Daumenkino

„Unterhaltung“ und Ablenkung ist ja nicht per se etwas schlimmes, und in den folgenden Beispielen auch recht harmlos. Der Bezug zur Diät ist auf jeden Fall gegeben…

Selbstgespräche – „Come in and burn out“

Den Max Ophüls-Preis 2008 hat der Film „Selbstgespräche“ gewonnen. Regisseur André Erkau verfolge „mit zärtlicher Ironie so genannte gescheiterte Existenzen, die sich nicht unterkriegen lassen“, hieß es in der Begründung der Jury. [Quelle]

„… eine Komödie über Sprachlosigkeit, in der pausenlos geredet wird. Im Mittelpunkt stehen vier Mitarbeiter eines Callcenters, die berufsbedingt dauerkommunizieren, jedoch auf persönlicher Ebene große Probleme haben, einem anderen Menschen wirklich zu begegnen.“

Über den folgenden Link: Drei Minuten Selbstgespräche.

 

Wandern am Abgrund

… verbunden mit Schwindelgefühlen beim Zuschauen – dieses Erlebnis gibt es nach einem kleinen Umweg über den Bandscheiben-Blog.

Nein, bei Christophs Wandertip geht es nicht um  eine gemütliche Tour durch Wiesbadens Nerotal…

 

Abteil mit Aussicht

Eine Zugfahrt durch Spanien ist da doch wesentlich entspannter.
Transcanta, vorgestellt von der Deutschen Welle.

Youtube hat auch noch ein paar Minuten Film zu diesem Zug, und wer ein Reisebüro kennt, das auf qualifizierte Beratung zu günstigen Bahnreisen spezialisiert ist, möge doch bitte so freundlich sein und hier Bescheid sagen…

 

Narzissmus und Diät
Alles im Lot?

 

Idstein – Ausflugsziele in der Umgebung

„Urlaub zu Hause – Ferien in meiner Region“ ist der Titel einer Blogparade von Stefan Waidele. Er schlägt vor, über Ausflugsziele im Bereich eines  „Tagesausflugs“zu berichten. 

„Also: Wenn ihr selbst dort wart, und es nicht zu weit weg ist – her damit“

Würde ich nun einen virtuellen Kreis von „nur“ 100 Kilometer um Idstein ziehen, kämen durchaus etliche lohnende Ausflugsziele zusammen – aber eine systematische Zusammenstellung ergäbe da schnell ein eigenes Buch.
Insofern beschränke ich mich hier auf zwei Ausflugsziele:

Die Ölschiefergrube bei Messel

Dieser Auslug war gar nicht geplant, aber, als ich kürzlich in der Nähe von Darmstadt zu tun hatte, folgte ich einem Verkehrsschild, das die Richtung „Messel“ anzeigte. Die Ölschiefergrube ist geschütztes Naturdenkmal und wegen der dort gefundenen Fossilien berühmt.

Eine Führung lohnt sich – geschulte Geologen geben Informationen zur Erdgeschichte, die gerade an so einem Ort recht plastisch sind.

Das Ausflugsziel als Rätsel

Dieses Foto ist gerade mal eine Woche jung und nur per EDV auf alt getrimmt. Es entstand nach einem wunderbaren Spaziergang, auf dem ich  so viele Brombeeren essen konnte, wie lange nicht mehr, in einem Naherholungsgebiet einer hessischen Metropole.

Dieser Hügel – bei den Bewohnern der hessischen Finanzmetropole mit internationalem Flughafen  sogar „Berg“ genannt, wird auch bei Peter Heckert in seinem umfangreichen Text „Rundfahrten in die Wetterau“ genannt.

Jetzt fällt mir der Name doch wieder nicht ein, und ich muss mal wieder die LeserInnen um Mithilfe bitten…  😉

Narzissmus und Diät
Alles im Lot?

