Haferflocken-Plätzchen-Rezept Nr. 3

Wenn auch das Rezept für Haferflocken-Plätzchen keiner Verbesserung bedarf, können Alternativen nicht schaden…

Deshalb, aus einer alten Quelle, hier noch ein Rezept für Haferflocken-Plätzchen mit Marzipan:

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Gesundes Deutschland – in form, uniform, unförmig, formlos oder formbar?

„Auf geht’s“ sagte Lutz und  „Deutschland voll in Form“  meinte unser Bandscheibenblog. Was haben diese Bemerkungen gemeinsam???

Seit dem 2.12.2008 formiert sich Deutschland unter diesem

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Bio-Schoko-Gewinnspiel beim Blog ohne Diät

 

Horst veranstaltet in Zusammenarbeit mit Vivani ein vorweihnachtliches Gewinnspiel, bei dem unter den Kommentatoren Schokoladen-Sets verlost werden, und bis zu 100 Blog-Beiträge,

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"Bio-Diesel-Fabriken" auf Sand gebaut…

Mit enormen Summen wird die Produktion von „Bio-Diesel“ hierzulande gefördert. Der teure flüssige Treibstoff ist bei den Autofahrern allerdings gar nicht so beliebt: Eine Preisfrage.

Interessant von daher eine Meldung bei der Deutschen

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Initiative gegen Fehlernährung und Bewegungsmangel

Was übermäßiges Übergewicht betrifft, sind die Haupt-Schuldigen schnell ausgemacht:

Fehlernährung und Bewegungsmangel.

Es entspricht einer Deutschen Tradition, gegen etwas zu sein, ohne zu sagen, wie man es gerne hätte, wie man es besser machen kann. Warum sollten Gesundheits-Blogs diese Tradition nicht wieder aufnehmen? Weiterlesen »

Fit mit selbstgemachtem Senf, Rezept Senfsauce

Über den Luxus einer Fernbedienung für den Fernseher oder einer automatischen Enteisungsanlage für die Familienkutsche beklagt sich niemand, aber alle – außen unseren sportlichen MitbürgerInnen – leiden unter dem „sedativen Lebensstil“. Weiterlesen »

Messen, wiegen, schätzen – mit Messer, Gabel, Löffel, Tasse

Ludwig Erhard, einstiger Wirschaftsminister der Bundesrepublik, wird sich nicht ständig wiederholt haben, aber zum „Maß halten“ hat er öfters gemahnt.

Dabei hat er weniger ans Essen gedacht – an Leibesfülle hat es ihm jedenfalls nicht gemangelt.

Sparsame und auch gewissenhafte Menschen werfen ungern Essen weg, also wird der Teller leergegessen.

Das ist, wenn nicht zu viel auf dem Teller landet, auch kein Problem, aber tatsächlich haben die Portionsgrößen zugenommen, damit einhergehend auch die Bauchumfänge. (Natürlich immer von löblichen Ausnahmen abgesehen).

Wiederum, von Ausnahmen abgesehen, wird die Chipstüte, einmal angebrochen, leergegessen, die Limoflaschen ausgetrunken, und auch beim Kaffee wird die Tasse, das Könnchen, ausgetrunken: Seit der Mensch in sozialen Gruppen zusammenlebt, also seit Adam und Eva, wird gegessen, was auf den Tisch kommt, hat einer dem Anderen vorgelegt.

Dabei gibt es allerlei Möglichkeiten, die Menge des Essens zu bemessen: Nach Vorschrift (man hält sich ans Rezept), nach Gutdünken, Lust und Laune, oder auch mach Augenmaß.

Im Prinzip hat das auch im Laufe der Geschichte immer ganz gut funktioniert, in Notzeiten wurde rationiert, in guten Zeiten reichlich oder ausreichend gegessen.

Dass die Sättigungssignale nicht die lautesten sind, und manchmal auch „Satt“ nicht verstanden wird, und als bis zu „pappsatt“ gegessen wird, ist bekannt, aber nicht unveränderlich.

