Blog-Leser wissen mehr als Kundenberater

ErdbeerenDas geht jedenfalls aus einer Umfrage im FROSTA-Blog hervor, der sich wiederum auf einen Artikel „Was ist eigentlich natürliches Aroma“ bezieht.

Diese optimistische Einstellung speist sich vor allem aus der Einschätzung, dass die Kundenberater nichts wissen, die von der Erfahrung genährt wird.

Halbwegs abgespeist ist man auch bei der Frage, wo denn ein ärztlicher Spezialist für Übergewicht bzw. Adipositas zu finden sei.

„Da fragen Sie am besten ihren Hausarzt, der ist dann ja auch für weitere Überweisungen zuständig.“ Klar, geteilte Verantwortung ist halbe Verantwortung.

Nicht beim Hausarzt, sondern beim Facharzt für Orthopädie, hatte die freundliche Arzthelferin gemeint, nein, besondere Beratungen hätten sie mal durchgeführt und würden sie auch vielleicht in einem halben Jahr wieder anbieten, aber da gebe es doch auch spezielle „Institutionen wie die Weight-watchers“.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Arzthelferin den Unterschied zwischen echt, naturidentisch und künstlich auch nicht kennt. Sie kennt auch nicht den Unterschied zwischen Diät und Ernährungsumstellung, weiß nichts vom Sättigungsindex und denkt, dass Buttermilch dick macht, wegen der Butter.

Wie ein Diät-Artikel entsteht – Blogparade

Bei „Thinkblogging“ von Sebastian Hobert aus D-97204 Höchberg läuft noch bis zum 9. Februar 2008 die Blog-Parade „Entstehung eines Beitrags„. Sehr reizvoll dabei: Er verlost unter den Teilnehmern einen Werbeplatz in der Sidebar, wobei zwei Platzhalter im Format 125 x 125 Pixel einen ersten Eindruck vermitteln.

Schon eine einfache Graphik könnte also Anregung für einen Beitrag sein; bei mir ist es jedenfalls so, dass ich meist visuell inspiriert werde, oder durch eine Frage, die im Zusammenhang mit den Blogthemen auftaucht.

Meistens ist es so, dass sich aus einer Frage die nächste ergibt, eine Art „innere Diskussion“, oft verbunden mit weiteren Recherchen in Suchmaschinen; der Artikel will illustriert sein, dann muss noch schnell ein Bild gemacht werden (Beispiel: „Die Männerdiät„) – aber oft ist das graphische Moment (Beispiel:“Mimikry und Einbeinstativ„) bereits der Ausgangspunkt des Artikels.

Das sind die eher spontanen Artikel; Früher hatte ich mir die Aufgabe gestellt, ein „Thema des Monats“ zu erstellen, wobei es ausgesprochen polemische Beiträge aus tagtäglichem Anlass gab, etwa die Frage: „Wer ist der Küchenchef?.

Dabei habe ich immer wieder die Tendenz, in einem Beitrag zwei Themen miteinander zu verweben, zum Beispiel hier die Frage nach der optimalen Größe für Werbegraphiken unterbringen zu wollen, also Irritationen zuzulassen, statt einfach nur einen glatten Beitrag abzuliefern.
Gerade dieses Zusammenbringen von Dingen, die eigentlich nicht zusammenpassen, kann sehr zeitraubend sein, so lässt sich zum Zeitaufwand für einen Artikel nichts Genaues sagen, außer: Das ist unterschiedlich, es kommt auch darauf an, welchen Aufwand man mit einrechnet: An der nebenstehenden Graphik habe ich letztlich mehrere Tage gebastelt.

Beiträge werden bekannt oder nicht. Gute Beiträge werden manchmal verlinkt, schlechte eigentlich gar nicht. Mit Yigg & Co kann ich mich nicht befreunden. Ein klein wenig SEO findet bei der Überschrift statt, mehr wäre möglich und wünschenswert, wenn mehrere thematisch ähnlich orientierte Blogs (Bereich Gesundheit, Ernährung, Diät, Wellness) sinnvoll und verbindlich zusammenarbeiten.

