Ergänzungen zum Jo-Jo-Effekt

Die Strategien zum nachhaltigen Abnehmen sind so ausgeklügelt und verbreitet noch nicht, und außerdem sind Gewichtsschwankungen wohl auch biologisch vorgegeben.

Man muss also nicht unbedingt eine Panik bekommen, nimmt man nach einem Abnehmerfolg wieder etwas zu – „Hilfe, der Jo-Jo-Effekt hat mich erwischt!“ wird auch schon einmal vorschnell gerufen und der Teufel an die Wand gemalt.

Allerdings, wenn das „Etwas“ ins „etwas viel“ umschlägt, dann hat der Jo-Jo-Effekt wohl doch zugeschlagen.
Ob es hierbei irgendwelche Hintergründe gibt, die verstanden sein wollen – das ist noch mehr oder weniger ungeklärt.
Man kann die  „Arbeit am Körpergewicht“ mit einer Sisyphosarbeit vergleichen, das braucht aber mehr Geduld als üblich, und man erfährt, dass Sisyphos einer der übelsten Frevler war.

Einen Gedanken – fast eine Suggestion – zum Thema will ich hier noch einbringen:

Willst du vermeiden, dass der Körper auf Sparflamme schaltet, signalisiere ihm, dass du derart in Bewegung bist, dass du keinen Ballast brauchen kannst.
Geniesse, was Du zu Dir nimmst, signalisiere Dir: „Notzeiten, für die Fett gespart werden muss, stehen nicht bevor“.

Aber vielleicht möchten noch einige Fressnet.de-Leser ihre Erfahrungen einbringen – dafür gibt es hier die Kommentarfunktion.

Narzissmus und Diät
Alles im Lot?

Zum Übergewicht veranlagt – aber was ist bloß "Die Veranlagung"?

Je breiter und umfassender die Diskussion über die Ursachen des Übergewichts, desto skurriler kann sie werden. Da werden dann Begriffe eingebracht, die recht beliebig verwendet werden können. Was ist „Die Veranlagung“? Bei der Zeit vom  22.03.2007 („Dick bleibt dick“) war die Veranlagung der Faktor, der mit-entscheidet,

wie gut wir den Überschuss an Nahrung überhaupt verwerten.

Forscher der US-amerikanischen Mayo-Klinik wiesen das vor acht Jahren eindrucksvoll nach, indem sie 16 normalgewichtige Probanden acht Wochen lang täglich 1000 Kilokalorien mehr als den nötigen Bedarf essen ließen. Alle durften nur die gleiche geringe Menge Sport treiben. Während etliche drei bis vier Kilo zulegten, waren es bei anderen jedoch nur wenige hundert Gramm.

Mit Hilfe von detaillierten Messungen fanden die Forscher heraus, wo die überschüssigen Schnitzel und Sahnetorten geblieben waren: Bis zu 700 der 1000 überschüssigen Kilokalorien hatten manche Probanden durch unbewusste Bewegungen, etwa durch Zappeln, Gestikulieren oder kleine Muskelanspannungen verbraucht. Bei anderen hatte ein vergrößertes Phlegma sogar zu zusätzlichen Einsparungen geführt.

Sicher, eine nette Studie. Aber es bleibt offen, ob die Probanden eine Disposition für oder gegen Übergewicht hatten, oder ob die Zunehm-resistenten Probanden eine Veranlagung zum Zappelphillipp hatten, und ob diese Option den „Phlegmatikern“ im Laufe der Erziehung ausgetrieben worden war. Dass Fett träge machen kann, aber nicht muss, steht auf einem anderen Blatt.

Also ist die Studie nur so weit gebracht worden, dass man auf Zusammenhänge zwischen Temperament und Gewichtsentwicklung schließen kann. Nun einmal weiterzuforschen, wie die Verhaltensmuster des Phlegmatikers zu ändern wären, ist niemandem in den Sinn gekommen.

Es wäre vielleicht weniger über Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße zu diskutieren, als über die Ausgewogenheit der Zustände des Gemüts.

