Infektion? Mit Rotwein Schnupfen und Herpes besiegen

Bei dem Geheimtipp  „Blutwurz gegen Herpes“ war ich mir zie,lich sicher, einmal etwas über Rotwei und Herpes gelesen zu haben. Bei der Suche fand sich zunächst eine altbekannte Meldung zu

Rotwein und Infektionen

4.000 Freiwillige und Experten von fünf europäischen Universitäten haben in langjährigen Studien belegt, dass der Genuss von Rotwein vor Schnupfen schützt. Das gilt aber nicht für Bier und andere Spirituosen, berichtet BBC-online.
Die Gesundheitsexperten haben festgestellt, dass Menschen, die mehr als zwei Gläser Rotwein pro Tag trinken zu 44 Prozent seltener an Schnupfen und Erkältungen erkranken, als Nicht-Weintrinker. Schon die Menge eines einzigen Glas Rotweines zeige bereits Wirkung. Rotwein hat nach Expertenmeinung auch andere positive Eigenschaften auf Herz- und Kreislauf. Nach einer anderen Studie verhindern Inhaltsstoffe des Rotweins auch Herpes-Erkrankungen. „Die antioxidantischen Eigenschaften des Weins dürften für die positiven Wirkungen verantwortlich sein“, so Ron Eccles, Direktor des Common Cold Centres an der Universität von Cardiff. Die positiven Eigenschaften des Rotweins dürften sich noch verstärken, wenn das Getränk genüsslich zu Hause konsumiert wird und nicht in vollen Wirtshäusern.

Es wird in irgendeinem Print-Erzeugnis gestanden haben, dass man die betroffene Stelle mit Rotwein betupfen und diesen einzeihen/eintrocknen lassen soll.

 

Eine ganz aktuelle Meldung beim Innovations-Report hat auch mit Infektionen zu tun, mit

Entzündungen, die durch sexuell übertragene Infektionen mit Chlamydien und Mykoplasmen ausgelöst werden. Diese Infektionen sind in Europa die häufigsten sexuell übertragenen Krankheiten mit bakteriellen Ursachen, in Deutschland sind etwa 10 Prozent vor allem junger Frauen davon betroffen.

Ärzte der Jenaer Frauenklinik stellen mit mikrochirurgischem Verfahren Fruchtbarkeit wieder her

Eileiteroperation unterm Mikroskop zwecks Schwangerschaft:

Letztlich zeigt diese Meldung auch, dass in unserer Gesellschaft viel zu wenig für die Aufklärung und die Verhütung von Krankheiten getan wird.

LOHAS – Nachhaltigkeit und Politik-Scheu

Die Studie zu „den Lohas“, über die auch hier kürzlich berichtet wurde, bleibt unter Verschluss. Aber man verrät immerhin, dass man nicht ungern einen „Beitrag zur Abschwächung des LOHAS-Mythos geleistet“ hat.

Karmakonsum, das Zentralorgan für ethisch korrekten Konsum, berichtete am 12.11.2008, dass amerikanische Studenten den „Eco-Lifestyle“ bevorzugen.

Über Öko-Betriebe und -Marken zu berichten, ist dort ja auch selbstverständlich.

Gleichzeitig – ungefähr gleichzeitig gibt es eine Diskussion über Gräben zwischen Alt-Ökos und LOHAS resp. „Soft-Core-Ökos“.

Dabei erscheint der „Alt-Öko“ als etwas „lustfeindlich“ und dogmatisch, der Neo-Öko scheint auf dem „lust- und freudebetonte(n) Weg“ zu sein.

Es bleibt natürlich offen, ob der „Alt-Öko“, den es in Reinform ja gar nicht gibt, nicht auch seinen Lustgewinn gehabt hat, etwa bei der Erstbesteigung des Kühlturms von Biblis II, damals, als er in den Medien noch auf die Titelseiten kam.