Es empfiehlt sich, auf die Tischsitten zu achten…

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Mass halten

Phantomhunger – Hunger, wo keiner ist

Hunger „Manchmal meldet sich ein Hunger, der von selbst verschwindet …“

Die ganze Geschichte, die Erklärung zu diesem Phänomen ist unter „Phantomhunger“ nachzulesen. Hier, im Blog, soll sie der Möglichkeit des Kommentierens wegen noch einmal erwähnt sein.

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Oder der direkten Frage an die Leser wegen: Kennt Ihr das auch: Dass sich manchmal abends, gerne , wenn man schon im Bett liegt, noch einmal ein Hungergefühl einstellt?
Bei einigermaßen ausgeglichenem Gemüt hat man dann die Wahl, diesen Hunger für nichtig zu erklären, oder ihm mit oder ohne Gewissensbisse nachzugeben…

Man könnte den Phantomhunger mit dem Phantomschmerz vergleichen: Ein Gefühl, das eigentlich gar nicht vorhanden sein dürfte, denn, schläft man erst einmal ein, wacht man am nächsten Morgen mit wenig oder gar keinem Hunger auf, was ja bei echtem Hunger vorm Einschlafen nicht sein könnte, denn Schlafen macht nicht satt…

Man kann den nächtlichen Überfall auf den Kühlschrank („Nacht-Ess-Syndrom“) auch mit Stress und erhöhter Cortisolausschüttung in Zusammenhang bringen – in diesem Fall bleibt aber immer noch die Möglichkeit, dass der leise Hunger gerade bei Stressanfälligkeit selbst zum angst- und stressauslösenden Faktor wird, so dass man sich über die Cortisolwerte nicht wundern braucht.

Eine andere Erklärung wäre, dass es sich um einen gewohnheitsmäßigen Hunger handelt:
Selten schlafen Säuglinge wirklich durch, normalerweise dauert das seine Zeit. Besonders „geschickte“ Mütter kennen allerlei Tricks, den Kleinen so viel  Nahrung einzuflößen, dass sie durchschlafen können. Letztlich wird damit der Nachthunger damit unterdrückt, und unterdrückte Impulse melden sich nach aller Erfahrung immer wieder, manchmal in veränderter Gestalt.

Wie der Phantomhunger also im Einzelnen zustandekommt, wird sich jeweils unterscheiden.

Hier noch einmal die direkte Frage an die Leser: Kennt Ihr das auch: Dass sich manchmal abends, gerne , wenn man schon im Bett liegt, noch einmal ein Hungergefühl einstellt, das auch ohne spätabendliches Essen am nächsten Morgen verschwunden sein kann?
Und, nachgefragt: Wer hat es schon mal damit probiert, diesen Späthunger als Zeichen nicht eines akuten Hungers anzusehen, sonder als ein Phänomen, das sich auch von selbst wieder legt, zum Beispiel, indem man an etwas Anderes denkt?

530 Kilokalorien GoldJesus zum Anbeissen

Es steht nirgends geschrieben, dass ein kommender Gold-Jesus gebührend gewürdigt werden muss, und das ist gut so.

Darum sei hier auch nur auf die Homepage des Herstellers zur weiteren Information hingewiesen:

http://www.goldjesus.de/index.html

Dort gibt es dann weitere Informationen zu dem Produkt.

Allzu große Wellen hat es noch nicht hervorgerufen; unter den Bloggern tut sich W. Ebel hervor, der die Produktion des Schoko-Jesus nicht als Grund zur Aufregung empfindet.

Den Produzenten, Frank S. Oynhausen, hatte ich spontan angeschrieben, weil mein zweiter Gedanke war:
„Wenn man einen Schoko-Mohammed produzieren würde, wäre das Geschrei groß“. Dabei hatte ich an den Karrikaturen-Streit gedacht. Die Antwort fiel dann so aus:

… sollen mit der Produktion und dem Vertrieb von biblischen Figuren, Motiven und Symbolen aus Schokolade, allem voran mit der Leitfigur des Original GoldJesus®, die als „christliche Werte“ bezeichneten Werte wieder stärker in das Bewußtsein der Bevölkerung gerufen und verankert werden und die Menschen auch begreifen, dass Jesus ein leidenschaftlicher und kämpferischer Mensch war, der den einzelnen Menschen höher achtete als die Buchstaben des Gesetzes und Partei für Schwache und Unterdrückte ergriffen hat.
Von daher erübrigt sich die Frage nach der Produktion eines, wie Sie es nennen „Gold-Mohammed“ oder „Schoko-Mohammed“.
Wir können auch den von Ihnen und Anderen unseres Erachtens nach konstruierten Zusammenhang nicht erkennen bzw. nachvollziehen.