Wer nun sagt, das sei kein Diätthema – das wird ein Sanguiniker sein, der sich nicht mit Cholerikern, Melancholikern und Phlegmatikern auseinandersetzen mag 😉  .

Und wers nicht glaubt – der macht jetzt vielleicht einen Persönlichkeitstest. Ob das etwas nutzt?
Wahrscheinlich muss der Persönlichkeitstest zur adipösen Persönlichkeit erst noch geschrieben werden. Und die Konsequenzen aus dem Befund muss dann jeder selbst ziehen.

 

 

Narzissmus und Diät
Alles im Lot?

Sixpack plus Sixpack – Was kommt dabei heraus?

Noch haben die beiden ja offensichtlich gute Laune.

Doch beim Trinken kommt der Hunger, und dann kommt zum Sixpack Flüssigbrot der Sixpack aus watteweichen Brötchen mit fetter Fleisch- und Käseeinlage. Für diese glänzend präsentierten Teile gab es neulich noch Rabattmärkchen – den Rabatt verfallen zu lassen, war aber in dem Fall eine wirklich leichte Übung.

Ganz klar, dass man den Bauch auch auf diese Weise trainieren kann.

Was bei diesem Training dann herauskommt, wird aber nicht gezeigt. Aber bald dürfen wir ja wieder „Olympiade schauen“ und werden dabei  bestimmt den einen oder anderen gestyten Körper bewundern dürfen.

Die sind dann – natürlich immer nur in Ausnahmefällen – heftig gedopt, und mit Gesundheit hat das dann auch nichts mehr zu tun. Die gezeigte Fröhlichkeit – das ist ein Trick der Regie.

Aber, und das ist die gute Nachricht für heute: Weder diese Einkäufe noch jener Fernsehkonsum sind ein „Muss“.

Und noch eine gute Nachricht: Ausgewählte Übungen zum Sixpack sind beim Bandscheiben-Blog zu finden.

Narzissmus und Diät
Alles im Lot?

Abnehmen mit Erfolg im zweiten Diätquiz

Nach dem grossartigen Erfolg des ersten Diätquiz – einige Teilnehmer sollen allein durch die geistige Anstrengung so viele Kalorien verbraucht haben, wie eine 40-km-Radtour fordert 😉 – ist es mal wieder so weit:

Bitte konzentriert Euch, beantwortet die Fragen und merkt oder notiert Euch Eure Lösungen!

1.)

Ein Smoothie ist

a.) Ein Stofftier mit samtigem Fell
b.) ein Ausdruck für Kuschelsex
c.) ein mittels Ananasenzym „butterweich“ gemachtes
PSE-Schweine-Schnitzel
d.) Obstpüree mit samtigem Abgang

2.)

Qui-Gong-Kugeln sind

a.) die taiwanesische Bio-Alternative zur „Ferrero-Kugel“
b.) Beim Schattenboxen zum Jonglieren verwendetet Spezialkugeln
c.) neutralisierte Wortschöpfung zur Bezeichnung von „Geisha-Kugeln“
d.)Metallkugeln mit eingebautem Klangwerk, die der Kräftigung der Hände dienen

3.)

Schreibweisen und Bedeutungstest

a.) Protei-Nasen entstehen beim unsauberen Verstreichen von Protein
b.) Protei-Nasen sind gentechnisch manipulierte Protei-Detektoren
c.) Pro-Teina-Sen – Kampfruf der japanischen Männerbewegung
d.) Proteinasen – Plurale Form eines anderen Wortes für „Enzym“

4.)

Rätselbild:

Hier ist folgendes abgebildet:

a.) Krampf oder Schwellungen an der Hand
b.) Detailansicht eines Haifischs, der ohne Rückenflosse jagt
c.) Die Antwort, mein Freund, kennt nur der Wind…
d.) Frag nach bei Nicole, die wird es Dir schon sagen…

Was die Auflösung und die Bewertung Eures Diätwissens betrifft, schaut einfach bei der Auflösung des ersten Quiz‘.

Narzissmus und Diät
Alles im Lot?