Manche Beiträge brauchen eine längere Vorbereitung, andere entstehen eher spontan; da ich gerne täglich einen Artikel poste, ist es mir ganz lieb, für den Notfall den einen oder anderen Artikel vorbereitet zu haben.

Streicht die Mayo-Diät aus dem Index – her mit der echten Mayo-Diät!

Die angebliche „Mayo-Diät“, die unsinnigerweise in etlichen Foren und Internet-Seiten besprochen und diskutiert wird, ist eine reine Erfindung!

Sich an diesen Ernährungsplan, der hierzulande Mayo-Diät genannt wird, zu halten, bedeutet, sich einen Bären aufbinden zu lassen.

Die Mayo-Klinik selbst dementiert inzwischen ganz offen, etwas mit dieser sogenannten Mayo-Diät zu tun zu haben:

… indeed the true Mayo Clinic Diet — is more than a diet. It’s a lifestyle that can help you maintain a healthy weight for a lifetime.

… You might have even tried the Mayo Clinic Diet — or what you thought was the Mayo Clinic Diet.

But whatever the method, you may not have had much success … Most people who diet find weight loss a never-ending roller coaster ride.

(… tatsächlich ist die wirkliche Mayo-Klinik-Diät mehr als eine Diät: Ein Lebensstil, der Ihnen helfen kann, lebenslang ein gesundes Gewicht zu halten.

… Sie haben vielleicht sogar schon die Mayo-Diät – genauer: das, was Sie dafür gehalten haben – ausprobiert.

Nur, mit welcher Methode auch immer: Sie werden nicht allzuviel Erfolg dabei gehabt haben … Abnehmen und Diät ist meistens eine ewige Achterbahnfahrt.

Halten wir also fest: Es gab einmal eine angebliche Mayo-Diät, über die wir aber nicht mehr viele Worte verlieren müssen.

Die Mayo-Klinik vertritt aktuell das Konzept einer lebenslangen Ernährungs- und Lebensstiländerung.

Mit der 14-Tage-Eier-und-Fleisch-Kost, zu der auch führende Nachrichtenmagazine unreflektiert Pseudo-Informationen anbieten, brauchen wir uns nicht mehr auseinanderzusetzen.

Vorteile
Da auch ausreichend Gemüse und Obst auf dem Speiseplan stehen, ist eine verhältnismäßig gute Vitamin- und Mineralstoffversorgung gewährleistet
.

Die „historische Mayo-Diät“ gehört ins Geschichtsbuch, Rubrik: Diät-Irrtümer, aber nicht mehr in die aktuellen Diäten-Vergleiche, deren Anspruch die Information mündiger Bürger und Patienten ist. Sich mit der angeblichen Mayo-Diät auseinanderzusetzen, ist überflüssig und verwirrend.

Diskutieren wir lieber, was hilfreich und sinnvoll ist!

Dass die aktuellen Seiten der Mayo-Klinik Informationen auf einem Niveau anbieten, das mit den hiesigen Spitzeninstitutionen mindestens gleichwertig ist, aber hierzulande überhaupt nicht zur Kenntnis genommern werden, ist vielleicht das eigentlich beschämende an der Berichterstattung über die angebliche Mayo-Diät.

_________________

Anzeige: Der Mayo-Clinic-Plan. 10 Schritte zu einem gesünderen Leben hier bestellen
__________________

 

Die Lügen um die “Mayo-Diät”

Eine Monodiät – von einer Klinik empfohlen? Die angebliche “Mayo-Diät” wurde Anfang 2008 noch auf sämtlichen Diät-Seiten mit großem Ernst besprochen, obwohl es sich um eine Fälschung handelte und die Mayo-Klinik eine Urheberschaft bestritt.

