Unmenschliche Medizin, Mörderische Medizin?

Diese Normalität, von der Spiegel-online heute berichtet, kommt mir doch abartig vor:

In Belgien ist ein transsexueller Mann gestorben, der aktive Sterbehilfe in Anspruch genommen hat. Dies berichten die belgischen Tageszeitungen "Het Laatste Nieuws" und die "Gazet Van Antwerpen". Demnach entschied sich der 44-Jährige zu dem Schritt, weil er mit seiner Geschlechtsumwandlung unzufrieden war. Unter ärztlicher Betreuung habe er am Montag im Universitätsklinikum in Brüssel Sterbehilfe erhalten, heißt es in den Berichten.

Der “Mann” hatte die Geschlechtsumwandlung aus “familiären Gründen” gewollt: Als Mädchen unterdrückt, stets im Hintergrund und benachteiligt: Seine Brüder waren scheinbar mehr wert als das Mädchen.

Nun, ob das eine Indikation für eine Frau->Mann-Operation ist?

Die Robot-Übersetzung klingt da schon authentisch:

"Die Wahl von Nathan Verhelst hat nichts mit Müdigkeit Leben zu tun", sagt Distelmans. "Es gibt andere Faktoren, dass er in einer Situation ist mit einer unheilbaren unerträglichen Leiden als Folge machen. Die unerträgliche Leiden unter der Sterbehilfe sowohl physisch als auch psychisch sein. Ich kann nicht und sollte nicht klatschen seiner medizinischen Aufzeichnungen, aber er tut es allen die Bedingungen von der Euthanasie. er in einem nicht-terminale Situation ist, hat eine unheilbare Krankheit und daher leidet. Basierend auf diesen Faktoren, unser Team entschieden, dass es für die Euthanasie qualifiziert. ich respektiere die Art, wie er zum Ausdruck bringt. jemand in meine Option absolut nichts falsch, oft sehr müde und alt wird in der Regel durch existentielle Schmerzen verursacht hat keine Perspektiven. das war nicht die Situation, in der Nathan falsch .. "

So ein Psychiater-Gestammel, das einen Sachverhalt beschönigt, der noch vor kurzem unvorstellbar war und eher als Mord verstanden worden wäre. Hier wurde “Perspektivlosigkeit” als Todesgrund gewählt; das ist ein sehr gefährlicher Zug; Jeder, der schon einmal “Perspektivlosigkeit” empfunden hat, wird das verstehen.

Letztlich fördert diese Haltung auch den Suizid, und ist mit ärztlicher Ethik nicht zu vereinbaren!

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