Den „reinen Öko“ dürfte es jedenfalls nur höchst selten gegeben haben, mit „Alternativ“ war das meiste durchmischt, und am dogmatischsten, aber erbittert zersplittert, ging es bei den K-Gruppen zu.

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Der Alt-Öko in seiner JugendEs bleibt bei aller Synthese zwischen alt und neu die Frage, wie umgehen mit „Den LOHAS“, die laut oben angeführter Studie ja konservativ, naturromantisch, unpolitisch, usw. sind. Andererseits: Wer ist das nicht? Und wie könnte eine zu große Ich-Bezogenheit überwunden werden?

„Mit dem Mainstream in die Öko-Revolte“ – das könnte noch heiter werden. Anders gesagt: Von Revolten ist grundsätzlich abzuraten, führen sie doch grundsätzlich direkt ins Revoluzzer/Lampenputzer-Dilemma.

Bei den Nachhaltigkeitsblogs gibt es das Wort „soziale Verantwortung“ nur im Zusammenhang mit „Die Firma betreffend“ als „CSR“.

Dann gibt es noch jede Menge Verantwortung für die Umwelt und deren nachhaltige Nutzung, Nachhaltigkeit im traditionellen Sinne verstanden als Verantwortung, „dass was nachwächst“.

Der Nachwuchs interessiert, wenn er ein Öko-Bewusstsein hat; wie links oben illustriert.

Wenn in Deutschland die Schüler wegen der schlechten Bildungs-Bedingungen an den Schulen auf die Straße gehen (wohl berechtigt, da die Ausgaben pro Schüler gegenüber „großzügigen“ Ländern um 7/12 niedriger sind), kümmert das die Nachhaltigkeitsszene keinen Deut – jedenfalls wird nicht darüber gebloggt.

In die Bildungspolitik sollten sich Jugendliche lautstark einmischen … Die Politik gehe eklatante Mängel in der Ausbildung von Lehrern und in der Ausstattung von Schulen nicht konsequent an.

Zumindest eine kleine Presseerklärung hätte doch sein dürfen, könnte man meinen.

Nur, das geht nicht, bei einer dezentralen Bewegung. Sicher, auch die Schülerbewegung, die sich zudem altersbedingt immer wieder neu formieren muss, hat einen geringen Organisationsgrad.

Allerdings ist sie nicht unpolitisch.

Und bei der Schulpolitik, die mehr als vieles Andere über die gesellschaftliche Zukunft entscheidet, hilft „Shopping verändert die Welt“ wohl nicht mehr weiter, müssten „die Nachhaltigen“ durchaus auch einmal deutlich werden. So lange sie dies nicht tun, wird die Diagnose „unpolitisch“ gelten.

Kleine Glücksmomente: Gesucht und gefunden

Mag sein, die hier schon gestellte Frage nach der Lebenskunst geht ein bißchen zu weit – da wäre etwas „leichteres“ doch auch nicht schlecht.

Und allemal interessant; sonst würde die Huffington Post nichts zum Thema schreiben.

Tipps zum Glücklich-sein, nicht unbedingt die grundlegendsten, sondern subjektiv bewährtes: Weiterlesen »

Gewinnen mit Gehirnjogging – Haiko statt Sudoku

Ein

MacBook Air

gibt es als ersten Preis beim Haiko-Wettbewerb auf dem Copyblogger-Blog.

Haiko (nicht mit Hokaido verwechseln 😉  ) ist eine kompakte, japanische Gedichtform: Drei Zeilen mit je fünf, sieben und wieder fünf Silben. Beispiel:

Viele Seiten hab
der Muse  vorgelesen
ich, wie sie betört

Ihrer Kürze wegen sollten sie auch zum Twittern geeignet sein; vielleicht startet ja hiermit eine „neue Welle“, oder Mode, oder sogar ein noch länger anhaltendes Phänomen. Mit etwas Übung (anfangs zählt man die Silben wohl noch an den Fingern mit) lässt sich das Haiko bei allen möglichen Gelegenheiten ausdenken…

Bevor also jemand aus Langeweile zu essen anfängt: Lieber ein Haiko dichten. Mit der geistigen Fitness wird der Körper seine Ansprüche an Ertüchtigung schon auch noch anmelden!