Idstein -Woersdorf als Nordic- Walking- und Radtour mit Kaffeepause und Thermosflasche

Wie Katy Perron und Paris Hilton zuerst die USA und dann uns ins Verderben und Unheil stürzen

Ob an dieser Aufnahme irgend etwas aufregendes ist – man weiß es nicht, aber es heißt, diese Kampagne mit Frau Hilton sei vor einem Jahr heiß diskutiert worden. Bei Nutrifacts wurde auch gemutmaßt, Frauen könnten sich mit Paris Hilton identifizieren und auch, wenn sie in der Hündchen-Stellung schon an die Umrisse des Hängebauchschweins erinnern, immer noch Lust auf Riesen-Hamburger bekommen – während Paris Hilton ja nur so tut, als fräße sie…

… everyone has seen paris on tv and know what she is like will know that she did not eat this burger because she is a twig. This comes to show how ads are so false on there advertisement. A „perfect burger“ with a „perfect girl“. when in reality woman who look this good will never touch a burger that big…

So weit die Stimme der Vernunft, die angesichts der Werbemaschinerie  jedoch keine reale Chance hat, sich durchzusetzen. Mit der Konsequenz, dass 2048 JEDER Amerikaner fett sein könnte:

In der Heimat von Mac Donalds und Burger King, verfettet die Bevölkerung in zunehmendem Maße.

Das Motiv: Paris-Hilton-Diät, entdeckt bei „Gesund Essen und Wohlfühlen“, sollte uns warnen:

Was bleibt ist der Blick nach Deutschland, in dem sich bekanntermaßen alles aus der USA nach 20 Jahren auch bei uns hinüberschwappt.

Wir sollten schon einmal die Schotten dichtmachen. Mehr Abgrenzung gegen den „Spirit of America“ ist angesagt.

„Drüben“ erobert gerade eine „kleine Lolita“ die Hitparaden und verführt die amerikanische Jugend zur Homosexualität. Mit „I kissed a Girl“ findet sie Nachahmer („Gay is proud und Jungs singen „I kissed a boy“).

Jetzt könnte man sagen  „Na, ein Segen – dann verführt wenigstens Katy Perron nicht zum Fressen, und lieber lesbisch und schwul als dick und übergewichtig“.

Aber, das ist zu kurz gedacht. Diese „Ladies“, die da unsere brave Jugend verderben, sind ja weder-noch und praktisch überhaupt recht eigentlich asexuell-verklemmt, und ihre Gesten deuten auf keine sexuelle Revolution, sondern  lediglich auf die „orale Selbstbefriedigung“ hin.

Test: Naturgut- Müllbeutel bei Penny

Bei der Überschrift

Praktische Küchenhelfer: Naturgut Biomüllbeutel

könnte man ins Grübeln kommen: Bei rund 2 EURO für 15 Stück kommt man auf 25 bis 50 € im Jahr. In den zentralen Kompostieranlagen ist man übrigens gar nicht glücklich über den biologisch abbaubaren Kunststof (siehe unten). 

testschmecker hingegen stellt auch noch die Frage, wann es denn endlich das komplett kompostierbare Plastik-Geschirr gibt…

Da wird aus der geplanten Kurznotiz doch wieder etwas mehr: Ganz so einfach und problemlos ist die Sache mit den biologisch abbaubaren Wertstoffen (BAW) denn doch nicht:

Die meisten BAW können auch privat kompostiert werden, es hängt aber vom Material und von der Intensität der Betreuung (Heissrotte) ab, ob das Material gut verrottet. Die Kompostbeutel müssen vor dem Einwerfen geleert werden, damit das Kompostgut genügend Sauerstoff erhält. Die jeweiligen Kompostgruppen bestimmen selbst, ob sie BAW- Produkte kompostieren wollen, oder nicht.