10 Schritte zu einem gesünderen Leben

(Buchbesprechung) Ein Gesundheitsratgeber der Mayo-Klinik, in dem auch “Diät” eine Rolle spielt.

Die Metamorphosen der Mayo-Diät

enthält Ernährungsempfehlungen für drei Beispiels-Tage aus obigem Buch – noch reichlich kompliziert und kleinkariert.

Die Ernährungspyramide der Mayo-Klinik

… und wie sich daraus die Empfehlungen zu Anzahl und Art der Portionen (Süßigkeiten, Kohlenhydradte, Eiweiß, Obst, Gemüse)  ableiten

Portionen abhaken statt Kalorien zählen

Empfehlung für tägliche Portionen bei unterschiedlichem Kalorienniveau – Beispiele Portionsgrößen – Kilokalorien pro Portion

Die Portionsgrößen

illustriert…

Buchbesprechung: Die Mayo-Klinik-Diät

Und eine neue, vereinfachte Diät:

;-) 

Wer die Wahl hat, geht wählen

… und Herr Koch entschuldigt bitte die Polemik, oder hat als selbst polemischer Mensch Verständnis, wenn fressnet.de ein verfremdetes Wahlplakat zeigt.

Magenband heilt Typ-II-Diabetes mellitus

Wenn ich meine Fressnet-Diät aufgebe, zunehme, bis mein BMI über 40 oder 35 (mit gleichzeitiger Diabetes) liegt, bin ich ein Fall für den OP-Tisch.

Die Gewichtsabnahme nach Magenverkleinerung heilte in einer randomisierten kontrollierten Studie im Amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2008; 299: 316-323) drei von vier Erkrankungen vom Typ-II-Diabetes mellitus.

Weitere Einzelheiten finden sich im Ärzteblatt. Wir finden dort auch einen Satz zu den Erfolgschancen konventioneller Ernährungsberatung:

Von den 30 Patienten, die ein laparoskopisch appliziertes flexibles Magenband (LAGB) erhielten, wurden 22 Patienten (73 Prozent) von ihrer diabetischen Stoffwechsellage befreit. In der Kontrollgruppe, in der nur eine konventionelle Diätberatung angeboten wurde, schafften dies nur vier von 30 Patienten (13 Prozent).

Wieder einmal sehen wir, dass die Studien oft da aufhören, wo es interessant wird: Welche Chancen hat eine unkonventionelle Ernährungsberatung, und was ist das? Solche unbequemen Fragen werden erst gar nicht gestellt.

Frühere US-Studien haben gezeigt, dass viele Menschen auf Dauer nicht glücklich mit den Folgen der Operation sind: Das Suizidrisiko steigt.


In den USA haben viele Ärzte begonnen, den Eingriff als “metabolische Chirurgie” zu bewerben.

 

Weitere fressnet-Artikel zum Magenband

Hefeteig mit Kamut für Pizza

Wer Kamutkörner kauft und Pizza backen will, muss zuerst einmal die alte Mühle anwerfen und kurbeln; das Mehl, gemischt mit Vollkorn-Weizenmehl, ergab einen fast mürben Hefeteig, trotz des zugesetzten Olivenöls.

 

Die Pizza hatte dann einen ausgeprägten kräftigen Geschmack – aber von butterähnlichem Geschmack, wegen dem Kamut so beliebt sei, wie auf der Packung vermerkt war, konnte ich nichts merken.

Die Tomatensauce war eine selbstgemachte Konserve, verrührt mit etwas Tomatenmark aus der Tube; die Zubereitungs/arbeitszeit insgesamt – geschätzt – lag bei 45 Minuten.

Hintergrund:

  • Eine Ernährungsumstellung nach dem Motto: "Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht…" kann keine Ernährungsumstellung sein.
  • Der gesundheitliche Wert einer Vollkorn-Diät scheint irgendwie bewiesen zu sein…

Bio- Öko- Fair-Trade-Schokolade

Laut einer Meldung bei Karmakonsum gibt es bei Ritter-Sport bald eine Bio- und Fairtrade-Schokolade.

