Überschriften sollen neugierig machen – hier mal die „rätselhafte Version“ – dass es um Dinkelbratlinge geht, ist leicht zu erraten, Veganismus kommt hier auch vor, und wenn eine Tretmühle mit Beinen und Füßen angetrieben wird, gilt das auch für Fahr-geräte, hier halt in einer „mittelalterlichen“ Schreibweise…
Man soll die Feste feiern, wie sie fallen, und die Früchte verzehren, wie sie reif werden. Es sei denn, man legt Vorräte für den Winter an, was ja auch sinnvoll ist.
Die Pfannkuchen vor ein paar Tagen waren jedenfalls ein “kleines Festmahl” mit frischen Zutaten:
Wieder mal ein „aus dem Ärmel geschütteltes“ Rezept – da war noch dieses Suppengemüse im Kühlschrank, das für eine Brühe herhalten musste – und Dinkelklösschen, weil halt kein „normaler“ Grieß da war.
Dass die Einen bei „Hefe“ gleich ans Weißbier-Trinken und die Anderen an Hefeextrakt und Glutamat denken, ist doch schon etwas verwunderlich: eigentlich sind die Hefewürfel, die im Kühlregal immer in der Ecke liegen, wo man sie nicht sucht, doch zum Backen da.
Ein Hefeteig kann in ungefähr einer Stunde gebrauchsfertig sein, macht gar nicht viel Arbeit, und ist vielseitig verwendbar. Eine der leichtesten Übungen:
Der Teig war recht „nass“ und schrecklich klebrig, so wurden die „Nudeln“ mit eingeölten Händen geformt, und nichts hat geklebt. Es hatte ja mal geheißen: „Dampfdrucktopf funktioniert nicht… (die Geling-Quote liegt geschätzt bei 50%)“ – aber vielleicht gehört die Dampfnudel doch in den Dampftopf?
Der gleiche Teig – natürlich war noch einiges übriggeblieben – durfte dann auch in der Pfanne sein Talent beweisen: Von dem in der bemehlten Vorratsdose, die natürlich im Kühlschrank ihren Dienst versah, wartenden Teig einfach ein paar Streifen abschneiden und ab damit in die leicht geölte Pfanne, noch mit wenig Salz und etwas geriebenem Käse überstreuen, vielleicht 10 Minuten auf der einen Seite (bei geschlossenem Glasdeckel und eher geringer Hitze). Wenden und noch mal 5 Minuten „braten“. Ergebnis: Ein „Imbiss“ mit Charakter, kräftig wie das Korn , aus dem er gemacht ist.
Hier ist noch einmal der „Restteig“ :
Der wurde – wo er doch schon so nette Poren hatte, ohne weiteres Kneten aufs Backblech gestürzt, eingedellt, mit Butterstückchen …
.
.
.
.
.
… und braunem Zucker versehen, bei 200 Grad eine Viertelstunde gebacken.
Dank Backpapier hat nichts angeklebt, und geschmeckt hats auch…
Ein bißchen improvisiert war der „Ciabattazopf“ dann doch – und Brot war keines im Haus, aber viel Dinkelmehl und noch ein paar Päckchen Trockenhefe. Und wenn man dann noch eine Küchenmaschine hat, die das Kneten übernimmt … Weiterlesen »
Beim Abnehmen stehen wir als Betroffene vor einer Herausforderung, haben ein Problem und sonit die Suche nach Lösungen: Statt „So geht das, und basta“ gilt erfahrungsgemäß ein verhaltenes „da müssen 1000 Dinge zusammenkommen“. Doch schon mit wenigen Grundsätzen ist Vieles geregelt, Wir alle kennen das Wort „Deine Nahrung sei Deine Medizin“, bei dem es durchaus schwierig werden kann, wenn es umd die Detailfragen geht.
