Pfannenwender mit Bild – Küchenausstattung

Ein Pfannenwender, auch  Backschaufel genannt, ist ein Küchengerät, mit dem Bratgut in der Pfanne gewendet wird. Pfannenwender bestehen in der Regel aus einer flachen, von Schlitzen oder Löchern durchbrochenen Platte mit gerader Vorderkante und einem längeren, mehr oder weniger abgewinkelten Griff. Durch die Öffnungen in der Platte kann das Fett ablaufen.  Die gerade Vorderkante ermöglicht das Abschaben des Pfannenbodens, z. B. um Bratensatz zu lösen.

Pfannenwender werden häufig aus Edelstahl hergestellt und bestehen in hochwertiger Ausführung aus einem Stück. Einfachere Modelle werden aus Aluminium im Aluminiumdruckguss geformt.

Pfannenwender aus Holz oder hitzebeständigem Kunststoff sind bei  antihaftbeschichteten Pfannen unverzichtbar, deren Beschichtung durch Metallwerkzeuge beschädigt wird.

Bei den Plastikmodellen sollte man Topf oder Pfanne unter dem Schmelzpunkt des Kunststoffes halten.

 

Link:

Weitere Küchengeräte

Übergewicht und Diskriminierung

Eine Notiz im Bandscheiben-Blog „Fett diskriminiert“ führt zum Zeit-Blog, wo eine amerikanische Studie zitiert wird, nach der Menschen, die ein gewisses Mass an Übergewicht überschritten haben, Diskriminierungen ausgesetzt sind…

Das Alles sei ja „ein dicker Hund„:

Also, Mädels, zwei Optionen: Esst Salatblätter, treibt Sport, werdet dünn und unterwerft euch. Oder sucht euch Kollegen, die noch alle Tassen im Schrank haben. Es ist ja wirklich nicht zu fassen.

Abnehmen als Freiwillige Unterwerfung

Endlich mal ein neuer Aspekt in der Übergewichtsdiskussion. Wahrscheinlich klappt es mit dem Abnehmen nicht, weil die Mädels Hemmungen haben, sich zu unterwerfen – nicht den Jungs, sondern dem Schlankheitsideal. 😉

Oder sie müssen ihren inneren Schweinehund derart zahm machen, dass der sich freiwillig unterwirft und einfach nur noch ganz brav ist.

Repressiv macht depressiv

Diskriminierung, Stigmatisierung, Hänseleien, Mobbing und Arbeitslosigkeit haben die Schädigung des Selbstwertgefühls gemeinsam.

Bei den „Hänseleien“ werden die Opfer auf üble Weise verspottet und sich über ihre Fehler, Schwächen oder Behinderungen lustig gemacht.

Für die böse Meute auf dem Schulhof es ist leichter, den anderen zu diskriminieren, als sich um ihn zu sorgen.

Verbale Attacken können schlimmere Folgen für die psychische Gesundheit des Kindes als körperliche Angriffe haben.

Weder das Hänseln in der Schule noch das Mobbing am Arbeitsplatz darf als normales Verhalten, dem man keine besondere Aufmerksamkeit widmen muss, abgetan werden.

permanenter Leistungsdruck, Leidensdruck

Den Diskriminierten jedenfalls wird Energie abgezogen. Sie identifizieren sich mit dem Bild, das Andere sich von ihnen machen: „Wer abnehmen will, muss auch wirklich wollen.“ In 95% der Fälle schlägt Jo-Jo zu, und Dicke erweisen sich als Willensschwach.

Anerkennung und positive Zuwendung von außen fallen aus, Lob, bei dem man schon mal die Redensart „das geht runter wie Öl“ gebraucht: Fehlanzeige. Und dabei sind Lob und Anerkennung so wunderbar kalorienarm.

Die Suggestion, die bleibt, heißt „Verantwortungslosigkeit“.

Suche nach Glück

Bei allem Unglück muss es doch Alternativen, gesunde Alternativen geben.

Salatblatt oder Kollegen mit Tassen im Schrank – oder lieber Beides?Sport oder schlemmen, Schwimmbad oder Buffet, Bloggen oder Laufen?

Was „open-minded“ bedeutet, verstehen wir wohl auch ohne Übersetzung: „Vorurteilsfrei“ im weitesten Sinne…

Diskriminierung und Ausgrenzung

Über die Gesellschaftliche Funktion des Vorurteils hat früher einmal die Sozialpsychologie geforscht. Unbeantwortet blieb die Frage: „Fühlt sich derjenige, der diskriminiert, besser als ein armes Schwein?“ Die richtige Antwort lautet vielleicht: Er fühlt wenig. Dumpf. Das lässt sich schlecht sagen. Oft ist es Zynismus.

