit den geröteten Augen als silbernen Anhänger um den Hals tragen, um damit irgend etwas diffuses auszudrücken, das sich nicht so sagen lässt.

Recherchiert man andererseits über Cholesterin, HDL und LDL-Werte, ist – sinngemäß – zu erfahren, dass schlechte Blutwerte zum Teil über die Erhöhung des Gehalts an HDL kompensiert werden können, so dass die Zufuhr von Fischöl angeraten wird, aber auch Hanföl sei eine Möglichkeit.
Wie das Fischöl hergestellt wird – das wollen wir gar nicht so genau wissen, können uns aber vorstellen, dass dafür nicht die edelsten Teile verwendet werden.

Wie passend, wenn die Gesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention verlauten lässt:

Regelmäßiger Konsum des Öls vermag Studien zufolge das Risiko für Atherosklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Stoffwechsel-Störungen zu senken. Ein positiver Einfluss soll sich weiters bei chronischen Entzündungen bemerkbar machen.

Nun, es kam zum Spontankauf, ich würde sagen, völlig ohne Kaufrausch. Es hing auch damit zusammen, dass ich während des Greencamps dem Hanfhaus – Stand mehrmals „über den Weg“ lief.

Der Hanföl-Test

Dass die Farben auf dem Etikett so genau zu den Farben des Blogs passen, war vielleicht ein Mit-Grund für die Kaufentscheidung…

Das Öl ist recht dickflüssig, leicht cremig, der Geschmack etwas nussig, dabei sind Aromen, die mit Heu, Leder und süßer Sahne assoziiert werden können, Bitterstoffe sind nicht wahrnehmbar und eine allenfalls leichte Säure tritt beim Abgang auf, aber auch nur, wenn man es pur verkostet, was ja nur in seltenen Fällen geschehen dürfte.
Die Farbe auf der Abbildung entspricht – jedenfalls auf meinem Monitor – recht genau dem Original.

Bei Verwendung in der Salatsauce sind die Eigenarten des Hanföl-Geschmacks weniger ausgeprägt, aber eine angenehme, „besondere Note“ bleibt, und vor allem das Mundgefühl verbessert sich noch bei kleinen Mengen des Öls am Essen.

Rezepte mit Hanf“ ist allerdings ein eigenes Kapitel.

Es gibt, neben den gesundheitlichen Aspekten, die offensichtlich für Hanf sprechen, noch mehr Gründe, sich mit dieser Pflanze zu beschäftigen:
So ist Baumwolle unter Umweltaspekten keineswegs harmlos (Wasserverbrauch, Gifteinsatz u.A.), und es ist dringend geboten, für textile Zwecke andere Fasergrundstoffe anzuwenden.

Noch ein Test:

Olivenöl

kurz notiert- Web-Tipps querbeet

Abnehmerfolge ermitteln

Elektronische Helferlein beim Abnehmen gibt es auch – via 321.
Am nettesten fand ich noch die Idee, Fotos von den Mahlzeiten bei Flickr in einem Kalender zu speichern.
Andererseits: Wenn das Handy/der Fotoapparat genug Speicherkapazität hat – wozu dieser Umstand?

Ernährungstagebuch und Diätplaner lassen sich auch mit Papier und Bleistift ausführen, Durchhaltevermögen vorausgesetzt. Eine leere Tabelle zum Ausdrucken gibt es hier schon länger.

Dämpfen, dünsten, kochen?

Eine Übersicht über diese Zubereitungsmethoden der Stiftung Warentest.
Tipp: Reis oder Kartoffeln in größeren Mengen (auf Vorrat) im Schnellkochtopf: Relativ langsam auf maximale Hitze kommen lassen, dann vom Herd nehmen, auf isolierenden Untersetzer stellen und mit Topflappen und Geschirrtüchern einpacken – eine halbe Stunde später ist der Inhalt gar; wahrscheinlich die energiesparendste Methode – und es brennt garantiert nichts an.