Das berühmte Zitat wird dem antiken griechischen Arzt Hippokrates von Kos zugeschrieben und lautet vollständig: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein“. [1]
Zum
gesunden Leben gehören auch Grundätze der Lebensführung – nicht nur die
Ernährung, sondern auch Stimmung, Schlaf, Produktivität und einiges
weitere wird berücksichtigt, und soll sich in einer Balance mit dem
Gegenstück, wie etwa bei Arbeit und Ruhe befinden. Zitat aus einem
Artikel aus 2000 bzw. 2004:
Das betrifft das Kapitel „Diät und Diätetik“ – die Schreibwut vieler Journalistinnen und anderer Autoren hat dazu geführt, dass heutzutage alle Naselang eine neue Mode als „Diät“ verkauft wird.
Demnach wäre es gesund, sich tagelang vom Gleichen zu ernähren, langweilige Suppen mit künstlichem Geschmack zu schlürfen, sich einseitig zu ernähren oder Stunden mit dem Einkauf für komplizierte Rezepte zu verbringen. Vieles ist eine Frage der Dosis – muss deshalb die Briefwaage in der Küche stehen? Kann eine medikamentöse Behandlung eine Kur sein?
Es wäre weiterhin gesund, wenn der Körper über eine Zeit sich
konsequent auf „optimale“ bzw. totale Nahrungsverwertung umstellt und
ein permanentes Auf und Ab beim Gewicht mitmacht.
Nachdem der Begriff „Diät“ derart verbrannt ist, empfehlen wir eine konsequente Nulldiät (0-Diät)
im Sinne des Verzichts auf „Diät“. Die vielen Internetsites und
Zeitschriften, die die Rubrik „Diäten im Vergleich“ im Pflichtprogramm
führen, das „Hits“ oder „page-views“, jedenfalls Umsatz bringen soll,
würden besser „Diätfehler im Vergleich“ titeln … Empfehlenswert ist weiterhin die 12-Stunden-Nulldiät,
die darauf basiert, zwischen Abendessen und Frühstück beim Essen und
Naschen enthaltsam zu sein – was gelegentlich etwas Übung erfordert. …
Weitere Bausteine für die passende, gesunde Lebensweise wären je
besonders zusammenzustellen.
Die 12-Stunden-Essenspause erfährt heute als „Intervallfasten“ (z. B. 16:8) eine wissenschaftliche Renaissance.
Moderne Forschungen zur Autophagie bestätigen, dass diese Essenspausen
die zelluläre Müllabfuhr aktivieren und Entzündungen hemmen. Dies
unterstreicht das antike Ideal: Gesundheit entsteht durch den natürlichen Wechsel von Aktivität und Regeneration. Der Fokus verschiebt sich damit weg von restriktiven Diätmoden hin zu einer ganzheitlichen Lebensweise.
Nehmen
wir mal an, die guten, alten Griechen hätten das „Intervallfasten“
durchaus normalerweise praktiziert, so dass es überflüssig war, ein
„Intervallfasten“ zu fordern. Vielleicht hatte schon Hippokrates davor
gewarnt, „viel Lärm um Nichts“ zu machen.
Intuitive Ernährung
„Essen
nach dem Bauchgefühl“ wäre eigentlich das Einfachste und eine
natürliche Methode, sich gesund zu ernähren, wenn genug Nahrung
vorhanden ist, und wenn keine Gefühle gestört sind. Wir müssten auch
nicht viel über Erleben, Achtsamkeit, Stigma-Reduktion und Erkundung (EASE) nachdenken, das alles gehört zur intuitiven Ernährung und wird, wie gesagt, in Gießen beforscht.
Kürbiskernhummus – Veganer Brotaufstrich oder Dip
Hummus ist vielseitig; hier ist er aus Dosen-Kichererbsen und Kürbiskernen (im Verhältnis von etwa 4:1) entstanden, war, wie die Farbe zeigt, auch mit recht viel Kurkuma gewürzt, sowie Knoblauch und Ingwer: Das muss jeder selbst wissen.