Dass die Diskriminierung Übergewichtiger mit der der Schwarzen in den USA vergleichbar ist, macht die Sache nicht besser: Das gesellschaftliche Vorurteil lautet nun einmal, dass bestimmte Rassen, Körperformen, Glaubensrichtungen, Denkweisen weniger wert sind als andere.

Neue Zeiten

brechen an, wenn Hautfarbe, Geschlecht, Bauchumfang, Herkunft (Liste bitte selbst fortsetzen) als Kriterien, das Gegenüber einzuschätzen, ausgedient haben.

Selbst-gemachte Vollkornnudeln mit Tomatensauce – Rezept mit Bild

Wer Nudeln selbst (oder selber???) macht, weiß, was drin ist und hat eine gute Alternative zum gekauften Fertigprodukt.

Außerdem: Auch Nudeln schmecken frisch zubereitet am besten.

Vollkornnudeln haben einen etwas kräftigeren Geschmack, und wir können die Teig-Zusammensetzung wählen, die wir wollen: Weizen-Vollkornmehl, Buchweizenmehl, Dinkelmehl, auch Hirse- Reis-  und Maismehl kann zugesetzt werden.

Dabei ist der Kleberanteil natürlich unterscheidlich, und bei einigen Zusammensetzungen muss ein wenig ausprobiert werden und mit Eier oder Guarkernmehl als Bindemittel nachgeholfen werden.

Wer sich an der braunen Farbe der Nudeln stört, soll bitte selbst die Sonne meiden und auch im Sommer schön blass bleiben – wer den würzigen, kernigen Getreidegeschmack nicht erträgt, sollte Wasser statt Tee oder Kaffee trinken – auch damit ist weniger Geschmack  verbunden.

Den Vorteilen der Vollkornnudeln

  • Mehr Vitamine und Mineralstoffe
  • Mehr Ballaststoffe
  • Sie machen länger und schneller satt
  • Sie sehen nicht so fad aus

stehen eigentlich keine bekannten Nachteile gegenüber. Durch das Selber-machen werden natürlich auch noch Spezialitäten wie Maultaschen oder Tortellini möglich…

Preislich sind die selbstgemachten Nudeln eigentlich jeder gekauften Qualitäts-Nudel überlegen, speziell die "Bio-Ware" ist teilweise schon in astronomischen Sphären angelangt.
Die Frische der selbstgemachten Nudel rechtfertigt es, von einer Delikatesse zu sprechen.

"Verfeinerungen" wie das Einfärben mit Tomatenmark oder Spinat, der Zusatz von Bärlauch und Anderem kann man natürlich auch machen.

Für "Neulinge" auf dem Gebiet der Vollkornnudel empfiehlt sich vielleicht ein langsamer Umstieg, so dass zunächst für den Nudelteig noch ein höherer Weissmehlanteil genommen wird. Die Nudelmaschine wird jedenfalls künftig zu den unentbehrlichen Haushaltsgeräten gehören, so wie früher es einmal der Krauthobel war.

Die fettarme Tomaten-Hackfleischsauce zu den Vollkornnudeln

Um eine Hackfleischsauce zu entfetten, ist es vielleicht am einfachsten, das Hackfleisch schon am Vorabend anzubraten, dann mit Brühe zu übergießen und eine Weile köcheln zu lassen.
Dann kalt stellen und am nächsten Tag das Fett wegnehmen.

(Im Sommer zuerst den Topf im Wasserbad abkühlen lassen und erst dann in den Kühlschrank stellen).

 

Diese Tomatensauce hat eine etwas dicke Konsistenz; die türkische Dose, von der ich meinte, es seien eingemachte Tomaten darin, enthielt doppelt konzentriertes Tomatenmark.

Nicht zu erkennen: Curcuma, Lauch, Pilze, Gewürze…

Von Mäusen und Bloggern, bloggen, Liebe, Glück und Partnervermittlung Idstein

Mäuse wie Menschen haben im Gehirn ein Belohnungszentrum, dessen Aktivität mit physikalischen Methoden sichtbar gemacht werden kann.

Wenn es dort „funkt“, sind wir glücklich, wobei, was unter Glück zu verstehen ist, sich wohl nicht nur als elektrische Aktivität ausdrückt.

Zucker macht glücklich – Süßstoff nicht

Im Laborversuch mit Mäusen konnte das Belohnungszentrum dabei beobachtet werden, dass es auf süße Getränke positiv reagiert. Ob mit Süßstoff oder Zucker, machte keinen Unterschied, bis die Mäuse ihres Geschmackssinnes beraubt wurden, danach ließen sie die Süßstoff-Limonade links liegen, tranken Zuckerwasser, und das Belohnungszentrum reagierte „glücklich“.

