Mollige Models, Mollige Mode – aber, was heißt hier “Mollig”?

“H&M hat auch eine Plus-Size-Linie”….

“Mode für mollige Frauen” würde diese PSL wohl zu übersetzen sein – was dabei herauskommt, ist zunächst einmal, dass es dafür auch Models geben muss, die einen gewissen Vorbildcharakter bekommen, und dadurch auch Aufmerksamkeit.

Nicht ungern hat offenbar Kurier.at über Jennie Runk berichtet und so allerhand über sie und ihre Kolleginnen zu erzählen gewusst. Das Foto stammt offensichtlich vom Hersteller – ist also dokumentierte Werbung. Nun sollte man noch daraufhinweisen, dass es Quatsch ist, diese Linie als “mollig” zu bezeichnen; allenfalls könnte man von “gut geformt” sprechen und Frau Runk zu ihren guten Proportionen beglückwünschen.

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Mein nachhaltiger Warenkorb

Gerade befinden wir uns in einer Woche des nachhaltigen Konsums – und merken wenig davon, es sei denn, wir schauen dem Ministerium für Ernährung usw. auf die Webseite. Dort gibt es als Aktuellstes den Link zu einer Broschüre vom Rat für nachhaltige Entwicklung: hier ein Auszug:

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Die Klimaerwärmung verläuft exakt so wie sie die Klimaforscher seit Jahrzehnten voraussagen

Nein, ich gehöre nicht zu denen, die es schon immer gesagt haben, aber ich mache mir meine Gedanken, was auch Andere tun.

Juni 2013: In Mallorca schneit es. In Kuba ist es zu kalt für diese Jahreszeit. Norditalien, Tschechien und Deutschland versinken im Hochwasser. Und wer ist schuld? Die Klimaforscher sagen es seit über 20 Jahren: Wir Menschen mit unserem pyromanen Verhalten. Wir verbrennen heute an einem Tag so viel Kohle, Gas und Erdöl wie die Natur in einer Million Tagen geschaffen hat.

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Fairness in Produktion und Handel

spätestens seit der Meldung über 100 Tote in einer Textilfabrik sollten wir ein Bewusstsein dafür entwickeln, unter welchen Bedingungen die Waren, die bei uns gehandelt werden, produziert werden: Das sind Bedingungen, die absolut unfair sind – Ideen für “fairen Handel” gibt es zwar schon länger, meist aber, ohne sich auf dem Massenmarkt durchzusetzen.

Dass Fairness bei allen möglichen Produkten möglich ist, wollte ich mit diesen zwei Zufallsfunden nur einmal anmerken.

Uressig aus Wien

Ein Bericht der Zeit über die Wiener Essigbrauerei Erwin Gegenbauer ist für Essig-Freunde lesenswert:: Hier soll in einem alten, riesig großen Holzfass nach alter, schon fast ausgestorbener Tradition ein traditioneller Essig entstehen: Dafür werden

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Der Wandel der Esskultur

Überhaupt einmal den Begriff  “Esskultur” einzuführen, ist wohl – nachvollziehbar – ganz wichtig.

Dazu gibt es einen Beitrag von Prof. Dr. Gunther Hirschfelder, 21.06.2010.

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Gesundheitsgefahr Erfrischungsgetränke

“Gerade im Sommer, wenn es heiß und schwül ist kommt eine spritzige Erfrischung genau richtig. Doch Achtung: Neue Studien belegen, einige Erfrischungsgetränke können uns krank machen, sogar Krebs verursachen.”

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Die lieben Dickmacher

Da werde ich doch polemisch, wenn bei der WELT unter der Überschrift “Böse, Böse Dickmacher” gegen foodwatch geschossen wird und unterschwellig der Eindruck entsteht, gewisse Skandale würde nicht aufgedeckt, sondern aufgerührt.

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Noma-Diät – was ist das?

Das Restaurant »Noma« in Kopenhagen wurde drei Jahre in Folge (2010 bis 2012) zum besten Restaurant der Welt gekürt. Aber das Essen dort ist nicht nur besonders schmackhaft, sondern auch überaus gesund, wie aktuelle Forschungen beweisen. Und so erhielt die skandinavische Diät den Spitznamen »Noma«-Diät.

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Selbst-Verantwortung

Wer die Heilkunst ernst nimmt – als Patient, oder als Arzt, mag bedenken:

Man darf die Eigenverantwortung und ein selbstaufklärerisches Mitwirken des Patienten durchaus einfordern. Die Möglichkeiten dazu sind heute größer denn je. Wer nicht als Objekt behandelt werden möchte – und wer will das schon –, darf sich selbst nicht als ein Objekt behandeln, das er anderen zur Reparatur überlässt. Die Medizin ist keine Geheimlehre, über die nur Eingeweihte verfügen dürften, sondern ein Kulturgut, das uns allen gehört. Schon Paracelsus, der große Arzt der Renaissance, sagte dem Kranken: „Du bist der Arzt. Die Ärzte sind nur deine Gehilfen.“ Daran sollten wir uns beiderseits erinnern, Ärzte und Patienten mit Respekt vor einander.

http://blog.groenemeyer.com/content/du-bist-der-arzt-verantwortung-des-patienten-f%C3%BCr-sich-selbst

Frische Kommentare

  • Anja: Hallo, einen sehr schönen Blog hast du da. Ich werde mich mal etwas umschauen, denn auch...
  • N. Lang: Ein sehr schöner Bericht, beim lesen beschleicht einen direkt die Lust es doch selbst...
  • Sabrina: Schön, dass du bei der Bilanz dabei bist! Mit Spirulina und Algen zu experimentieren,...
  • ClaudiaBerlin: Mit all meiner fortgeschrittenen Lebenserfahrung kann ich sagen, dass das mit den...
  • Julia: Da hast du recht, was das Fermentieren angeht, bin ich Spätzünderin 😂

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