Ein paar Informationen und Ideen zum Hummus-selbst-machen hatte ich mal
auf der „Portionsdiät“-Seite gesammelt – das ist per Klick aufs Banner
aufzurufen:
Auch abseits der „Ernährungsschiene“ finden sich Anregungen zum gesund-leben, so etwa „Fünf japanische Bewegungen„, für die Japanerin ü. 50 – vielleicht auch etwas, das sich hierzulande adaptieren lässr.
Eine Besonderheit aus unserer Historie:
Laut Hildegard von Bingen: Die Sofortlösung gegen Übergewicht und Bluthochdruck ist …
… Reduktionsfasten!
Im Gegensatz zu … Trends, bei denen man kaum etwas essen darf, steht
beim Reduktionsfasten nach Hildegard die sanfte Reduktion im
Mittelpunkt. Es geht darum, den Körper bewusst zu entlasten, ohne ihn zu stressen. …
Das Prinzip ist einfach, aber effektiv: für einen begrenzten Zeitraum (z. B. sieben oder zehn Tage) wird auf belastende Lebensmittel wie Fleisch, Zucker, Kaffee, Alkohol und Weißmehl verzichtet
– und stattdessen auf leicht bekömmliche Speisen gesetzt. Dinkel in all
seinen Formen spielt dabei eine zentrale Rolle, ebenso wie gekochtes
Gemüse, klare Brühen, Fenchel, Galgant und Bertram. Unterstützt wird der
Körper zusätzlich durch viel warmes Wasser und Tees, die den
Stoffwechsel anregen und entschlacken.
Ich würde mal schätzen, dass von 100 Personen, die das lesen, bei einem Promille eine Verhaltensänderung eintritt ;-).
Bei der „Rheinischen Post“ findet sich ein Hinweis auf einen Podcast:
In
der aktuellen Folge des Podcasts „Glow Up Your Life“ von und mit
Moderatorin Katja Burkard blickt sie [Ricarda Lang] selbstkritisch auf
die Phase ihres Lebens zurück, in der sie sich in ihrem Körper nicht
immer wohlgefühlt hat.
Ricarda Lang sah Abnehmen als unfeministisch an
Inzwischen
jedoch finden sich in diversen Ecken Hinweise zu einem
40-Kilo-Abnehmerfolg, der wie auch immer zustandekam, bei dem gilt:
„Tipps
zu Ernährung oder Fitness will sie … nicht geben. Dass sie
Ernährungstipps gegeben habe, sei ihr immer wieder unterstellt worden.
Tatsächlich habe sie solche Ratschläge aber nie gegeben. Und daran wolle
sie auch in Zukunft nichts ändern.“
Über
lange Zeit habe sie Themen wie ihren Körper, Sport, Gesundheit und
Ernährung gemieden, die für sie mit „schmerzbehafteten, angstbehafteten
und schambehafteten Themen“ verbunden gewesen seien.
Prüft
man hier noch den Zusammenhang von Scham, im Adipositas-Zusammenhang
etwa der „Fettscham“ mit „Narzissmus“, findet sich passend ein Gespräch
zwischen dem Wissenschaftsjournalist Patric Seibel mit Host Lucie Kluth;
Wie Ricarda
Langs weiter erzählt, habe sie … [die Nicht-Kommunikation von
Diättipps] für sich selbst begründet mit dem Gedanken: „Und das habe ich
in mir in meinem eigenen Kopf so ein bisschen rationalisiert, dass ich
mir gesagt habe: Ne, das machst du nicht, weil das wäre irgendwie
unfeministisch. “
Heute sieht sie das anders – oder auch anders anders?
An anderer Stelle
finden wir die Aussage, dass Abnehmen sehr wohl anstrengend sei – wobei
sie sich nicht in ein allzu enges Korsett gezwängt habe, um sich das
Durchhalten zu ermöglichen. Trotzdem setzt sie pointiert auf „Verzicht
und [eiserne] Disziplin“, was meinem Gefühl nach einem weitverbreiteten
Klischee folgt, das Alternativen wie intuitive Regulation abwertet.