Goldhirsetaler, Sushi, Red Bull und Kombucha

… sind wohl eine gewagte Zusammenstellung, aber auf der Speisekarte von Indigo zu finden:

Wenn sich hervorragende Zutaten, wertvolle Inhaltsstoffe, toller Geschmack und eine körperbewusste Philosophie treffen, dann kann nur etwas Besonderes dabei herauskommen. Das indigo-Konzept initiiert einen neuen Trend des Genießens.
Fastfood wird neu definiert.
Das Leben wird leichter, köstlicher und schneller…

Das ist wohl das Aus für McDonalds und Co? 😉
(Gefunden bei einer Recherche fürs Kalorien-Zählen)

Die kritische Masse

„Wir warten nur noch, bis wir eine kritische Masse erreicht haben, und dann geht es richtig los!“

Das war vor Jahren die Aussage des Betreibers einer mailing-Liste, in der sich knapp 90 an Sigmund Freud und Psychoanalyse Interessierte zusammengefunden hatten, um Meinungen und „news“ auszutauschen.
Das „revolutionäre Konzept“ des freien Informationsaustauschs über elektronische Medien ist nicht ganz aufgegangen, der Server nicht mehr am Netz – Mag sein, das Ganze war auch nur ein Zufallsprodukt, das überhaupt nur in die Gänge kommen konnte, weil ein EDV-ler an einer Universität die Liste „geboren“ hatte und durch den Uni-Namen etwas mehr an Vertrauen entstand – und wieder entschwand.
Will sagen, rein digitale „Communities“ funktionieren nur bis zu einem gewissen Punkt, weil bestehende Berührungsängste digital nicht überwunden können.

Mehr zur „kritischen Masse“ heute (und morgen) im Artikel von Reto im Zusammenhang mit der „neuen Öko-Bewegung„.

Spargel mit Sauce Hollandaise

gibt es jetzt wohl „überall“ oder hat es schon gegeben. Auch im Studentenleben – dort dokumentiert auf dem Blog „mensafrei„.

Solide Studentenküche…

das vereinfachte Einbürgerungsverfahren

für Gemüse – aktuell: Spargel – beschreibt Frau Lotta.

Scharf und

jetzt wird’s gemein:

Ein „must have“! Bestellen nach Klick auf das Bild.

Ausbaufähiger Schoko-Käsekuchen ohne Boden

  Mit den Zutaten

  • 400 gr Mascarpone
  • 250 gr Quark, 40%
  • 3 EL Kakaopulver, schwach entölt
  • 5 Eier
  • 100 gr. fein geraspelte Schokolade, 70% Kakaoanteil
  • 3 EL Rohrohrzucker
  • 6 EL Honig
  • 250 ml Hirseflocken
  • 2 tl Guarkernmehl

 

ist eigentlich schon alles gesagt.
Ansonsten wird noch heftig gerührt und die fertige Masse kommt dann in eine mit Backpapier ausgelegte Springform.

Fragt sich noch, bei welcher Temperatur und wie lange backen – hier hatte ich es einmal mit gut zwei Stunden bei 110 Grad probiert, eine Schale Wasser im Backofen sollte Austrocknen verhindern, dann langsam auskühlen lassen und über Nacht im Kühlschrank aufbewahren.
Das ursprüngliche Rezept hatte vorgesehen, geschmolzene Schokolade dem Teig hinzuzufügen, und hätte zwei Tafeln gebraucht, und noch wesentlich mehr Zucker.
Den Begriff "faires Handeln", den diese Schokolade für sich beansprucht, müssen wir hier mal so stehen lassen.

Vanille wäre auch noch dazugekommen – aber wollen wir einen Schokoladenkuchen oder einen Vanillekuchen?

Bei der Zusammensetzung des Teigs könnte man noch einiges variieren, wobei aber zu beachten ist, dass Käsekuchen auch schon einmal als "trocken" oder "bröselig" empfunden wird.

So sah der Schoko-Käsekuchen im Ganzen aus; zwar bietet es sich an, hier noch weiter mit geschmolzener Schokolade zu verzieren – ähnlich wie bei den Lebkuchen, aber irgendwann ist es auch zu Viel des Guten.

Zur Zeit empfiehlt es sich eher, von diesem Kuchen nur ein kleineres Stück zu nehmen – dazu passt auf jeden Fall eine größere Portion reifer Erdbeeren, gerne auch leicht gezuckert.

Bleibt nur noch, allen, die es mit diesem Rezept, oder einer Variation, probieren, gutes Gelingen und guten Appetit zu wünschen.