Als Marktführer im deutschen Schokoladenmarkt setzt Ritter-Sport damit das Zeichen, dass ehemals alternative Konsumgewohnheiten nun auch auf dem Massenmarkt zum ökonomischen Faktor werden.

Dabei geht aus dem verlinkten Spiegel-online-Artikel mit der schludrig getexteten Überschrift „Grüne Schokolade“ wenig Konkretes hervor:

„Knapp 200 Tonnen biologisch hergestellten Kakaos“ wurden 2007 bei einer Kooperative in Nicaragua geerntet, Ritter bietet 3000 Euro pro Tonne, ca. 50% mehr als den Weltmarktpreis: „Um einen Anreiz für größere Liefermengen zu bieten“, und „500 Bauernfamilien produzieren mittlerweile in Zusammenarbeit mit der Kooperative von Waslala“.

Dabei geht es um Edelkakao, nicht um die Massenware aus Afrika. Irgendeine Ziffer als „den Weltmarktpreis für Kakao“ anzugeben, ist wohl ebenso unmöglich, wie „den Preis“ für Holz zu nennen: Es kommt auf die Sorte und die Qualität an.

Recherchen auf der Ritter-Homepage zur geplanten Bio-Ethikschokolade ergaben, dass eine Fair-Trade-Bio-Schokolade von Ritter vielleicht in zwei Jahren auf den Markt gebracht wird. Die Hersteller-Homepage wurde kürzlich radikal umgestaltet und berichtet jetzt auch über „cacaonica„, das Land, in dem der Kakao wächst.

Frage 1:
Es wäre mal interessant zu erfahren, wer die Idee dazu hatte – und zu der Spielerei mit der „Community der Schokoholics“ 😉

Von den Arbeits- und Lebensbedingungen der weit entfernten Kooperative in Nicaragua können wir uns noch keine präzise Vorstellung machen, solange es kein Kooperativen-Blog gibt.

Dabei hätten doch erst bloggende Campesinos die Möglichkeit, sich ein Bild von den Bedürfnissen und Lebensbedingungen ihrer Endkunden zu machen – und umgekehrt.

Es geht vielleicht auch um mehr, als nur um Bilder: Ein direkter Dialog, und sei er „nur“ über technische Hilfsmittel geführt, hat eine andere Qualität als das Hörensagen. Oder sind die Landarbeiter Analphabeten?

Ähnliches gilt, nebenbei, auch für die Näherinnen der hippen Jeans, die Kaffeebauern, die Handymonteure usw..

Wie auch immer: Es gibt eine Schokoladenmarke, die schon immer quadratisch war und es auch immer bleiben wird.

Frage 2:
Wird das sympathische Familienunternehmen aus Waldenbuch die direkte Kunden-Mitarbeiter Kommunikation, etwa in Form eines Firmenblogs, und, noch wichtiger, den Dialog zwischen Kakao-Anbauern und Verbrauchern vermitteln?

Frage 3:
Wenn der Rohstoff 1 Euro pro Kilo mehr kostet, wieviel macht das dann bei einer 100-Gramm-Tafel aus?

Bin mal gespannt, ob auf der Bio-Fach auch über Schokolade diskutiert wird.

Anleitung zur Ernährungsumstellung

Anleitung Ernährungsumstellung

Wo eine Ernährungsumstellung ansteht, sind meist gesundheitliche Gründe im Spiel, häufig geht es vordergründig auch ums Abnehmen.

Was die Ernährung betrifft, lässt sich mit dem Ziel “Gesunde Ernährung” positiv oder negativ die Frage formulieren: “Was soll ich (essen), was nicht?”

Weiterlesen »

Abnehmen mit Roh-Rosenkohl-Diät

Die magische Kohlsuppe als Basis der Kohlsuppendiät hat ja bekanntlich ausgedient, und nun ist es an der Zeit, zum eigentlichen Sinn des Kohls zurückzukehren: Er muss schmecken.

