Spirali und die fettarme Nudel-Diät

In einer Enzyklopädie der Nudeln dürfen Spirali, wie sie jeder Supermarkt führt, nicht fehlen, schon gar nicht, wenn es hier auch um die "Nudel-Diät" geht.

Jeder kennt die Spirali, nur manchmal nicht ihren Namen. Der steht deshalb auf der Verpackung, die üblicherweise ein "Sichtfenster" hat.

Man meint förmlich, die Ballaststoffe sehen zu können, die in der gesunden Vollkornpasta enthalten sind.

Mit kochendem Salzwasser und etwas Zeit lässt sich aus der Rohware ein gares, essfertiges Produkt herstellen.

Eine relativ austauschbare Beilage und eine Soße, häufig auf Tomatenbasis; die Soße kann auch die sein, die eigentlich auf die Pizza kommt… [Diät-Tipp:Pizza]

 

… und auch fleischlos lässt sich glücklich sein, mit angebratenem Tofu, und wiederum Tomatensauce, die hier ein wenig flüssiger hätte sein müssen.

kurz notiert

Die Gemüs’chenfrage

hat Purzelpfund gestellt, und dafür einige Artikel und Studien ausgewertet: Welche Vitamine sind bei welchem Gemüse verfügbar – roh oder gekocht. Mit Hinweis auf den entscheidenden Faktor für die richtige Zubereitungsart 😉

Übergewichtige = Behinderte?

fragt sich der Kurier aus der Alpenrepublik – und entfacht eine Diskussion, ob, wer für einen Sitzplatz im Flugzeug zu breit ist, für zwei Plätze bezahlen soll. Fragt sich, was es da noch zu diskutieren gibt, wenn wirklich niemand diskriminiert werden soll.

Holunderblütenküchlein

Kürzlich noch auf einem Spaziergang habe ich einer Mitautorin erzählt, dass man die Holunderblüten, die gerade am aufgehen sind, auch in einem Teig ausbacken kann – sehr praktisch, jetzt das Rezept dazu im Netz zu finden, bei Herberts Vollwert-Blog.

Holunderblütengelee

Wie so oft wunderschön photographiert: das Rezept für Holunderblütengelee bei der Hedonistin.

Holunderblütenessig

Gerade mal probiert: Holunderblütenessig, noch im letzten Jahr aufgesetzt: Der hat jetzt fast eine Bernsteinfarbe angenommen und schmeckt derart intensiv – und gar nicht sauer…

Heavenly chocolate makes cheesecake divine

hört sich gut an und sieht auch so aus. Ebenso Sinful Chocolate Grasshopper Cheesecake. Im Rahmen der Meinungsfreiheit gerade noch erlaubt: Peanut Butter Delights — prepare with caution eigentlich schon gesundheitsgefährdend.

Senkrechtstart und Gleitflug

beim Bloggen – alles ist möglich. Sascha Pallenberg hatte mit dem EE-PC-Blog eine „frische Nische“ entdeckt und erzählt im Interview von Konkurrenzdenke, Neid und Arroganz.

Zum Teil ganz interessant – zumal wir „Gesundheitsblogger“ wahrlich kein neues Trendthema besetzen – da bleibt denen, die „Aufklärung gegen den Strom“ betreiben wollen, eigentlich nur die Zusammenarbeit.

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Essig selbst gemacht – Gutes Essen mit Essig

Backofenkartoffeln mit Foto und Hähnchenbrust

Wenn die Zubereitung mal wieder möglichst wenig Arbeit machen soll, ist hier ein mögliches Beispiel:

Längliche Kartoffel der Länge nach in Schnitze schneiden (Bio-Kartoffeln sind hier im Vorteil – zarte Schale vorausgesetzt, müssen sie nicht geschält werden), in einer Schüssel mit einer Würzmischung aus Öl, Salz, evtl. Kräutern, Pfeffer oder Paprika nach Belieben durchmischen, auf mit Backpapier ausgelegtes Blech geben, backen. 

Rund 30 Minuten bei 200 Grad oder mehr; Hähnchenbrust nach 10 Minuten hinzugeben und warten.

Gemüse oder Salat sollte eigentlich nicht vergessen werden…

Adorno und die Diät

 

Ein Artikel auf Utopia will erklären, warum die Alt-Ökos so relativ unbeliebt sind oder waren.