Der leidige Umgang mit den SUDOKU-Tabellen ist also künftig entbehrlich, und man hat immer etwas zum Erzählen!

Ach: Der copyblogger-Wettbewerb setzt die englische Sprache voraus; wer lieber Haikos auf Deutsch erstellt, kann sie ja einfach so twittern, oder auch – gerne – hier als Kommentar posten.

Bald zwei Jahre Blog bei Fressnet.de

Am 17. November 2006 gab es hier den ersten Eintrag mit der Standard-Überschrift „Hallo Welt“. Ob es eine richtige Geburtstagsfeier gibt – weiß nicht.

Dieses Bild symbolisiert ein paar Sekunden Zeitraffer – aber zwei Jahre im Zeitraffer, das würde doch eine längere Geschichte.

Bis jetzt 734 Beiträge, und es ist völlig unklar, ob es die Mühe gelohnt hat, oder ob weiteres „Investieren“ nicht doch auf den Versuch hinausläuft, ein Fass ohne Boden füllen zu wollen.

 

Eine Chance gebe ich dem Blog noch: Als Medium zu dienen bei der Entwicklung eines Kurses „Abnehmen und Diät„.

Wohlgemerkt: Bei der Entwicklung, ganz eingeschränkt nur bei der Vermittlung der Inhalte.

Dass Blogs kein Kommunikationsinstrument zwischen Adipositas-Selbsthilfegruppen sind, liegt übrigens nur daran, dass es von ganz wenigen, speziellen Ausnahmen abgesehen, keine Adipositas-Selbsthilfegruppen gibt.

Daran kann ich alleine auch nichts ändern, und in optimistischen Aufrufen wie „Hey, Ihr, tun wir uns zusammen – wir werden das Kind schon schaukeln“ noch ungeübt. Aber vielleicht geht es nur so.

Eine rosa und eine gelbe Novemberrose als Antidepressivum

Nachdem sich in manchen Blogs die Klagen über Nebel und damit verbundene jahreszeitlich bedingte Missstimmung häufen, ist es vielleicht angebracht, darauf hinzuweisen, dass es ab und zu auch mal einen sonnigen Tag gibt, sogar am Wochenende, der, in der Wohnung verbracht, unnütz vorbeiplätschert und also einen Ausflug erfordert und rechtfertigt.

So am letzten Samstag: Dabei fand sich, in einer öffentlichen Parkanlage, diese Rose:

Blumen lösen Gefühle aus. Manchmal auch den Impuls, sie abzubrechen und zu verschenken. Das verbietet dann wieder das soziale Gewissen, und man macht, als Ersatzhandlung, (mit Stativ) ein Photo, um das Objekt indirekt in Besitz zu nehmen.

Das Schöne dabei: Solches Weitergeben, weiterverschenken muss kein einmaliger Akt sein – wer also das Bild auf seinem Monitor sieht, möge sich bedacht und beschenkt fühlen 🙂 – Wiederkehrende LeserInnen, Zufällige LeserInnen; MitbloggerInnen ganz besonders.

Warum die Rose zum Sinnbild, Symbol und Ausdrucksmittel wird, ist ja eigentlich unerheblich, aber immerhin hat die Wissenschaft nunmehr im Kernspitomograph herausgefunden,

dass romantische Gefühle und die Mutterliebe [und die Vaterliebe?] die gleichen Zentren im Gehirn aktivieren, was niemanden überraschte (Neuroimage 2004; 21: 1155–1166).
Beide Gefühle führten zur Aktivierung von Zentren, die als Ansatzpunkt der Hormone Oxytocin und Vasopressin gelten, und beide Gefühle scheinen Zentren auszuschalten, die mit negativen Emotionen und der kritischen Beurteilung anderer Menschen in Verbindung gebracht werden.