Nun, das Eine (die Mohammed-Karrikatur) hat mit dem Anderen (dem Schoko-Jesus) wirklich nicht viel zu tun. Vielleicht liegt es daran, dass wir Christus-Darstellungen hauptsächlich als „Jesus am Kreuz“, mit der Überbetonung Jesus‘ Leidens, kennen, dass ein „Jesus zum Anbeißen“ zuerst mal befremdlich wirkt.

Wenn wir schon von religiösen Dingen, Glaubensfragen, reden, sind wir doch immer auf die Berichte von Propheten (hier vertreten: Jesus von Sirach und Tiresias) und Weisen  und deren Auslegung angewiesen. Dass das ein konstruierter Zusammenhang ist, mag ich dann doch nicht glauben.

Weiterer Artikel:

Das Kamasutra in Schokolade gegossen

Diät und innere Ruhe

Manchmal soll „Nervosität“ durch Essen gemindert werden.

Das ist ein wenig abhängig davon, welcher „Esstyp“ man ist.

Im weitesten Sinne soll dann Stress durchs Essen gemildert werden – und auch Langeweile kann im weitesten Sinne stressig sein.

Dabei kann Ruhe nur innerhalb der richtigen Balance von Arbeit und Ruhe „gedeihen“, ein Übermaß des Einen ist schädlich für das Andere und umgekehrt; deshalb ist Arbeitslosigkeit auch so gesundheitsgefährdend.

Anstrengung und Ruhe haben sich also gegenseitig als Voraussetzung, das Eine funktioniert nicht ohne das Andere.

Die „Pure Aktivität“ kann es so wenig geben wie die „pure Passivität“, diesem Gegensatzpaar entspricht auch der Gegensatz von „Optionen sehen“ und „den Kopf in den Sand stecken“.

Getreu dem Motto „Das Abnehmen beginnt im Kopf“ gilt es, diesen anzustrengen.

Wir schreiben das Motto vielleicht so um:

Der Kopf als Aktivitäts- und Erholungszentrum

Das heißt, es wird darauf ankommen, Aktivität und Erholung zu durchdenken, und sich wegen unwichtiger Dinge „keinen Kopf zu machen“. Dazu gehören so interessante Fragen wie die, ob saure Gurken gut für die Diät sind oder welchen Kalorienverbrauch das Wassertrinken nach sich zieht. Und auch den Gedanken ans Abnehmen an Weihnachten muss man nicht 25 mal wiederholen.

Wer das  Abnehmen als Lernprozess versteht, muss auch akzeptieren, dass zum Lernen die Wiederholung des Lernstoffes gehört. Deshalb hier noch einmal die Frage nach den „10 goldenen Ratschlägen“ bei der Diät.

Und – bei dieser Gelegenheit – gleich mal Ratschlag Nr. 10 umsetzen, ca. fünf Minuten.

Anschließend erfahren wir noch etwas zur Leib-seelischen Einheit des Menschen.

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Wenn Worte nicht mehr helfen

Frische Kommentare

  • N. Lang: Ein sehr schöner Bericht, beim lesen beschleicht einen direkt die Lust es doch selbst...
  • Sabrina: Schön, dass du bei der Bilanz dabei bist! Mit Spirulina und Algen zu experimentieren,...
  • ClaudiaBerlin: Mit all meiner fortgeschrittenen Lebenserfahrung kann ich sagen, dass das mit den...
  • Julia: Da hast du recht, was das Fermentieren angeht, bin ich Spätzünderin 😂
  • Ulrike: Nachhaltigkeit und Produkte aus der Umgebung sind wichtig, da bin ich ganz bei dir. Alles...

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