Die Traumfigur mit formoline, das Wunsch-gewicht mit fressnet

 

Zu den Zumutungen, die der „Blätterwald“ uns aufhalst, gehören Kostenlose Beilagen, die übers Fernsehprogramm [2] [3] zu berichten vorgeben.

Dass wir, ob wir wollen oder nicht, immer wieder mit Klischees aus der Mottenkiste konfrontiert werden – das gehört sozusagen zu den Nebenkosten.

Eine auf faltenfrei umgerenderte, gealterte Diva, einträchtig neben einem Model, das bei der Aufforderung zum Abnehmen gebraucht wird, auf der Titelseite.

„Abnehmen“ ist hier rot und groß gedruckt (wenn auch nicht fett – gedruckt, das wäre wohl irgendwie unpassend), eindeutig ein Imperativ. Dazu der unverbindliche Slogan: „Leichter zur Traumfigur … formoline“.

Rezeptfrei und aus der Apotheke – wie die Schüssler-Salze, die jeden rechtschaffenden Pharmazeuten in Erklärungsnotstand bringen.

Dabei geht es gar nicht um pharmazeutische Eigenschaften irgendwelcher Quellstoffe, die vielleicht Fett an sich binden können – Fett kann man ja einfach weglassen und ballaststoffreich essen, sondern um die Traumfigur, wie die Werbung bereits besagt.

Wer aber hat schon einmal einen Traum, in dem eine Traumfigur vorkommt, gehabt?

Die Traumfigur ist doch eher ein Produkt des Tagtraums, der, intensiv genug geträumt, der Trance nahekommt, oder dem Erlebensmodus während eines Films, oder dem Kaufrausch, den die Shopping-Kanäle bei ihren Kunden erzeugen.

Wer gerne von seiner Traumfigur träumt – es ist ja nichts dagegen einzuwenden – soll also gerne weiterträumen.

Der Schritt vom Traumgewicht zum Wunschgewicht ist jedenfalls der erste Schritt zum Wunschgewicht.; was das betrifft, kommt es nur noch auf die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge an.

Wie tauglich der „Kreuzschritt zur Seite“ hierbei ist, wird noch nicht verraten – nur soviel: Wer hier Fehler macht, bekommt einen Knoten in die Beine und fällt auf die Nase. Lassen wir uns also etwas anderes mehr einfallen…

[Fortsetzung folgt]

Links zum Thema

Vom Traumgewicht zum Wunschgewicht

und weitere Links im obigen Text

 

 

Narzissmus und Diät
Alles im Lot?

Vom Bananenlaster zum Bananenblues

LasterOhne Worte kommt dieser LKW aus, und vermittelt doch eine Botschaft – wahrscheinlich etwas wie „Wenn ich Bananen essen will, muss ich auch akzeptieren, dass Banaenlaster auf der Autobahn fahren.“

Also wieder mal ein Beispiel dafür, wie wir mit subtilen Botschaften zugemüllt werden, und diese gleichzeitig mit sachlichen Informationen verarbeiten müssen.

Das Bild könnte auch dazu anregen, über die Arbeitsbedingungen auf den Bananenplantagen nachzudenken, über den Kaloriengehalt der Banane oder sonstige banale Themen.

Wer bis jetzt noch keinen Bananen-Blues bekommen hat, kann ihn sich wenigstens ansehen:

Und spätestens beim Mitsingen, oder bei der nächsten Banane, könnte es passieren…

Lassen Sie doch einfach die Heizung aus, machen Ihre Smoothies selbst und: Laufen Sie!

Bloss keine Heizung!

Sarrazin – das ist kein Wanderzirkus, sondern der Nachname zu Thilo, und Thilo Sarrazin (SPD), empfiehlt, zum Energiesparen die Heizung im Winter auf 15 bis 16 Grad Celsius zu drosseln und sich warm anzuziehen.
So eine Meldung aus der Rubrik „Kurioses“ hat – im Sommer – doch etwas erfrischendes. Aber mal im Ernst: 15 oder 16 Grad?

Smoothie oder Milchmischgetränk?