Die Beteiligung der Gehirnregionen Putamen, Insula und frontaler Cortex, Sitz der Urteilsfähigkeit, (ist bei der romantischen Liebe häufig ausgeschaltet) an unseren Gefühlen erklärt also, warum wir Rosen mögen?

Nachtrag: Dafür, dass ich diese Rose besonders mag, möchte ich gar keine neurologische Erklärung.

Die edle Schenkerin muss um die Wirkung gewusst haben 😉

Mangostan – Rummel um Functional Food

Ein neuer Eintrag im Diätlexikon verdient unsere Aufmerksamkeit: „Mangostan„.
Annett greift eine Pressemeldung auf, nach der der Umsatz der Mangostan Gold AG sich ständig erhöht.

Eine kurze Internetrecherche zu „Mangostan“ergibt folgendes:

Beim  Wikipedia-Beitrag zu „Mangostan“ wäre evtl. zu untersuchen, wann Sätze wie „Die Mangostanfrucht wird sowohl als Obst Weiterlesen »

Hollywood-Diät am Ende! Fressnet-Diät erobert Hollywood!

Nachdem die Hollywood-Diät jahrzehntelang die Welt erobert hatte, ist es an der Zeit, dass Hollywood erobert wird, und wie der folgende Screenshot beweist, ist Fressnet.de in Hollywood angekommen!

Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten Hollywood-Stars und -Sternchen auf die Frage, welche Diät sie denn gerade machen, mit „I’m on Fressnet-diaet“ antworten.

Schließlich gibt es genug Beispiele dafür, dass der Fitness- und Diät-Wahn („zwischen Bananen-Diät und Pro-Ana„)  für die Stars und Sternchen (und deren PartnerInnen) zur unerträglichen Belastung wird.

Ein moderates Ernährungs- und Bewegungsprogramm mit lebensphilosophischem Hintergrund ist gerade für Stars, die sich hinter ihrer Erfolgsfassade wertlos und unattraktiv fühlen, das Richtige. Motto:

„Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, und grün des Lebens goldner Baum.“

– Johann Wolfgang von Goethe: Faust I

   
   

 


Genusstraining
 

Narzissmus und Diät

 
 
 
 
 

Brandt-Aktuelle Energiespartipps

Eine Blog-Parade mit 5 Energie-Spartipps gibt es zur Zeit bei Stefan Brandt, waschechtem „neu-68-er“…

Da ist Mitmachen zwar kein Muss, aber, durch die Beschränkung auf 5 Massnahmen jedenfalls kein Hindernis.

Klimaschutz durch Zimmerpflanzen:
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland rät, die Luftfeuchtigkeit auf natürlichem Weg, also mit Pflanzen zu erhöhen. Warum?
Die Zimmertemperatur wird bei mehr Luftfeuchtigkeit höher empfunden. Im Idealfall hat die Raumtemperatur eine Feuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent. Grünlilie, Zimmerlinde, Zyperngras und die Papyrus-Pflanze sind besonders gut geeignet, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. In einem Raum von 30 Quadratmetern sorgen schon drei bis sechs größere Zimmerpflanzen dafür, dass die ideale Luftfeuchtigkeit erreicht wird.

Der Schnellkochtopf wird bei mir hauptsächlich für Kartoffeln und Reis benutzt, manchmal auch für Dampfnudeln oder um eine klare Brühe (auf Vorrat) zuzubereiten.
 Auto: Die Energie für die Herstellung eines Neuwagens kann man der Umwelt ersparen, wenn man einen Oldtimer fährt. Bei mir zwar kein Mercedes, sondern Golf, aber der braucht auch nur fünf Liter…

Komposttüte: Komposttüten aus „Bio-Plastik“ sind auch nicht gerade umweltfreundlich. Es geht auch mit Zeitungspapier, gefaltet.