Sollten
(Ex-) Dicke untereinander solidarisch sein, bewährte Methoden
weiterentwickeln, ohne dass unterschiedlichen Charakteren die gleichen
Tipps, Methoden und Rezepte übergestülpt werden?
Es ist bald 20 Jahre her, dass ich die Frage „Was ist Fressnet.de?“ gestellt hatte. Darauf gehen die Wenigsten ein, was latent zeigt, dass die passiv-aggressive Haltung verbreitet ist. Man kann offensichtlich Diäten, die Diät-Gehorsam erfordern ablehnen
und gleichzeitig eine „Anit-Diät“, die sich auf den klassischen, von
Balance charakterisierten Begriff von gesunder Lebensweise. Austausch
und Unterstützung stützt, brauchen wir Alle, braucht auch Ricarda.
Individueller Pragmatismus:
Ricarda sagt: „Jeder muss seinen Weg finden“.
Indem sie keine Quelle nennt, entzieht sie sich der Rolle einer
„Abnehm-Influencerin“ und vermeidet es, eine bestimmte Methode politisch
oder kommerziell zu bewerben. Sinnvoller „Verzicht“ ist ja relativ
und für unterschiedliche Leute unterschiedlich schlimm, kann u. U. auch
durch Stolz kompensiert werden. Anstrengung und harte Arbeit als
Disziplin zu übersetzen ist ok, lässt aber das Moment des Gehorsams aus.
Sie habe nie Diättipps „verteilt“, sagt sie, und sagt nicht, woher sie
ihre „Maximen“ bezogen hat.
Im Kern basiert ihre Methode wohl auf
einem eher radikalen Zeitmanagement, das für persönlich relevante
Aktivitäten und Pausierungen Zeit und Raum lässt. „Tipps von außen“, so
sie solche bezieht, bleiben ungenannt – aber das schadet nicht, denke
ich, wenn ich an die Rezepte denke, die von manchen PolitikerInnen in
Buchform gestaucht worden sind.
Inhaltlich ist hier zu sagen: „Und
damit Tschüß, Ricarda“ und, wenn die komlementäre
Gewichts-Kontrollgruppe (das ist ironisch, aber Ironie ohne Vorwarnung
wird ja nicht verstanden) läuft, kann „Willkommen, auch Du, Ricarda, im
Kollektiv!“ folgen. Schade finde ich, dass offenbar niemand Fragen
zum nachhaltigen Charakter der „neuen Lang-Diät“ gestellt hat, und
vieles mehr. Wichtig wäre bzgl. Heldentum dieses als „narzisstisch
geprägt“ zu charakterisieren, Vor allem geht es weniger ums
Theoretisieren, sondern um Praxis. 1 Idee dabe: „Fastenspaziergänge“ in der Kleinstadt, die mit Seminaren oder Praxis-Abschnitten kombiniert werden könnten.Die
egozentrische „Seht her, was ich geschafft habe“-Erzählung ist häufig
der Speck, mit dem Mäuse gefangen werden. Ein echtes Kollektiv, in dem
auch eine Ricarda Lang irgendwann als ganz normales Mitglied willkommen
wäre, kann auf die die „Turbo-Abnehn-Selbstbespiegelung“ verzichten.Ihr Fokus auf die Praxis statt grauer Theorie führt direkt zu konkreten, gemeinschaftlichen Ideen.Das Gegenmodell: Praxis statt narzisstisches Heldentum
Die Entlarvung des Narzissmus:
Das mediale Heldentum inszeniert den Gewichtsverlust als persönlichen
Triumph über den eigenen Körper. Es blendet aus, dass Nachhaltigkeit
keine Frage von einmaliger eiserner Disziplin ist, sondern von
lebensbegleitender, psychologischer und sozialer Balance.