So werden wir an den Umgang mit Genmanipulation gewöhnt, indem uns spannende, aber nicht übertragbare Gen-Manipulierungs-Geschichten erzählt werden.

Das menschliche Glücksstreben wird nicht nur von den Instinkten, sondern auch vom Verstand geprägt, der auch dafür sorgen will, dass Unglück fern bleibt oder bewältigt wird.

Das Glück des Bloggers hängt oft weniger vom Zucker, und mehr von der Link-Liebe ab.

Eine Blog-Parade zum Thema Link-Liebe hat jetzt Sascha eingeläutet („Macht mit bei der freien Liebe“), und zufällig ist auf der Seite ein wenig Werbung für eine Partnervermittlung geschaltet.

Gut, die „freie Liebe“, das war Ideologie. „Wer zweimal mit derselben pennt…“ – Dumme Sprüche, die niemanden interessieren.

Man könne nun über Link-Liebe diskutieren, schlägt der Werbefachmann vor: Das ganze Web ist von Versuchen, Seiten für Suchmaschinen zu optimieren, durchseucht. Fair muss es zugehen, bei Links & Liebe.

<IRONIE>Oft erkennt man gar nicht die Fallen, in die man tappt, und macht unwissentlich bei Linkoptimierungsstrategien mit, Blogparaden werden missbräuchlich eingesetzt. Unsinnige Texte geschrieben, nur um Suchbegriffe in Position zu bringen. Es wird gespammt, bis der Rücken schmerzt. </IRONIE>

Die Eröffnung der

Partnervermittlung Idstein

– das war im wesentlichen gescherzt. Der wahre Kern an der Sache: Für die eine oder andere Aktion wäre eine Mitkochzentrale ganz nützlich. Aber das hängt, soll es im Netz realisiert werden, wieder einmal ganz von der Link-Liebe ab.

Kooperativer Brotaufstrich, vegetarisch

Selbstgemachter (Diät-) Brotaufstrich war hier  letztes Jahr einer der Schwerpunkte.

Die Ergebnisse sind ganz zufriedenstellend, immerhin vegetarisch, abwechslungsreich und gesund. Der Nachteil: Man macht eine Sorte und isst so lange davon, bis sie alle ist, macht dann den nächsten – wenn man Lust dazu hat – und die Herstellung einer relativ kleinen Menge macht relativ viel Arbeit.

Eine größere Menge herzustellen, wäre nicht viel mehr Arbeit, ist aber für einen Einzelhaushalt keine Alternative. Die Lösung wäre eine

Brotaufstrich-Kooperation

Die dahinterstehende Idee ist, dass nicht immer alle alles in kleinen Mengen selbst besorgen oder herstellen müssen, sondern reihum immer wieder Menschen größere Mengen von etwas herstellen … und dann an andere weitergeben…

  • Variante 1: Gemeinsam herstellen. Menschen aus Marburg und Fronhausen treffen sich regelmäßig, um gemeinsam selber Brotaufstriche herzustellen. Das ist lecker, günstiger und macht Spaß. Weitere MitstreiterInnen sind auch hier erwünscht!

 

  • Variante 3: Jede WG macht jede Woche einen Brotaufstrich und diese werden dann an einem bestimmten Treffpunkt ausgetauscht. Diese Variante hat den Vorteil, dass jede Woche verschiedene Aufstriche im Kühlschrank sind und der Aufwand für die WGen relativ gering ist.

Der Brotaufstrich war hier eigentlich bloß ein Beispiel für Formen der gemeinschaftlichen Essenszubereitung.

Leider sind solche Ideen schneller skizziert als umgesetzt. Neu sind sie allerdings nicht – aber vielleicht wird es langsam doch Zeit, hier neue Wege zu gehen. Und wenn es einmal in der Woche wäre, mit einem Eintopf oder einer Suppe.

Beispielsweise:

Fränkische Kartoffelsuppe

Linsensuppe

Chana Dal

Wieviele Apfelstückchen sind im Apfelkuchen?

Während viele noch die Punkte, die ein Apfel hat, zählen, wollen wir heute mal Apfelstückchen zählen.

Hintergrund: Irgendwo im Web gibt es eine Seite, die den Bildern auf der Verpackung das gegenüberstellt, was herauskommt.