Chance oder Risiko?
Das grösste und aktuellste Problem auf den Kompostieranlagen ist die Verschmutzung der Grünabfälle mit Plastik. Das grösste Risiko sehen die BAW-Kritiker in der Verwechslungsgefahr zwischen BAW-Produkten und herkömmlichen Plastik-Produkten. Damit ginge die Gefahr der Verwechslung einher. Viele Gemeindeverantwortliche und Anlagebetreiber befürchten, dass mit der weiteren Verbreitung von BAW-Produkten auch der Fremdstoffanteil auf den Kompostieranlagen zunehmen würde. [Quelle]

Ein wenig Recherche würde auch bei einem Artikel über Biomüllbeutel nicht schaden: Es gibt durchaus Alternativen zu gekauften Tüten, und wer in der Suchmaschine „Komposttüte“ eingibt, wird durchaus auch fündig.

Macht man sich zu der Frage nämlich ein paar Gedanken, könnte man auch auf die Idee kommen, die jeweils zuständigen Landräte und Landrätinnen dazu zu motivieren, Bio-Komposttüten schlicht und einfach kostenlos zu verteilen.

Im Sinne der Nachhaltigkeit hätte das schon etwas…

 

 

 

Narzissmus und Diät
Alles im Lot?

 

Schnell abnehmen – Klar, was denn sonst?

Gerade mal eben, schnell und unverbindlich, ohne Hunger und möglichst auch noch gesund, mal eben schnell – sagen wir mal 10 Kilo – abnehmen: Es vergeht kein Tag, an dem der Wunsch „schnell abnehmen“ nicht geäußert würde.

„Wie kann ich schnell und … abnehmen?“

Eine Antwort auf diese Frage gibt es hier zwar bereits, aber die ist natürlich nicht ausreichend. Es folgt hier als die ultimative Antwort:

Schnell abnehmen funktioniert nur, wenn Du schnell bist.

Die Tachonadel sollte also möglichst am Anschlag sein, dann ist der Verbrauch entsprechend hoch. Und Du darfst beim schnell abnehmen natürlich erst wieder nachtanken, wenn der Tank fast leer ist.

Die Meisten, die so eine Gewalttour (sehr schnell abnehmen) machen, bekommen beim Nachtanken dann Angst, ihnen könnte der Treibstoff ausgehen, und sie legen sich schnell noch irgendwelche Extra-Energie-Depots an, das nennt man dann Jo-Jo-Effekt.

Aber die Frage war ja auch gar nicht: „Wie kann ich vernünftig abnehmen?“, sondern: Wie kann ich schnell abnehmen. Und die ist ja jetzt beantwortet: Ganz schnell und schmerzlos.

Narzissmus und Diät
Alles im Lot?

Olympisches Frühstück im Taunus

Als Google mich heute früh mit einem frischen Logo begrüsste, musste ich an „unsere“ Sportler denken – und zugleich ans Essen.

Das Thema „olympisches Frühstück“ ergab sich so ganz von selbst, zumal es hier bereits einige Artikel zum Frühstück gibt – und auch „Das spanische Frühstück im Taunus“  auf der Speisekarte steht…

Vollkorn-Toast-Brötchen mit Quark, Banane und Aprkosenmarmelade

… so lautet jedenfalls der – Vorschlag

für ein Hochleistungs-orientiertes Frühstück 😉 .

 

Müsli zum Frühstück

Blogparade Frühstück

Brotbelag und Brotaufstrich 

Sport und Gesundheit

Sport und Anorexie

kurz notiert: Psychotherapie der Adipositas, Abschalten und Nerven schonen, Bio-Umsatzrückgang, Anorexie und Haarausfall

Psychotherapie bei Adipositas

… ist ein Thema, das im Allgemeinen in der Versenkung bleibt – ein kleines Angebot, wenig Spezialisierung und wohl auch etliche Therapeuten, die dem Problem verständnislos gegenüberstehen.