Erdbeeren, Nahaufnahme, die Appetit anregen soll…

°

Perspektiven für "Grünen Konsum" und Nachhaltigkeit – LOHAS-Tagung

Auf ein "gesundes Leben" wird zunehmend geachtet, und auch das Bestreben, die Welt den Enkeln in einer Form zu hinterlassen, dass die Umwelt nicht zerstört wird, verbreitet sich.
LOHAS – "Lifestyle of Health and Sustainability", also "Lebensstil der Gesundheit und Nachhaltigkeit" ist der aus dem amerikanischen gekommene Begriff, der nun auch hier seine Bedeutung erlangt:

Nach der LOHAS-Konferenz im September 2007 hatte Karmakonsum nun wieder zu einem Treffen eingeladen, das Karmakonsum GreenCamp 2008 hat im Frankfurter Ökohaus, auch KA1 genannt, stattgefunden.

Der Begriff „Karma“, der aus dem Buddhismus stammt, ließe sich als Ursache-Wirkungszusammenhang erklären; auch Konsum-entscheidungen haben Auswirkungen; das Motto: Gutes tun beim Einkaufen oder auch „shopping hilft die Welt verbessern" lässt sich auch so ableiten.
Der „Öko-Lifestyle" ist heute „cool", ästhetisiert, also Mode, entsprechend ist die Bevorzugung des hedonistischen Prinzips, könnte man meinen.

Die Themen beim Greencamp waren durch demokratische Abstimmung festgelegt, durch demokratische Abstimmung galt es auch, "NotreferentInnen" zu finden für die Themen, die wegen kurzfristiger Absagen oder wetterbedingter Verspätung ausfallen mussten.

„Web 2.0 – mässig“, mit – „User-generated Content“ also, ein Experimentierfeld: Welche Interessen liegen vor, welche Bedürfnisse, gleichzeitig ein wenig Marktforschung und Kultur des Austauschs. Bei der auch die Pausen ihre Bedeutung haben nach dem Moto „Entdecke die Möglichkeiten".

An Themenvorschlägen herrschte kein Mangel – und innerhalb einer Minute war das angedachte Thema vorzustellen,

wobei sich interessante Effekte von Licht und Schatten ergaben

und auch das Thema "Alchimie . warum bin ich, wie ich bin?" vorgestellt wurde.

Inhaltlich werde ich nun nur über einen Workshop berichten, dessen Thema auch für Blogger als Mediengestalter eine gewisse Relevanz hat und mich ansonsten auf die Darstellung einiger weiterer Impressionen beschränken.

Medien und Nachhaltigkeit

Beim Workshop mit Christian Neugebauer vom "Glocalist" wurde das Thema „Medien und Nachhaltigkeit“ unter der Überschrift „Vom Saulus zum Paulus“ thematisiert.

Die Medienlandschaft macht einerseits immer noch größere Veränderungen durch (Stichwort: Medien 2.0), andererseits sind gerade die größten Medienkonzerne, was Nachhaltigkeit betrifft, nicht einmal ansatzweise nachhaltig orientiert, wo es kritischen Journalismus gibt, besteht der Wunsch, das Thema fertig (kritisch) aufbereitet geliefert zu bekommen.

Beim Weltsozialforum („Eine andere Welt ist möglich“) wird die Rolle der Medien bei der Herstellung von Nachhaltigkeit aufgrund des Rechts auf Information und zu informieren so eingeschätzt, dass den „alternativen“ Medien eine bedeutende Rolle zukommt. (vgl. auch: „brundtland-report“)

Zu den „anderen Medien“ oder „Medien 2.0“ gibt es eine Schätzung, die 65.000 alternative, deutschsprachige Titel annimmt – gedruckt und digital. Die Zahl der täglichen „page-impressions“ oder „Hits“ beträgt demnach an die 200 Millionen, wobei die digitalen Medien gegenüber den analogen um den Faktor fünf oder sechs vorne liegen.

Mit diesem grossen Spektrum eher kleinerer Titel, die aber immerhin jeweils wahrgenommen werden, ließe sich recht gut zielgruppenorientiert arbeiten: Sozusagen auf einer „Ameisenstrasse der Information“, wobei die Nachrichten von der Quelle selbst, kaum durch Vermittlung von Agenturen, kommen.

