Trübe und sonnige Herbsttage

Sicher, es gibt Herbsttage, die sind so trübe, dass man denkt,

eine Augenkrankheit zu haben und gar keine Farben mehr zu sehen.
Aber der Herbst hat auch seine schöneren Seiten, und die grauen(-haften) Tage sind nur das Kontrastprogramm, ein Test, ob man sich von der trübsinnigen Stimmung anstecken lässt.

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Verschwiegenheit, Ohrfeigen und der Schaden für Gesundheit und Gemeinschaft

Wer heute nach “Bischof” und “Ohrfeige” sucht, wird überreichlich fündig; nicht, weil ein Bischof eine Ohrfeige “gefangen” hat, sondern weil er geohrfeigt  und das jetzt auch zugegeben hat.
Das waren aber auch schwierige Zeiten damals: Einerseits kam die “antiautoritäre Erziehung” auf,

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Botanischer Frühlingsanfang 2010

Dieses Bild (vom Freitag) hier nur mal als Beweis, dass unter dem Schnee ein paar blühende Blumen verborgen sein müssten.

Das Bild ist in Idstein, im unteren Bereich der Bahnhofstrasse entstanden.

Feldberg/Taunus in Wolken

Von gestern Abend, ohne weiteren Kommentar:

 

 

Feldberg aus der Ferne am Morgen

Hexendiät und magische Suppen

Wann immer man auf die Frage, wo man wohnt, mit “Idstein” antwortet, kommt die Frage: Das ist doch, wo einmal im Jahr das Jazz-Festival stattfindet?” oder “Da wohnt doch auch der Jack Wolfskin?” oder auch “Das ist doch die Stadt mit dem Hexenturm?”

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Energiespartipps im Wahlkampf

Schulpolitik und Finanzpolitik spielen in Hessen die größte Rolle – augenscheinlich. Sicher wird auch über Umweltprobleme gesprochen – und an Flughafen-Ausbauplänen weiter gewerkelt, obwohl die Welt sich auch mit weniger Flugverkehr weiter drehen würde.

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Idstein – heute winterlich

Offensichtlich mutieren Blogs neuerdings zu Wetterbeobachtungs-Hilfsdiensten. Trendsetter hierbei: Das Bandscheiben-Blog.

Hier also ein Foto von Idstein, heute, ca. 10.00 Uhr. Per Doppeklick oder so zu vergrößern ;-)

Weiter: Winter in Wiesbaden angekommen.



Narzissmus und Diät

Alles im Lot?

Perspektiven der Selbsthilfe im Dialog

Die AOK Hessen veranstaltet regelmäßige Treffen für die Selbsthilfegruppen bzw. deren Vertreter – mit steigender Tendenz, denn das Engagement in Selbsthilfegruppen nimmt zu.

Somit kann auch der Bericht von einer regionalen Veranstaltung beitragen, allgemeine Tendenzen abzubilden.

Vorträge mit anschließender Diskussion und Workshops am Nachmittag bieten weiterführende Informationen zur Selbsthilfearbeit.


Bei der Idsteiner Veranstaltung am 22.08. war der Bürgermeister, Gerhard Krum, anwesend, und brachte zum Ausdruck, dass die Gesundheitspolitik sich bis in die kommunale Ebene auswirkt und “Gesundheit” zu einem Schwerpunkt der Stadt-entwicklung geworden ist.

Hier zum Beispiel Krankenhaus, Ärztehaus und die Ausbildung in Medizinischen Berufen, an der Fachhochschule in Idstein Ergo-, Logo- und Physiotherapie, aber auch Gesundheitsökonomie, deren Bedeutung bei der medizinischen Versorgung – ob man es will oder nicht – ständig zunimmt.

Krum sprach die Präventionsarbeit der “Gesundheitskasse” und auch die Bereiche Ernährung und Bewegungskultur an, denn die Gesellschaft wird einerseits älter, andererseits werden Bewegungsmangel und Ernährungsprobleme bei den Kindern Spätfolgen mit sich bringen.

Die Arbeit der Selbsthilfegruppen sei eine gesellschaftliche Notwendigkeit.

Ralf Metzger, Abteilungsleiter Politik und Presse bei der AOK Hessen, erläuterte die Gesundheitsreform bzw. den kommenden Gesundheitsfond.

Der Teufel wird hier wieder mal im Detail stecken – Die Diskussion von Therapietreue (compliance) bei chronischem Übergewicht jedenfalls wäre schwierig…

Die Arzt-Patienten-Beziehung

… war das hierzu passende Thema, vorgetragen von Dr. Friedhelm Meyer von der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland in Gießen.

Es ging um unterschiedliche Behandlungs- und Beratungsstile, die Möglichkeit, konsensuell über die Therapie zu entscheiden und – mehr am Rande – Fragen der Persönlichkeit des Behandlers.

Als “Versuchsleitereffekt” bezeichnet man ein Phänomen, das sich bei folgendem Experiment gezeigt hat:

Hundert Ratten wurden in zwei Gruppen auf- und Studenten zugeteilt. Die Studenten sollten den Ratten bestimmte “Kunststückchen” beibringen und ihnen wurde gesagt, dass die Ratten aus Gruppe eins besonders intelligent, die aus Gruppe zwei eher “dumm” wären – in Wirklichkeit war an dieser Eingruppierung nichts Wahres dran.

Im Ergebnis jedenfalls lernten die Ratten aus Gruppe eins besonders schnell, weil die Studenten von ihnen überzeugt waren.

So haben im Bereich der Psychotherapie Studien über die Wirksamkeit der unterschiedlichen Studien das Ergebnis erbracht, dass die Person des Therapeuten entscheidend ist, nicht, welcher Methode er anhängt.

Zu umfangreich für eine Darstellung in diesem Rahmen war auch der Workshop zum Thema

Foundraising

Für gemeinnützige Gruppen und Initiativen gibt es – Phantasie und Engagement vorausgesetzt – im Kleinen und im Großen noch viele Mittel-Quellen, aus denen geschöpft werden könnte. Dr. Karl Friedrich Rittershofer informierte sehr überzeugend und hat auch angeboten, im Bedarfsfall eine persönliche Rücksprache zu ermöglichen.

Weitere Links:

Selbsthilfe – Lobby für Patientinnen und Patienten

Adipositas-Selbsthilfegruppen stark unterrepräsentiert

Selbsthilfegruppen – Suche für Hessen (AOK)

Selbsthilfe Adipositas/Übergewicht

Frische Kommentare

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