„Weniger Essen und mehr Bewegung“ ist das verbreitete „Patentrezept“- Wie es um die Psychodynamik der Übergewichtigen steht – wer will das eigentlich wissen – oft genug doch noch nicht einmal die Betroffenen selbst.

Psychodynamisch könnte man  sagen, dass ein emotionaler Hunger mit Nahrung beantwortet wird und die Nahrungsaufnahme dafür verwendet wird, die Affekte zu regulieren. Dementsprechend sind auch Beziehungen überwiegend oral determiniert und Konflikte werden durch beständige Nahrungsaufnahme und Inaktivität gewissermaßen süchtig abgewehrt. Betroffene haben große Angst vor dem psychischen Verhungern.

Psychische Befunde einer Adipositas:

  • Angst vor Enttäuschung und Zurückweisung
  • ausgeprägte Versorgungswünsche
  • Aggressionsgehemmtheit
  • Bereitschaft zur Anpassung und zur Zurückstellung der eigenen Bedürfnisse
  • anklammerndes oder kontaktvermeidendes Verhalten
  • Trennungsangst
  • Fortdauernde Sehnsucht nach einem versogenden mütterlichen Objekt (süchtige Beziehungsstruktur)
  • versiegende Sexualität
  • große Einsamkeit

Mehr im Hermine Mandl Weblog

Abschalten

Die einen sind zu hektisch, die anderen vielleicht zu ängstlich – mit dem abendlichen Abschalten haben Viele Probleme.

Da könnte sich ein Ritual mit einem Blick nacj vorn und einem Blick zurück anbieten:

In dem Artikel ging es um den Tagesabschluss der besonderen Art: Der Tagesrückblick. Man setzt sich Abend für Abend kurz vorm Schlafen gehen hin und stellt sich im Blick auf den Tag zwei Fragen:

1) Wofür bin ich dankbar?
2) Was will ich loslassen?

Mehr dazu beim Gute-Nachrichten-Reporter.

Die Umsätze der Bio-Fachgeschäfte

Im Bio-Fachgeschäften kommt es erstmals seit mehr als fünf Jahren zu Umsatzrückgängen: Im 2. Quartal 2008 zwischen 2,1 und 2,8 Prozent, bei größeren Geschäften etwas weniger, und bei kleineren etwas mehr.
Bei sinkender Kaufkraft und einem größeren Bio-Angebot der  Supermärkte muss der Fachhandel sich entwas einfallen lassen.  (TAZ)

Anorexie und Haarausfall

Als Jugendliche anorektisch, und als erwachsene Frau eine Glatze – Zusammenhänge sind da nicht ausgeschlossen, und Gail Porter scheint es mit Fassung zu tragen. (Daily mail)

Links:

Die orale Phase

Narzissmus

Anorexie und Adipositas – Zwei Seiten einer Medaille?

Narzissmus und Diät
Alles im Lot?

Spammen – aber bitte richtig!

Spam ist mit Arbeit verbunden. Da ist es doch schade, wenn die  viele Arbeit ohne Effekt bleibt. Zum Beispiel so etwas:

Interessanter Beitrag. Ich glaube auch, dass Abnehmen eine Selbstbeherrschungssache ist…

„Interessanter Beitrag“ – das ist doch ein alter Hut, über den sich nur noch Anfänger freuen. Normale Menschen fragen sich da doch: „Was, bitteschön, findet der Schreiber hier interessant?“

Der Versuch, einen ganzen Beitrag auf einen kurzen Satz zu reduzieren, ist ja auch drollig, besonders, wenn es sich um den letzten Satz des Artikels handelt.

Klar, dass Abnehmen „Selbstbeherrschungssache“ ist – aber für diese Binsenweisheit  hatte ich den Artikel auch gar nicht geschrieben, und was unter „flexibler Selbstbeherrschung“ zu verstehen ist, in dem besagten Artikel ein wenig thematisiert.