Der Öko wolle Adorno widerlegen, sagt mein Psychologe.
"Er sagt: Schaut her, es gibt doch ein richtiges Leben im Falschen. Nämlich meines.“

Es geht hier also um einen eingebildeten, arroganten Besserwisser, der die These eines vergessenen Philosophen, die sich letztlich auf den schrecklich komplizierten Begriff der Entfremdung bezieht, beiseiteschiebt und links liegen lässt.

Der "Alt-Öko" pfeift also auf Aufklärung, Produktionsverhältnisse, Gerechtigkeit und Solidarität, richtet sich ökologisch ein und sucht, wenn er sich weiterentwickelt, in seiner Neuauflage als LOHAS, das Heil im unkonventionellen Konsum.

Der Alt-Öko wird auch nicht dazu zu bewegen sein, noch einmal Adorno zu lesen oder zu hören. Er übersetzt "Öko" mit "korrekt" (einzig korrekt) und kann deswegen auch gar nicht überheblich sein.

In einem Video über die zwischenmenschliche Kälte sind Bilder vom "Turm" der Frankfurter Uni, sozusagen einer Denkfabrik, enthalten.  Dabei eine Szene über die dort übliche Fahrstuhlfahrt…

Am Stammtisch wollte ein älterer "Kumpel" kürzlich Kant in Frage stellen – er glaube, der habe selbst nicht ganz verstanden, was er geschrieben hat. Oh doch, man kann auch Kant verstehen – aber es ist anstrengend, antwortete ich.

Bei Adorno, Horkheimer und Anderen muss man sich die Zeit zum lesen, oder besser hören, nehmen. 

Die Rede vom Leben in der  Idylle, dem "Schein vom Glück, … im besten Falle … die Absenz des Bewusstseins vom Unglück" schließlich galt den Zuständen bei den Lotophagen, deren "Schlaraffenlandleben" ihnen die Kraft entzog, (die zum Aufbau der Utopie nötig ist).

Die Analyse der Odyssee, wie sie in der "Dialektik der Aufklärung" vorliegt, ist also auch in Hinsicht auf  "Diät" interessant, interpretiert die Reise als Prozess des mythischen Selbst-Werdens, und immer auch ein wenig als Schicksal – da kommt man schon mal ins Grübeln, rebellieren, widerlegen.

Der Alt-Öko kann widerlegen, was und so lange er will, von "unserem Kampf" faseln und nach seiner Facon glücklich werden: Faktisch geht es ihm gut, was er als bequem und gerecht empfindet und auch nicht wird widerlegen wollen – seinen Weltschmerz sollen wir jedoch anerkennen.

Hauptsache, die neuen Ökos entwickeln nicht solche verkrampften Vorstellungen, die Adorno recht eigentlich als verquast bezeichnet hatte.

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Artikel: Lohas, Nachhaltigkeit, Politik Lohas, Nachhaltigkeit, Politik

Kalorien Zählen – Kalorientabelle von 1 – 2400

So bei 2.400 Kiolokalorien liegt der Bedarf eines durchschnittlichen Mannes (Frauen haben bei leichter Tätigkeit einen täglichen Energiebedarf von etwa 1.900 kcal), und manche wollen Kalorien zählen, um in den Griff zu bekommen, dass sie mehr zu sich nehmen, als ihr vielleicht auch unter dem Durchschnitt liegender Bedarf beträgt.

Dabei ist es gar nicht so einfach, das Kalorien-Zählen.  Beispiel gefällig?

Zitronne, pro 100 Gramm:

Kalorien    37 kcal
Energie (Brennwert)    155 kJ
Eiweiß    0.65 g
Fett    0.62 g
Kohlenhydrate    3.4 g
Broteinheit (BE)    0.3

Für

Eine Kiolokalorie

bräuchten wir 2,73 Gramm Zitrone, also vermutlich eine Apothekerwaage, oder, grob geschätzt,  einen halben Teelöffel Zitronensaft.

Natürlich sind solche Kalorien-Rechen-Spiele abstrus, aber sie sind überall zu finden, wahrscheinlich also sehr beliebt.

Wenn nun eine Portal-Seite wie Fressnet.de 😉 ein unterhaltsames Kalorien-Zählen zum Mitmachen anbietet, ergeben sich daraus vielleicht noch ganz positive Nebeneffekte.

Die Einträge können dank WORD-PRESS einfach als Kommentar erfolgen; wer also seinen Spass mit Kalorien-.Zählen haben will, darf gerne mitspielen.