Je nach Zielgruppe geht es gar nicht darum, „die Massen“ anzusprechen und die Stellung der Massenmedien verändert sich; damit ist die Förderung und der Aufbau der alternativen Medien so wichtig, wie Informationen für die Massenmedien aufzubereiten und zur Verfügung zu stellen.

Um Waren und Dienstleistungen bekannt zumachen, kann man die Information in einer Geschichte verpacken. Dabei kommt die Frage auf: Wer soll wem und wo die Geschichte erzählen?

Auch, was LOVOS und LOHAS betrifft, wird es darum gehen, eigene Gesichter aufzubauen, eigene „Promis“, die auch Geschichten erzählen können.

Niemand liest gerne Hiobsbotschaften, wenige mögen es, wenn der Teufel an die Wand gemalt wird; Gute Nachrichten sind gute Nachrichten und berichten über Erfolge, sind keine Propaganda.

Die Vernetzung der alternativen Medien ist zwingend.

Verbände, wie auch bei Zeitschriften, sind denkbar. Ein europäischer, oder deutscher Kongress der alternativen Medien sollte die Vernetzung voran treiben.

Werbeagenturen, die auf „green Design“ spezialisiert sind, müssten bei der Gestaltung dieser Medien und der Anzeigen behilflich sein. Nur mit mehreren Schaltagenturen lässt sich die Streuung der Werbebotschaften bis in die kleinen und kleinsten Medien bewerkstelligen. Im Bereich der gedruckten Medien fehlt noch ein alternativer Vertrieb, mit dem neue Medien ihren Weg bis hin zum Bahnhofskiosk finden.

Der Öko-Bereich oder Bio-Bereich hat also einen „Medienauftrag", dem er sich nicht entziehen kann, muss gekonnte Werbung und gekonntes Marketing betreiben.

Sozusagen: Medial nachhaltig denken. Es läuft darauf hinaus, dass in PR und Marketing Medienpolitik betreiben wird.

Unternehmenskommunikation auf neuen Wegen

– Aufmerksamkeit –

http://www.slowmo.eu/

– Pausengespräche –

Neu:

http://karmaklamotten.wordpress.com/

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Artikel: Lohas, Nachhaltigkeit, Politik Lohas, Nachhaltigkeit, Politik

Pfeffer frisch gemahlen – Natürlich mit der Pfeffermühle

Tausend mal ist zu hören und zu lesen: "Mit Pfeffer, frisch aus der Pfeffermühle, würzen…"

Das ist im Prinzip sicherlich richtig. Das hier abgebildete Exemplar von Pfeffermühle ist allerdings nur suboptimal: Dick Pfefferkörner rutschen nicht durch, das Mahlwerk dreht leer, obwohl die Mühle noch Körner enthält, es klemmt. Vielleicht sind die Pfefferkörner zu dick. 

Bleibt die Lösung, die Pfefferkörner mit dem Mörser zu quetschen, oder in der Körnermühle zu mahlen.

Ein weiterer Nachteil von diesem Teil: Es ist zu schnell leer, das Öffnen und Befüllen ist zu pfrimelig, lästig.

Liebe Leser und Mitblogger: Wenn ihr eine bessere Pfeffermühle kennt, stellt sie doch mal vor!

Salzmühle
Küchenhelferlein

Nudeldiät auch ohne Diät-Maccaroni – ein 10-Minuten-Rezept mit Schritt-für-Schritt Anleitung und Bildern

Warum Maccaroni nur noch in größeren Läden, und dort auch nur in den unteren Regalen zu finden sind, kann hier nicht beantwortet werden – aber wahrscheinlich ist die Maccaroni nicht so furchtbar Kinderfreundlich, oder das Aufwickeln von Spaghetti wird heute früh geübt.

Maccaroni verpackt

Aber: Es gibt sie noch, in unterschiedlichen Packungsgrößen und Preislagen, nicht jedoch in der Vollkorn-Ausführung. Vollkornmehl hat ja einen etwas geringeren Kleber-Anteil, und Vollkorn-Nudeln sind schon einmal etwas brüchiger als Andere.