Dass hausgemachte Smoothies den gekauften haushoch überlegen sind, setzen wir mal als bekannt voraus. Wenn auch die DGE fleißig über die Smoothies berichtet („Smoothies in aller Munde„), lässt das auf deren wachsende Bedeutung für die Volksernährung schließen, wobei wir auch deren ethische Bedeutung ins Auge fassen sollten.

Erbeersmoothie und Carob-Bananedrink

Was ein „Trimm-Dich-Pass“ ist, wissen wir jetzt auch: Ein paar Übungen, die auf einem widerspenstigen Folder abgedruckt sind, den man auch noch dem Arzt vorlegen soll. Der wird sich freuen, derart noch auf ein bestimmtes Gerät zur Blutzuckermessung hingewiesen zu werden.
Fruchtzuckerreich darum gleich das passende Smoothie (mit Erdbeeren und, wegen der Farbe, ein paar EL Heidelbeersaft).

Über die Bedeutung von Carob bei der Diabetesbehandlung wissen wir ja noch gar nichts, aber das passende Mischgetränk (Banane, Carob, Kakaopulver, Schokolade, Haferflocken), das ein komplettes Frühstück (und keine Zwischenmahlzeit – so etwas ist gestrichen!) ersetzt, muss der Arzt dann bitte auch gleich beurteilen.

„Trimm Dich fit“ –
Schritt für Schritt zu besseren
Blutzuckerwerten

– Das war das Motto beim „Trimm-Pass“, bei dem allein das Porto auf 1,45 EURO kam – wäre doch besser, die Firma Roche würde das Geld gleich an die örtlichen Sportvereine schicken, denn bei mindestens einer der vorgesehen Übungen fallen Ungeübte garantiert auf die Nase.

Narzissmus und Diät
Alles im Lot?

Dünn sein beginnt im Kopf – und alles ist eine Frage der inneren Einstellung?

In der Rückschau auf einen Artikel mit der Überschrift „Abnehmen beginnt im Kopf“ tauchte wieder der Satz “Der Mensch denkt, der Bauch lenkt” als eine noch zu überprüfende These auf.

Bauchgefühle, Emotionen scheinen ja – zumindest im Fall des Hungers und der Sättigung – im Bauch zu entstehen; genauer gesagt, können wir sie dort lokalisieren. Angenehmere Gefühle scheinen manchmal „vom Herzen her“ zu kommen, dort kann aber auch Angst lokalisiert werden, Wut etwa im Nacken, ganz und gar unbestimmtes wieder im Kopf, als Schmerz bis hin zur Migräne.

Neben den unmittelbaren Gefühlen verfügen wir über „gewachsene“ innere Einstellungen, und aus dem überlieferten Wissen, dass „Alles Kopfsache“ sei, resultieren mehr oder weniger drastische Leitsätze:

  • Ich hungere mich nicht aus, ich perfektioniere meine Leere!
  • Das ganze Leben ist eine Modeschau!
  • Es ist besser dünn zu sein und tot, als lebendig und dick!
  • Wer schön sein will, muss leiden!

Das waren vier Elemente aus einem „Pro-Ana-Katechismus“, das Abnehmen wird hier zur Religion gemacht, die fanatisch betrieben, für keine anderen Gedanken und Bedürfnisse mehr Platz lässt: Auch die Fraulichkeit, Geschlechtlichkeit wird „ausgehungert und ausgetrocknet“.

Zum Glück lassen solche Ansätze zur Gedankenkontrolle sich nicht immer 1:1 in innere Einstellungen übersetzen, Affirmationen und Mantras sind nicht mehr als eine nette Übung, was im Kopf entschieden wird, hängt vom Selbstbild und vom Selbstbewusstsein ab, dabei ist es bestimmt nicht immer der Verstand, der das Verhalten steuert, zumal, wenn er zum Beispiel zu viele Persönlichkeitsanteile koordinieren oder akuten/ latenten Stress neutralisieren soll.

Zum Selbstbild gehört eine Mischung aus unterschiedlichen, alten Bildern und aktuellen Rückmeldungen – dem Stichwort „Körperschema“ wäre hier durchaus mehr Aufmerksamkeit zu widmen.