Kleine Bitte: Der nächste Eintrag lautet natürlich: „Zwei Kilokalorien“ und müsste irgendeine Berechnung enthalten – möglichst korrekt, bitte.

Weiter ginge es dann mit dem Beitrag „Drei Kilokalorien„, oder „3 Kilokalorien“.

Dann gleich als „Autor“ den Titel des Beitrags eingeben, dadurch wird „Zahl und Kilokalorie“ zur Überschrift.

Kalorien-Zählen kann – immerhin – auch eine Strategie beim Essen aus Langeweile , an dem einige unserer LeserInnen ja auch leiden, sein.

Wenn Ihr hier jetzt etwas bestimmtes sucht – die Seite wird natürlich im Lauf der Zeit einigermaßen chaotisch – benutzt einfach die Tastenkombination STRG + F .

Im Browser öffnet sich daraufhin ein Suchfenster – Beim IE nicht zu übersehen, beim Firefox unten links.

Über Gentechnik diskutieren: Heute, 18 Uhr

Bei hr2: 24. Mai 2008

"Grüne Gentechnik" – Fluch oder Segen für Mensch und Artenvielfalt?

Die "Grüne Gentechnik" verspricht optimierte Nutzpflanzen wie "goldenen Reis" und damit ein Ende von Mangelernährung und Hunger.
Das Gegenteil sei der Fall, meinen Kritiker, da pestizidresistent und vermehrungsunfähig gemachte Pflanzen Bauern abhängig von den Saatgut- und Agrochemie-Konzernen machen und in den Entwicklungsländern die Armut und das Artensterben noch vergrößern.

Dieser Tage ist durch die große Konferenz in Bonn viel von "Biodiversität" und Nachhaltigkeit die Rede, doch die Mächtigen der Agrar-Märkte – zu denen die Saatgut-Konzerne und auch die Fleisch- und Biosprit-Verbraucher der wohlhabenden Länder zählen – sorgen offenbar für das Gegenteil. Oder ist die Angst vor der "Grünen Gentechnik", etwa vor Mais designed by Monsanto, um dessen Aussaat in Hessen heftig gestritten wird, einfach nur ignorant und fortschrittsfeindlich?

 Studiogäste

Prof. Dr. Wolfgang Friedt, Agrarwissenschaftler, Uni Gießen

Christof Potthof, Biologe und Soziologe beim Gen-ethischen Netzwerk, Berlin

Wer mitdiskutieren möchte, kann sich wegen Rückruf melden.

 

 

Bisher ein Beitrag zu "Gentechnik" bei Fressnet:
Gesund ohne Gentechnik

Kurz notiert

Überwacht und fehlinformiert

… oder sozusagen minder-informiert sind wir im Einkaufsparadies und als Empfänger von Informationen, denn manche Nachrichten sind eigentlich gar nicht wirklich relevant, eigentlich.

Fast-food

Gerade ein Fast-food-forum entdeckt. Beliebtestes Spiel: Zählen von Null bis Hunderttausend, jede Zahl ergibt einen Foreneintrag. Aber es wird nicht nur gezählt, nein – nach der Zahl hat noch die Währungsangabe zu erfolgen. Bis jetzt hat sich noch keiner verzählt – einfach Klasse!
Machen wir bei Fressnet.de demnächst auch mal: Das Kalorien-Zähl-Spiel. Zählen, bis der Server durchbrennt.

Schwartensülzwurst ohne Schwarten

oder auch: Magerer Pressack selbst gemacht, mit Tomatenvinaigrette – ein schön bebildertes Rezept, das einigen Aufwand verursacht, sich vielleicht noch abwandeln lässt sei hier schon mal zum Nachkochen vorgemerkt.

Gummis für mehr Leistung

Das kann jetzt so verquer klingen wie es will, ist aber eine wörtliche Übersetzung aus dem Englischen, und wiederum Produkt-Name eines namhaften deutschen Süßwarenherstellers – also, früher wäre so etwas als undeutsch disqualifiziert worden. Auflösung bei Markus‘ Diät-Blog.

Indigoblau

In Bayreuth gibt es noch bis Ende August eine Ausstellung über afrikanische Textilbearbeitung zu sehen.

Ob diese Handwerkskunst je wiederbelebt wird? Wenn, dann am ehesten noch in der „Szene“ der ethisch korrekten Konsumenten; genau genommen Produzenten; das mal als ganz unverbindlicher Hinweis, was bei einer Kollektion noch so alles möglich sein könnte.

