Geschrieben am 18. März 2010 von KPBaumgardt
Am Beispiel “Donna Simpson” kann man es ganz leicht zeigen, wie wenig recherchiert wird, wie sehr irgendeine Phantasie als Wahrheit verkauft wird:
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Geschrieben am 18. März 2010 von KPBaumgardt
Erika Toman, Fachpsychologin für Psychotherapie, ist Leiterin des Kompetenzzentrums für Essstörungen und Adipositas in Zürich sowie Präsidentin des Experten-Netzwerks Essstörungen Schweiz. In einem Interview hat sie Fragen zu Diät und Abnehmen beantwortet:
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Geschrieben am 18. März 2010 von KPBaumgardt
Auch das muss sein: Beim Nudeln-Kochen das Wasser nicht überkochen lassen und so salzen, dass man das Salz auch schmeckt (abschmecken!) und noch ein paar Kunstgriffe mehr gibt es bei menshealth.com. Wobei der Chefkoch unter “ein wenig Öl” auch schon mal eine knappe Schöpfkelle versteht…
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Geschrieben am 18. März 2010 von KPBaumgardt
Ob die Amerikanerin, die die dickste Frau der Welt werden will, an einer Essstörung leidet oder den Verstand verloren hat – das sollte ein Facharzt beurteilen. Wenn Hilfe möglich ist, dann besser jetzt als später.
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Geschrieben am 17. März 2010 von KPBaumgardt
… , die Sache mit dem Zucker als Nahrung fürs Gehirn, und die Geschichte vom Vierkornbrötchen als Glücksbringer erklärt uns E. v. Hirschhausen heute in der Frankfurter Rundschau.
Schöne Pointe: Die Sache mit dem Wunder-Suppenteller:
In einem Experiment sollten die Teilnehmer eine Suppe essen, bis sie satt waren. Der Trick: Der Teller füllte sich unbemerkt nach, er wurde also nie leer – wie im Schlaraffenland. Den Normalgewichtigen dämmerte irgendwann, dass etwas mit der Füllmenge nicht stimmen konnte, die Dicken bemerkten weder die Füllhöhe des Tellers noch die eigene.
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Geschrieben am 17. März 2010 von KPBaumgardt
So sieht es jedenfalls Hertha Mayr, Leiterin der Tagesklinik für Psychosomatik in der Landesnervenklinik, Wien. Im Interview sagte die Fachfrau:
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Geschrieben am 17. März 2010 von KPBaumgardt
Die Vokabel “Nährwertkasten” dürfen wir unserem Sprachschatz auch noch einverleiben:
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Geschrieben am 16. März 2010 von KPBaumgardt
hat das Jenny-Craig-Programm in den USA bekommen. Wer es genauer wissen will schaut auf topdietreview nach.
Die Kritiker sind hauptsächlich vom Preis entsetzt. Auch die “Beratung” bleibt hinter den Erwartungen zurück:
I joined Jenny Craig and there’s not much counseling going on. I make more suggestions then they do! I have lost weight but I think the food is way too expensive. (Review #207)
Das kann allerdings auch hiesigen Ernährungsberatern passieren – wer schon “ewig” auf Diät ist, hat ja reichelich Kenntnisse – zumindest theoretische 😉
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Geschrieben am 16. März 2010 von KPBaumgardt
Heute mal die Glotze auslassen – das ist ein Vorschlag, der angesichts des allzu tumben Programms, das man, um es zu kritisieren, sich dann doch antun muss, am ehesten konsequent ist.
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Geschrieben am 16. März 2010 von KPBaumgardt
Wenn wir uns, bevor wir die nächsten Studienergebnisse konsumieren, einen Moment für die Frage nach dem Zweck der Wissenschaft nehmen – der könnte darin bestehen, Wissen zu schaffen, das auch praktisch verwertbar ist, Orientierung zu vermitteln, schließlich “dem menschlichen Leben Nutzen zu bringen” – dann können wir eher eine angemessene Haltung dem folgenden Untersuchungsergebnis gegenüber einnehmen:
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