Zum Selbstbild gehört auch, sich auf einer „Selbstbeherrschungsskala“ einordnen zu können – nach dem dritten Jo-Jo-Durchlauf dürfte die Selbstbeurteilung nicht mehr allzu eindeutig ausfallen.

Bei der obigen Aufzählung von Leitsätzen haben wir es andererseits mit der Karrikatur von Selbstbeherrschung, der ein gieriges und unkontrolliertes, Bedürfnisse abwehrendes Selbst gegenüber stehen dürfte, zu tun. Da wirkt die Empfehlung zur flexiblen Verhaltenskontrolle auch etwas hilflos und unpassend.

Dass die Menschen eine ständige Einschränkung nicht aushalten, ist wohl eine uralte Erkenntnis: Je strenger, desto schlimmer ist tendenziell der Rückschlag. Askese ist nichts für jedermann, eine Gesellschaft, die zu 100 % aus Mönchen und Nonnen (bei denen geht es für den Rest des Lebens nur um das Seelenheil) besteht, wäre bald am Ende.

Die rücksichtslose Strenge (Der Begriff „Anorexis“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „frei von Begierde, frei von Hunger sein“), die hier rigide propagiert wird, ist die Kehrseite des aus Vernunftgründen ausgesprochenen „Nein“ – sozusagen ein „Nein aus Unvernunft“.

Eher gewohnt sind wir die Unvernunft, mit der im Trotz ein „Nein“ nicht akzeptiert wird: Was die „flexible Verhaltenskontrolle“ anstrebt, das „etwas weniger“ oder „in Maßen“, kann das trotzige Kind nicht verstehen; es wird sich (Motto: Alles oder Nichts) darüber hinwegsetzen – mit allen Mitteln.

Dabei hat, wer die Flexible Selbstbeherrschung beherrscht, durchaus Vorteile.

Narzissmus und Diät
Alles im Lot?

Heiße Tage – Kalte Zuccini-Suppe – Rezept mit Bild – und die heiße Variante

Eine selbstgemachte Gemüsebrühe war bereits fertig, und einen Schweißausbruch wegen heißer Suppe konnte ich auch nicht brauchen.

Mit etwas Zitronensaft schmeckt vieles „erfrischend“, Schärfe kam durch zwei Teelöffel Essig, in dem seit zwei Wochen etliche Chilischoten eingelegt sind, hinzu, geraspelte Zuccini gaukelte etwas Substanz vor.

Diese fast kalorienfreie Suppe kann ja nicht sättigen, aber man kann beruhigt zwei Teller davon essen, und beim zweiten Teller gab es auch noch eine Scheibe getoastetes Brot (nicht: Toastbrot) dazu.

Zuccinisuppe – Variante 2

Die heiße Variante ist auch sehr schnell zubereitet: Eine Zwiebel, eine Kartoffel werden gewürfelt und angebraten, die gewürfelte Zuccini kommt etwas später hinzu.

Mit einem Becher Yoghurt und einer Tasse Milch pürieren, so dass die Suppe noch stückig bleibt.

 

Narzissmus und Diät
Alles im Lot?

Arteriosklerose, Burger und Abschreckung…

Dass hier etwas abschreckendes kommt, steht ja bereits in der Überschrift.

Also kann ich hiermit auch niemandem „viel Spass“ wünschen – sorry.

Nächstes Mal wieder…

Frische Kommentare

  • Anja: Hallo, einen sehr schönen Blog hast du da. Ich werde mich mal etwas umschauen, denn auch...
  • N. Lang: Ein sehr schöner Bericht, beim lesen beschleicht einen direkt die Lust es doch selbst...
  • Sabrina: Schön, dass du bei der Bilanz dabei bist! Mit Spirulina und Algen zu experimentieren,...
  • ClaudiaBerlin: Mit all meiner fortgeschrittenen Lebenserfahrung kann ich sagen, dass das mit den...
  • Julia: Da hast du recht, was das Fermentieren angeht, bin ich Spätzünderin 😂

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