Spaghetti Carbonara auf die Römische Art; Anti-Diät Rezept mit Bild und Bauchschmerz

Neulich, bei der Nudel-Diät-Suche nach einem Carbonara-Rezept, fand ich unter einem Rezept den Kommentar von einem, der wissen muss, wie die Spaghetti „richtig“ gemacht werden…

bei einem echten Carbonara (ich muss es wissen, es kommt aus Rom, wo ich lebe!) gibt es weder Sahne, noch Milch, noch Zwiebeln. Man brät guanciale (nicht geräucherte, aber im Salz eingelegte Schweinebacken) im Olivenöl an, Eier und Käse (pecorino romano) werden gemischt. Al dente gekochte Pasta wird in die Pfanne mit der guanciale gegeben (noch warm aber nicht mehr auf dem Herd), die Eier-Käse Mischung kommt darauf. Es muss so warm sein, dass die Eier stocken, aber nicht zu heiss, sonst hat man Rühreier – flockig!. Ordentlich frisch gemahlene Pfeffer drauf (daher kommt der Name), mmmmm.

Warum der Name vom Pfeffer kommt, ist vielleicht noch erklärungsbedürftig: Die groben Stücke vom schwarzen Pfeffer erinnern wohl an Kohlenstückchen – die Übersetzung von „carbonara“ wäre : „Nach Art des Köhlers“.

Die Schweinebacke wandert hierzulande wahrscheinlich in der Wurst, jedenfalls staunte die Verkäuferin in wenig, als ich danach fragte.

Drum habe ich durchwachsenen Bauchspeck genommen, ganze drei Scheiben. und nicht

diesen “guanciale” (durchwachsener Speck), der für ein echtes Nudelgericht “alla carbonara” angeblich unverzichtbar ist.

Beim Käse habe ich auch noch gemogelt und einen einfachen Emmentaler genommen, aber ansonsten war alles so, wie im Rezept angegeben – bis auf die Spaghetti, weil ich mal gelesen habe, dass Vollkornprodukte gesünder seien… 😉

Xund oder nicht – diese Carbonara sind mit Vorsicht zu genießen. Eine Portion, deren Größe noch normal erschien – also ein Teller davon, lag mit dann wie ein Stein im Magen: Also: So sind „Carbonara“ dann doch nicht empfehlenswert.

Wahrscheinlich liefert es die Energie, die ein Köhler, der gerade seinen Meiler aufschichtet, braucht, und mein Grundumsatz ist – wahrscheinlich genetisch bedingt – nicht gerade der Höchste.

[update:]

Statt Spaghetti Carbonara: Linguini Carbonara

Das Rezept für Spaghetti Carbonara auf die römische Art war ja für mich persönlich ein Reinfall. Unkomplizierter ist eben einfach besser:

Noch ein Beitrag zur Nudeldiät

Noch ein Beitrag zur Nudeldiät

Besser als das klassische Rezept erscheint mir, Vollkornnudeln zu nehmen – „Linguini“ sind etwas breiter als Spaghetti und haben etwas mehr Biss, außerdem sind Vollkorn-Spaghetti manchmal etwas heikel, weil wenig robust.
Die Nudeln einfach in der Pfanne  mit einer verquirlten Mischung aus Ei, etwas Milch, Salz und Pfeffer übergießen, vorichtig rühren, bis das Ei fest ist, und fertig. Halbflüssiges, halbrohes Ei ist nicht Jedermanns Sache.

Die neue Diät: Portionsdiät

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Nudel-Diät

Die Erdbeerplage und der Onlinebeichtstuhl

Mit einer stilisierten Faust im Logo kommt das Blog "Handelskraft" aus Jena, das bis zu seiner Erwähnung auf Fressnet.de rund 6.000 Leser im Monat täglich erreicht hat, daher, berichtet über dies und das im Netz und in dem Zusammenhang auch von ""Erdbeermädels".

Diese Community für Frauen jeden Alters (?) führt weibliche  Lieblingsthemen  wie Promis, Mode, Horoskop, Persönlichkeitstest, Benutzer-Profile, Umfragen, aktuelle Diskussionen – Kochrezepte und Diät müssen offenbar draußen bleiben.