Die Verpackungen stellen ja mehr da, als drin ist, aber, je mehr man dem Abgebildeten vertraut, desto mehr gleicht die Wahrnehmung sich dem geschönten "Kunstwerk" an.
Beispielsweise bei Sauerkraut ist das egal, aber oft ist die Verpackung so gestylt, dass einem das Wasser im Munde zusammenlaufen soll.

Probe gefällig?

Ich habe hier einfach mal das aufgetaute Kuchenstück auf die Verpackung gelegt, spätestens auf den zweiten Blick ist zu erkennen, was Foto und was Foto vom Foto ist.

Fast könnte man sagen: "Da ist doch eigentlich kein Unterschied". Gut, deshalb habe ich die entsprechende Überschrift gewählt.

Genau genommen könnten wir von "Apfelbreikuchen" sprechen; wer mag, kann noch zwei weitere gravierende Unterschiede bemerken.

Geschmacklich war der Kuchen – nun ja, sehr süß.

Dazu passt natürlich die eine oder andere Tasse Kaffee.

Wie viele Punkte hat ein Apfel?

Tatsächlich gibt es Formeln und Tabellen für Punkte bei Äpfeln, aber auch für Lebensmittel, bei denen man gar nicht erwarten würde, dass sie gepunktet sind.

Diese Form der summarischen Notation des Essverhaltens steht bekanntlich mit dem Zählverhalten der Weight-Watchers im Zusammenhang,  das im Falle von Übergewicht als Problemlösung beworben wird, aber auch andere „Punktediäten“ versprechen ein Abnehmen nach Punkten.

„Wie viele Punkte  darf ich essen?“

Vielleicht müssten wir jetzt zunächst mal Punkte zählen. Nur – was soll das?

Solche Fragen, die tatsächlich gestellt werden, zeigen doch nur, wie weit wir gekommen sind.

Ich würde mal sagen: Alle.

Morgen zählen wir weiter: Apfelstückchen.

Neuer Artikel (Mai 2010) „Wie viele Kalorien hat ein Apfel?

Anregendes, Aphrodisierendes, Lustvolles Essen

1 x umrühren, bitte, und dann erotisch und aphrodisisch Kochen – so geht der neue Web-Koch-Event bei Kochtopf today:

„Sicher ist, viele der als aphrodisisch geltenden Lebensmittel sind so gesund und nahrhaft, dass sie dem ganzen Menschen gut tun und so auch die Lust an der Liebe fördern.
Also, genießt die Frühlingsgefühle, kocht mit aphrodisischen Zutaten, bringt die Geschmacksnerven zum Jubilieren, erfreut das Auge durch erotisch angerichtete Speisen, erlebt sinnliche Schleck- und Schmeckfreuden, verwöhnt Eure Liebsten mit einem Liebesmenü für Zwei – lasst Eurer Phantasie freien Lauf und serviert uns aphrodisische Gaumenfreuden!“

Zunächst einmal sollte die Vorfreude auf das „aphrodisierende Festmahl“ aufkommen, können wir uns um das Ambiente kümmern.

Musik und Blumen gehören zur sinnlichen Stimmung, auch ein Ginseng-Digestiv sorgt für ausgeglichene Gestimmtheit.

Ein Selleriesüppchen könnte als Vorspeise geeignet sein, grüne Bandnudeln mit Krabben in Safransauce wären eine Alternative. Was auf den Tisch kommt („die Sex-Diät“), bespreche das Liebespaar in aller Ruhe, das ist schließlich genauso wichtig wie das anschließende „erotische Programm“:

„Die sexuelle Zufriedenheit bildet in vielen Partnerschaften eine wichtige Voraussetzung für die Stabilität der Beziehung. Paare, die offen über ihre Sexualität sprechen, lernen sich besser kennen, achten mehr auf ihre Gefühle, zeigen mehr Zuneigung und können auch eventuelle Probleme ihres Liebeslebens besser bewältigen.

Also, besprecht Eure Essensvorlieben genauso offen wie die sexuellen Wünsche…

Vermeidet Speisen, die Bohnenkraut erfordern!

Ein Hauptgericht mit Spargel

bietet sich an, wenn dafür die Saison ist.


Das Bittere in der Hauptspeise darf dann wieder mit einem süßen Nachtisch abwechseln – Honig (es gibt da eine Sorte, bei der wohl besonders viel hormonähnliche Substanzen enthalten sind) und echte Vanille, nicht zu knapp bemessen, versetzen Sie und Ihn in eine (be-) sinnliche, zärtliche Stimmung.

Dass die Petersilie eine eher langsam sich einschleichende Wirkung hat, sei hier noch am Rande bemerkt.