Sehr schade, wenn sich nur Spammer dafür interessieren. Dabei kann man so elegant spammen – spammen, als spamme man nicht, etwa so:

Hey, Klasse, Dein Beitrag! Und Dein Blog insgesamt: Ganz toll! Und so erfrischend frei von Spam und Schleichwerbung – Gott, wie ich Spam hasse!!! Ich habe übrigens auch n Blog zum Thema Ananas-Diät, ganz uneigennützig und ….

Brechen wir das völlig frei erfundene Beispiel lieber hier ab. Ich will ja niemandem eine copy-und paste Vorlage liefern.

Andererseits fürchte ich, es gibt manche, die diese Form der Unternehmenskommunikation noch wesentlich besser beherrschen, so dass ihnen manche doch noch auf den Leim gehen.

Wahrscheinlich um die 90% der Diätratgeber sagen, dass ein paar Tage Ananas-Diät harmlos seien. Mit dem „Prinzip Verantwortung“ verträgt sich das nicht:

Mono-Diäten begünstigen Essstörungen, und Ananas-Anbau gefährdet den Urwald. Kann mir mal jemand erklären, was an der Ananas-Diät ideal ist, oder welcher Teufel diese „Ratgeber“ geritten hat?

Subtilen Spam erkennen

Es ist relativ einfach, subtilen Spam zu erkennen: Wenn sich nämlich beim Kommentar-Lesen ein Bauchgefühl einstellt, als würde gerade dieses Gerät eingesetzt…

Alter Kaffee, Helfersyndrom und Mobbing in der Liebe – Momentaufnahme eines Heissgetränks

So ein wirklicher Zusammenhang wird zwischen den drei Themen wohl kaum bestehen – aber beim rein privaten Tagebuchschreiben (liest ja eh keiner mit 😉 ) darf man ja mal frei assoziieren.

Und außerdem müssen ja auch die Fotos immer mal wieder ins Album. Der Spleen mit den Kaffeetassen-Fotos ist ja durchaus harmlos, aber es hat Zeiten gegeben, in denen man gerügt worden wäre, wenn man solche Bilder, „weil sich ja vielleicht jemand dafür interessieren könnte“  auch noch kostenlos veröffentlicht:

Unter Berufung auf das Buch „Die hilflosen Helfer.Über die seelische Problematik der helfenden Berufe. Rowohlt, Reinbek“ von Wolfgang Schmidbauer wurde der Begriff „Helfersyndrom“ ausgiebigst benutzt, so,  dass von einer heilsamen Wirkung des Buches nichts zu spüren war. 

Vom Helfersyndrom

… ist, um einmal eine These in den Raum zu stellen, ausgerechnet sein Erfinder, Schmidbauer selbst ergriffen.
Unter dem inneren Zwang, uns helfend über unsere seelischen Abläufe aufzuklären, publiziert er unentwegt zu populärpsychologischen Themen, so ein Buch der Ängste und ein Kleines 1×1 der Seelenkunde.
Vom Titel her sind das doch durchaus weiter-helfende Bücher. Und der Titel „Psychoanalytiker“, den Schmidbauer unentwegt führt, hat lange dafür gesorgt, dass seine Schriften mit dem automatisierten Vertrauensvorschuss gekauft wurden.

Vorwiegend die Frauenzeitschriften stürzten sich vor einiger Zeit auf eine weitere Neu-Erscheinung:

Mobbing in der Liebe

Mobbing ist ein destruktives Verhalten, bei dem schließlich beidseitig die Anerkennung verweigert wird.
Versuche, den Anderen zu ändern, erhöhen beim Gegenüber nur den Widerstand – eine eigene Schuld mag niemand erkennen; aber gerade das sieht Schmidbauer als „hoffnungsvoll“ an.
Bei einer kultivierten Beziehung sei die Frage zu stellen, was denn im Interesse der Beziehung das beste ist – und auch das Opfer in der Pflicht, dem Täter Einhalt zu gebieten, statt „zurückzuquälen“.
Zu hohe Erwartungen an den Partner erhöhen die Gefahr enttäuscht zu werden, statt den Anderen mit seinen Stärken und Schwächen gelten zu lassen und doch eher die Stärken zu betonen.