Fahrradfahren in der Umgebung statt Fernurlaub….

   
   

 

 

Eigenverantwortung, Zuckerbrot und Peitsche für Diabetiker

Zwischen 2003 und 2006 sei die Zahl der Diabetiker in den 27 EU-Mitgliedstaaten einem Bericht der Internationalen Diabetes-Vereinigung (IVD) zufolge um 20 Prozent auf 31 Millionen gestiegen, und bis  2025 werde mit einem weiteren Anstieg um zehn Prozent gerechnet.

Meldungen über bestehende und drohende Epidemien gehören „schon immer“ zum Alltag, nun aber soll „Gesundheitserziehung“ betrieben werden; das IDV hat folgendes im Sinn:

an international collaborative voluntary network to initiate, facilitate, conduct and coordinate high-quality education for healthcare professionals in diabetes and other related chronic diseases

Und eine Studie, für die Daten von 221 von 400 Patienten ausgewertet wurden, ergab gewisse Verbesserungen bei einigen Werten, wenn die Teilnehmer regelmässig ihren Blutzucker selbst messen.

Schade, dass gemeine Leser nichts über die entsprechenden Ernährungspläne erfahren. Kann eine Vollkorn-Ernährung Diabetes verhindern, und warum gibt es im Supermarkt zwar 38 verscheidene Tiefkühl-Pizzen, aber keine mit Vollkorn-Teig?

Letzendlich wird wieder die Zusammenarbeit des „mündigen Patienten“ gefordert werden; statt Konsequenzen aus den Entstehungsbedingungen der Krankheit zu ziehen. Im politischen Kampf für die Gesundheit tönt es etwa so:

„Wir benötigen dringend vernünftige politische Ansätze auf nationaler und europäischer Ebene, um die Volkskrankheit zu bekämpfen“, bekräftigte der CDU-Europaabgeordnete Thomas Ulmer. Jährlich verursachen Diabetes-Kranke in den EU-Ländern Kosten zwischen 1.000 und 4.000 Euro pro Kopf.

Ein wenig zynisch, könnte man auch sagen, die Politik ist gerade dabei, nämlich, indem sie den Wohlstand der Bevölkerung wieder einmal beschneidet. Sie Diabetes-Ursache wird ja im Wohlstand gesehen:

Diethelm Tschöpe:

Diabetes mellitus Typ zwei ist eine Auswirkung unserer Wohlstandsgesellschaft. Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche sind immer öfter übergewichtig. Falsche und unausgewogene Ernährung mit Fast Food und zu viel Süßigkeiten sowie zu wenig Sport und Bewegung im Alltag sind die Ursachen.

Schrecklich kurz gedacht: Wir wissen doch genau, dass Übergewicht bei den Reichen am seltensten vorkommt…

Wäre noch die Forderung nach der Förderung der Ernährungsmedizin zu stellen. Konkretes Beispiel: Die Wirkung von Carob etwa erscheint noch der genaueren Erforschung zu harren.

Nun ja, das Wort „Diabetes“ kommt in der jüngsten Meldung zur „Roadmap Gesundheitsforschung“ erst gar nicht vor…

 



 

Narzissmus und Diät

Alles im Lot?

Frische Kommentare

  • Anja: Hallo, einen sehr schönen Blog hast du da. Ich werde mich mal etwas umschauen, denn auch...
  • N. Lang: Ein sehr schöner Bericht, beim lesen beschleicht einen direkt die Lust es doch selbst...
  • Sabrina: Schön, dass du bei der Bilanz dabei bist! Mit Spirulina und Algen zu experimentieren,...
  • ClaudiaBerlin: Mit all meiner fortgeschrittenen Lebenserfahrung kann ich sagen, dass das mit den...
  • Julia: Da hast du recht, was das Fermentieren angeht, bin ich Spätzünderin 😂

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