Ein Kräuterquark mit einem halben Bund gehackter Petersilie pro Person ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber am Vortag des eigentlichen Festmahls, bei dem Aphrodite als Ehrengast herbeigewünscht wird, soll ja auch zweckdienlich (und hier nun wirklich schlicht) gegesssen werden, angemacht mit scharfen, roten Zwiebeln.

Für die Rubrik: Rezept mit Bild – Aphrodisierender Nachtisch hier also noch ein Dekorationsvorschlag, die entsprechende Abwandlung des Rezepts (s.o.) möge jeder selbst vornehmen:

Wenn Ihr dann so beisammen seid, und zwischen den Gängen (wären neun ideal?) vielleicht ausknobelt, wer wem was vorliest – aber Ihr könnt auch auswürfeln, wer wem vorlegt; der galante Kavalier ließ schon seit eh und je Sie gewinnen – wenn dies also so sein sollte, hätte ich noch einen Textvorschlag:

Du wartest schon voller Spannung, dass ich dich zum Gastmahl führe,
Und auch in diesem Bereich suchst du Belehrung bei mir.

Spät komm erst, mit voller Anmut beim Lampenlicht. Die Erwartung
Macht dein Erscheinen erwünscht, schafft dir am schnellsten Kontakt.

Bist du auch häßlich, Betrunknen wirst dennoch schön du erscheinen.
Und allein schon die Nacht macht, dass man Mängel nicht sieht.

Iß mit den Fingerspitzen – man kann ja auch ausdrucksvoll essen-,
Schmier das Gesicht dir nicht voll mit deiner fettigen Hand.

Jede erkenne sich selbst. Euer Leib‘ lehr‘ euch, welche Methode
Richtig sei. Jeder Frau steht jegliche Stellung ja nicht.

Ob man diesen Ovid-Text zum „Gastmahl“ als Anregung, es einmal mit einem „römischen Gelage“ und fingerfood zu versuchen, nehmen sollte?

Es gibt noch eine Version für junge Männer, die davor gewarnt werden, mehr zu trinken, als sie vertragen, und eine Stelle, die Apolls Rolle bei der Selbsterkenntnis thematisiert.

Bleibt mit nur noch, Euch zu wünschen, was Aphrodite und ihr Sohn für Euch vorgesehen haben, und auch den Singles bald das passende Date, viel Spaß, Freude, Liebe.

Osterpause beim Blog, nicht bei der Diät

Das  "Mach mal Pause" nehm‘ ich mir jetzt mal über Ostern zum Motto, für eine mehr oder weniger kreative Pause.

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich frohe Ostern!

Klaus-Peter Baumgardt

Kurz notiert: Laufprotokolle, Schlankschlaf, Ernährungstagebuch

Laufprotokolle kann man bei Jogmap führen. Erstaunlich hoch frequentierte Seite. Alleine für Idstein haben sich ca. 30 Strecken gefunden. Die Seite war der Link des Monats bei Adipositas-SHG Braunschweig.
Tja, hätten die ein Blog, wüssten sie jetzt, dass sie verlinkt worden sind…

Schlank im Schlaf

… das ist nichts, was sowieso passiert, in den häufigsten Fällen aber ein Wunschtraum: "Schlank im Traum".

 

"Endlich mal eine Diät, die mühelos funktioniert", denken manche, tauschen das Schäfchenzählen gegen das Mantra "Ich werde schlank im Schlaf" oder, einfacher: "SiS, SiS, SiS…" aus und stellen beim Aufwachen fest, dass sie schon wieder nur an eine "perfide Ernährungsvorschrift" geraten sind…

Um noch mal auf das Ernährungstagebuch zurückzukommen: Wo empfohlen wird, eines zu führen, hält sich ein Drittel daran – für eine Woche, das kann schon aufschlussreich sein.
Ein weiteres Drittel hat es vor, das letzte Drittel möchte eigentlich ein Ernährungstagebuch führen.

Quelle: Studie von FRESSNET.DE in Idstein, Langzeitbefragung mit drei TeilnehmerInnen 😉

Frische Kommentare

  • Sabrina: Schön, dass du bei der Bilanz dabei bist! Mit Spirulina und Algen zu experimentieren,...
  • ClaudiaBerlin: Mit all meiner fortgeschrittenen Lebenserfahrung kann ich sagen, dass das mit den...
  • Julia: Da hast du recht, was das Fermentieren angeht, bin ich Spätzünderin 😂
  • Ulrike: Nachhaltigkeit und Produkte aus der Umgebung sind wichtig, da bin ich ganz bei dir. Alles...
  • Bine: Lieber Klaus-Peter, ich bin über die Foodblogbilanz2021 auf Deinem Blog gelandet und...

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