Ein Interview mit Wolfgang Schmidbauer zum Thema gibt es bei podster.de.

Jetzt weiß ich bloß nicht, was richtig und was Fehlleistung bei der Überschrift ist: Kalter Kaffee oder alter Kaffee?
Wobei, analytisch gesehen, diese Frage gerade der Verdrängung dienen soll: Kalter Kaffee ist uninteressant, abgestanden und nicht aktuell. Das wäre doch beruhigend, wenn das auch für dieses Thema gälte.

 

 

Narzissmus und Diät
Alles im Lot?

 

kurz notiert: Dubiose Abmahnungen, Lakritz geflochten, Hans-Jonas-Podcast

Ärzte im Internet

„Hochgerechnet“ 8.000 Arzthomepages seien „bislang“ abgemahnt worden, also 7.2% der 107.000 ärztlichen Homepages.
Wir erfahren nicht, von wem da abgemahnt wurde, und auch nicht, woher die Daten stammen – es wird sich schon niemand ans Telefon gesetzt haben und bei den „rund 201.000 niedergelassenen Ärzten, Zahnärzten und Psychotherapeuten“ angerufen haben.

Wie die „noch nicht veröffentlichte(n) Studie „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2008″ der Stiftung Gesundheit“ durchgeführt wurde, ist so allerdings nicht nachvollziehbar.

Angedeutet wird lediglich, dass es sich in der Mehrzahl um Probleme mit der Impressumspflicht handelt – aber wie kommt der Arzt zu einem seriösen Impressum?

Vielleicht, indem er sich über eine funktionelle Arzthomepage informiert und seriös beraten lässt?

Nebenbei: Ich kann es gar nicht glauben, dass jeder zweite Arzt eine Homepage hat. Und wenn es hundertausend Arzt-homepages gibt – warum verlinken so wenige Ärzte auf Fressnet.de?

Lakritzzöpfe

Der Single-Strang-Zopf aus Lakritz kann eine Kalorieneinsparung von gut 66% gegenüber der herkömlichen Lakritz-Schnecke bringen, ergab eine Studie, die damit die praktische Ernährungsberatung revolutioniert.

Die formschönen Zöpfe gibt es allerdings noch nicht fertig konfektioniert zu kaufen, aber die Flechtanleitung kann a.a.O. bestellt werden.

Hans Jonas – Grüner Philosoph?

Auf einen podcast, der Hans Jonas Lebenswerk darstellt, hat Horst hingewiesen.
Jonas war Vordenker insofern, als er den blinden Glauben an die technische Beherrschung der Welt in Zweifel zog.

Die „Aufklärung“ war gar keine Aufklärung: Wenn Natur mathematisch erfasst werden soll, muss auch Unauflösliches von mathematischen Formeln umstellt werden. Die „Gleichung von Geist und Welt“ geht natürlich nur auf, wenn beide Seiten gegeneinander gekürzt werden…

Narzissmus und Diät
Alles im Lot?

Frische Kommentare

  • Anja: Hallo, einen sehr schönen Blog hast du da. Ich werde mich mal etwas umschauen, denn auch...
  • N. Lang: Ein sehr schöner Bericht, beim lesen beschleicht einen direkt die Lust es doch selbst...
  • Sabrina: Schön, dass du bei der Bilanz dabei bist! Mit Spirulina und Algen zu experimentieren,...
  • ClaudiaBerlin: Mit all meiner fortgeschrittenen Lebenserfahrung kann ich sagen, dass das mit den...
  • Julia: Da hast du recht, was das Fermentieren angeht, bin ich Spätzünderin 😂

Rubriken

Archive

Motivation