Maccaroni

Bei genauer Betrachtung stellen wir fest: Auch Nudeln gleichen sich nicht wie ein Ei dem Anderen, sondern verfügen über eine gewisse Individualität; trotzdem: Nudeln sind Massenware 😉

Bei dieser Sauce ist der Hersteller sich über die Bedürfnisse seiner Kunden nicht im Klaren – soll sie für eine Person, oder für zwei Personen reichen? Will er Deutsche oder Franzosen ansprechen? Was sind „Besseresser“, gibt es die, werden sie es durch sein Produkt, und was heißt „Besseresser“ auf Französisch? Was ist mit „Gourmet-Sauce“?

Lag es an der Bildbearbeitung, oder errötet die Sauce beim Erhitzen? Mit dieser Frage beenden wir diesen Artikel, und laden zum Weiterlesen bei „Nudeldiät“ ein.

Rezepte mit Plan

Wiegen, messen, zählen und Diät

Vor fünfzig Jahren hat hierzulande noch kaum jemand ans Kalorienzählen gedacht, die Bikinifigur war nicht das Mass aller Dinge, die Rezepte standen im Landkochbuch und die Zutaten wurden gewogen oder im Messbecher abgemessen. 

Ich habe das Teil immer faszinierend gefunden, irgendwie genial…

Kaffeelot
weitere "Küchenhelfer"

Vollkornnudel oder Nudel aus ausgemahlenem Mehl – Geschmacksfrage oder Gewissensfrage?

Klar, hier kann jeder machen, was er will, essen was er will, so lange, so oft, so viel oder wenig er (sie) will.

Diese Studien, die da immer wieder sagen: Vollkorn ist zumindest etwas gesünder, etwas länger sättigend, etwas der Diabetes vorbeugend – die beruhen doch alle nur auf Statistik, und laut Statistik werde ich nicht vom Blitz getroffen, es könnte aber passieren, oder umgekehrt. Und auch diese GLYX-Punkte, diese Geschichten mit Nährstoffdichte, Sättigungsindex, Ballaststoffen und langkettigen Kohlenhydraten – dann doch lieber Steinzeit-Diät mit öfters mal Fleisch grillen und Bier aus der Zapfanlage.

Nachdem die Geschmacksfrage mehrheitlich geklärt und demokratisch abgestimmt, ersparen wir uns die Gewissensfrage – da habe jeder sein eigenes, in das ich auch niemandem hineinreden will.

Korkzieher-Nudeln

Selbst die schönste Studie, die nachweisen kann, dass eine Ernährung mit vielen Vollkornprodukten zu Gewichtsverlust führt und gleichzeitig das Risiko chronischer Krankheiten senkt, wird eingefleischte Vorlieben nicht ändern.
Die Frage, was man denn jetzt machen könnte, um abzunehmen, mag ich dann aber gar nicht mehr hören. Und kompostierbares Plastik – das hat in dem Zusammenhang gerade noch gefehlt; scheinbar geht es da doch um eine Gewissensfrage, fragt sich nur, ob das auch vernünftig verrottet.

So, und jetzt nehm‘ ich mir eine gedrehte Nudel und mach‘ mir ’n Wein auf, wenn das geht – Korkzieher – ts – ganz was neues…

(Und was wollen uns die Worte "Mit Bio-Vollkorn sagen? Geht das nicht auch so: "Aus Bio-Vollkorn"?)

Nudel-Diät
Reis-Diät
Abnehmen beim Lesen
Bikinifigur

Bio-Kaffee für 2,99 – heute noch und morgen

… zur Zeit bei Rossmann, die Hausmarke.

(aus der Rubrik "News" ohne Langzeitwert)

 

Frische Kommentare

  • Anja: Hallo, einen sehr schönen Blog hast du da. Ich werde mich mal etwas umschauen, denn auch...
  • N. Lang: Ein sehr schöner Bericht, beim lesen beschleicht einen direkt die Lust es doch selbst...
  • Sabrina: Schön, dass du bei der Bilanz dabei bist! Mit Spirulina und Algen zu experimentieren,...
  • ClaudiaBerlin: Mit all meiner fortgeschrittenen Lebenserfahrung kann ich sagen, dass das mit den...
  • Julia: Da hast du recht, was das Fermentieren angeht, bin ich Spätzünderin 😂

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