Am Anfang aller Rosenkohl-Diät-Gerichte steht der geputzte Rosenkohl:

Bleibt die Frage, wie wir daraus welche Rosenkohl-Diät-Speise bzw. Diät-Rosenkohl-Gericht zaubern – es muss ja nicht roh sein…

Rezept gegrillter Rosenkohl mit Orangen-Ingwer-Sauce bei Hüftgold.

Kichererbsen mit Rosenkohl und Hähnchenbrust

Rosenkohl mit Kartoffelbrei, eventuell Würstchen

Rezept: Rosenkohl-Blumenkohl-Cahoampignosn süß-sauer 

Ingwer-Nachtisch, Diät-Kochbuch und Blogs

Bei den Genussblogs finden wir im News-Ticker die jüngsten 100 Artikel aus momentan 678 Genussblogs. Da gilt es auszuwählen, was man liest; meinem Interesse für Ingwer entsprechend schaute ich auf Barbaras Spielwiese nach den drei Variationen von Nachtisch mit Ingwer.

Beim zurückblättern fand sich eine Sellerie-Suppe aus einem „vergessenen“ Diät-Kochbuch, das

Nicht abnehmen, sondern zunehmen … im Sinne von zugewinnen – an Lebensfreude, Wohlgefühl, Selbstbewusstsein, Energie, Gelassenheit. Was Sie der Seele an Futter geben, braucht nämlich ihr Körper nicht mehr. Verwöhnen Sie sich also erstmal nach Strich und Faden.

als Devise hat. Eine interessante Diskussion über „Diät-Rezepte“ schließt sich an die Vorstellung des Rezepts an.

Ein nettes Zitat zur Rezept-Auswahl fand sich bei den Kochbanausen:

In Zukunft suchen wir zum Suchwort “Rezept” wohl auch grundsätzlich nach “Blog”. Ist auch viel schöner, weil man der Rezeptquelle per Trackback Bescheid geben kann, dass man deren Kunstwerk nachgebaut hat.

Schokopudding mit braunem Zucker und Pflaumen Allerdings habe ich die Rückmeldung übers geglückte Nachkochen erst einmal gegeben, weil ich mir meist aus mehreren Rezepten ein Neues zusammenstelle.

Das „Schokoladenpuddingpulver selbstgemacht“ habe ich, von der Idee her, neulich übernommen: Gute Idee, und wenn die Küche raucht, eine positive Zeitersparnis – und eine Alternative zur Puddingdiät.

Mit dem selbstgemachten Lastenfahrrad, wie es der Farmblogger vorstellte, wird es bei mir allerdings nichts – man kann nicht Alles machen, wenn man technisch nicht soo begabt ist und keine Werkstatt hat.

Von Tobias Selb wurde gerade eine Serie begonnen: Erste Schritte beim Abnehmen, im Rückblick: Trotzdem spannend…

Anmerjung:

Zwei Teelöffel reiner Rohrzucker auf dem Pudding – und nicht im Pudding, wie hier auf dem Bild, stehen im Zusammenhang mit dem „Verzicht auf Süßigkeiten„…

Frische Kommentare

  • Anja: Hallo, einen sehr schönen Blog hast du da. Ich werde mich mal etwas umschauen, denn auch...
  • N. Lang: Ein sehr schöner Bericht, beim lesen beschleicht einen direkt die Lust es doch selbst...
  • Sabrina: Schön, dass du bei der Bilanz dabei bist! Mit Spirulina und Algen zu experimentieren,...
  • ClaudiaBerlin: Mit all meiner fortgeschrittenen Lebenserfahrung kann ich sagen, dass das mit den...
  • Julia: Da hast du recht, was das Fermentieren angeht, bin ich Spätzünderin 😂

Rubriken

Archive

Motivation