Die ungestellte Frage nach der Nachhaltigkeit:
Die Medien feiern das „Nachher“-Bild. Niemand fragt, wie dieses
radikale, zeitintensive System unter veränderten Lebensumständen (z. B.
nach der politischen Karriere oder in neuen Stressphasen) dauerhaft
gehalten werden soll, ohne in die alte Verbotsspirale zu rutschen.
Konkrete Praxis-Idee: „Fastenspaziergänge“ in der KleinstadtUm den Austausch von der passiven Online-Ebene in den echten, analogen Alltag zu holen, ist die Idee von Fastenspaziergängen in der Kleinstadt genial. Sie verbindet Bewegung, Gemeinschaft und Bildung barrierefrei:
Der geschützte Raum (Die Geh-Gemeinschaft):
Beim gemeinsamen Gehen redet es sich leichter. Die Bewegung baut Stress
ab und nimmt dem Thema „Körper“ die steife, schambehaftete Atmosphäre
eines Seminarraums. Es entsteht eine natürliche Solidargemeinschaft
abseits von Diät-Gurus.
Kombination mit Praxis-Abschnitten:Der
Spaziergang ist der Rahmen. Unterwegs oder im Anschluss greifen kurze
Seminare oder praktische Einheiten die echten Themen auf:
Impulse zur intuitiven Regulation: Wie lerne ich wieder, auf Hunger- und Sättigungssignale zu hören, statt Kalorien-Tabellen zu gehorchen?
Umgang mit Scham und Rückschlägen:
Ein offener Austausch darüber, warum Verzicht manchmal schmerzt und wie
man ihn durch echten Stolz (und nicht durch Verbote) auffängt.
Praktische Alltagstricks:
Wie lässt sich ein gesundes Zeitmanagement ohne elitäre Ressourcen (wie
Personal Trainer oder private Köche) im normalen Arbeits- und
Familienleben umsetzen?
Fazit
Weg von der glitzernden Persönlichkeitsshow im Berliner Politikbetrieb, hin zur solidarischen Basisarbeit in der Provinz. Das ist die echte „Anti-Diät“:
Sie bricht das Schweigen der Männer, nimmt Frauen den ideologischen
Druck und ersetzt den einsamen Kampf der Selbstdarsteller und
verhinderten Selbstdarsteller durch die tragfähige Kraft einer
Gemeinschaft.
Um das Thema „Abnehmen & Diät“ von seiner heiteren Seite zu behandeln, empfehle ich heute einfach das Hörbuch „Essen ist meine Lieblingsspeise“
– in wohldosierten Teilmengen, also kein „binge-listening“. Vielleicht
ist ja die Satire, wie hier von Ephraim Kishon, das geeignetste Format
für unser Thema…
Urbane Gemeinschaftsgärten – wenn schon die Rede vom „Gamechanger“ so beliebt ist – könnten ein Muster aufzeigen, das Persspektiven für die vielbeschworene Änderung des (gesellschaftlichen) Lebensstils ermöglicht. Garnicht utopisch: Das Projekt der GemüseheldInnen!
In diesen Tagen sind wir mit so einigen Lektionen in Sachen Demokratie beschäftigt – gefühlt war das mit geklauten Schnitzeln und abgeschaftten oder verspeisten Haustieren losgegangen und mit den Neuwahlen im Frühjahr 2025 wird so eine Art vorläufige Abschlussprüfung zu erwarten sein, nicht aber das Ende der aufgeregten Hysterie.
Es gilt mithin,
voller Energie, fit und unaufhaltsam in die Auseinandersetzung zu
ziehen, gestärkt mit Nahrung, die unseren Nährstoffbedarf deckt, ohne
uns zu überfüttern: Dazu kommen hier und heute zwei Vorschläge, wie sie
die Welt noch nicht gesehen hat:
Frische Kommentare