In der Rubrik "Erdbeerforum" zeigt sich, wie schwierig Schriftsprache sein kann:

"wieso sagen männer eig. immer das wir an allem schuld sind obwohl sie doch die schaise gemacht haben…?
egal was wir machen egal ob es richtig ist wir sind immer dran schuld
wiesoo?"

Aber das ist vielleicht die verkehrte Sichtweise, vielleicht ist alles ganz anders; eine Antwort hat der Eintrag immerhin bekommen:

"bei mir ist es immer andersrum^^"

Soviel zum Erdbeerforum, bei dem frau mitreden kann, nachdem sie sich angemeldet hat.

Die Frage: "Wozu das Ganze?" beantwortet sich mit dem Sprichwort: "Geld regiert die Welt". Hier sollen Investitionen Profit bringen, nicht in erster Linie Erdbeermädels glücklich gemacht werden:

"… das Frauensegment ist extrem umkämpft. So kaufte die Axel Springer AG kürzlich die paneuropäische Frauenplattform auFeminin.com, die in Deutschland mit der Marke goFeminin.de (www.goFeminin.de.de) vertreten ist. Burda schickte die Frauen-Community beQueen (www.bequeen.de) ins Rennen und engagierte sich zudem beim amerikanischen Frauen-Netzwerk Glam (www.glam.com). Daneben sind zahlreiche Printmagazine ebenfalls mit Webablegern im Netz vertreten – wobei diese ihr Potenzial meist nicht ausschöpfen."

Das im Dezember 2007  gestartete Frauenprojekt mit einem Blog, das keine Links nach "draußen" aufweist, ist nicht explizit männer- oder frauenfeindlich. Lediglich werden Männer als Objekte und Frauen als KleiderständerInnen ("Wie steht es mir – mein neues Outfit?")    dargestellt.

Mit der Wahl der Erdbeere als das weibliche Geschlecht symbolisierende Frucht fragt sich, welchen Namen eine entsprechende Männerseite bekommen sollte – vielleicht "Spargeljungs". Schnell wird so deutlich, wie entbehrlich all das ist.

Beichtstuhl für sexuelle Begierden

Relativ interessant sind nicht die Sünden als solche, die sich bei den Erdbeermädels fast immer um den Sex (oder die entsprechenden Wünsche) drehen, sondern ist die Tatsache, dass man hier an einen virtuellen Beichtstuhl gedacht hat:
Wahrscheinlich nach dem Motto "Einer trage des anderen Last" können die Teilnehmerinnen einander vergeben.
Bei anderen "Frauen-Seiten" wird da schon ganz unverhohlen-narzisstisch zur Masturbation auf dem Bürostuhl aufgerufen…

Schön – damit bleibt das Beichten der Diätsünden noch exklusiv bei Fressnet. de. Das war nun auch schon der langen Rede kurzer Sinn: Beichtet Eure Diätsünden – Jetzt und hier!

 

Die Neue Nudeldiät: Spaghetti mit Seelachs, Tomate und Ingwer

Bei etwas verwaschener Aussprache ist die Nudeldiät von der Nulldiät gar nicht so weit entfernt – aber eine Nulldiät macht nicht satt und ist, ohne Not, pure Anmassung.

Wenn wir unter Nudeldiät prinzipiell "Nudeln mit irgendetwas" verstehen und uns an das Dogma halten, dass Nudeln ein Sattmacher sind, von dem man so viel essen kann, wie man will, können Dinge geschehen wie das Beispiel der jungen Frau, die sparsam satt werden wollte und drei Teller Nudeln mit Maggi als eine gesunde Mahlzeit betrachtete. Worin hier der Diätfehler bestanden hat, erklären wir nur auf besondere Anfrage…

Rezept

Seelachs in Stücken anbraten, klein gewürfelten Ingwer hinzufügen, ebenso zerkleinerte Tomate, würzen, Nudeln hinzufügen, heiß servieren.

 

Frische Kommentare

  • Anja: Hallo, einen sehr schönen Blog hast du da. Ich werde mich mal etwas umschauen, denn auch...
  • N. Lang: Ein sehr schöner Bericht, beim lesen beschleicht einen direkt die Lust es doch selbst...
  • Sabrina: Schön, dass du bei der Bilanz dabei bist! Mit Spirulina und Algen zu experimentieren,...
  • ClaudiaBerlin: Mit all meiner fortgeschrittenen Lebenserfahrung kann ich sagen, dass das mit den...
  • Julia: Da hast du recht, was das Fermentieren angeht, bin ich Spätzünderin 😂

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