Putenfleisch mit Reserve-Antibiotika

“Es besteht keine akute Gesundheitsgefährdung” – dafür aber eine latente, und eine massive. Abwiegeln ist zunächst einmal angesagt, nachdem “antibiotisches” Putenfleisch über den Kantinentresen gewandert ist.

Weiterlesen »

Ernährung in der Krise – Wunschvorbild MdBs – Wer isst Alles auf?

Die Wahl ist gelaufen, die Probleme, die im Wahlkampf unter den Teppich gekehrt worden sind, müssen  nur noch – neben den angeprochenen – bearbeitet und gelöst werden. Von nachhaltiger Ernährung oder ökologischer Landwirtschaft zum Beispiel war nicht die Rede, obwohl  in diesem Bereich  bei der Klimakrisen-Bewältigung genauso die Ärmel aufgekrempelt werden müssen  wie zum Beispiel im Verkehrssektor oder bei den sozialen Fragen. Was können wir von den Mitgliedern des Bundestags (MDBs) erwarten?

Weiterlesen »

Delikatessen – besser als “Ersatzprodukte”

Die besten Kristallkugelleser(-innen) der Republik haben sich darauf geeignet, dass der Ausgang der Bundestagswahl vom Sommer abhängen wird: Wird es unerträglich heiß, muss die Wasserversorgung rationiert werden, und das Wahlvolk führt das auf den Klimawandel zurück – Ihr könnt Euch das auch selbst ausmalen, wer warum und wo das Kreuzchen auf den Stimmzettel malen wird.

Weiterlesen »

Lebensmittelampeln und Lebensstil, Lebensmittelwende, Käsekuchen, Radikalität

Verbraucher und Schafe haben eines gemeinsam: Hirten und Hüter, die im Fall der Verbraucher “Verbraucherschützer” heißen. Die fordern dann, dass ihre Schützlinge beim Einkauf Signale, bei der Wahl der Produkte jeweils eine Ampel vorfinden, “…eine einfache Kennzeichnung von gesunden, mittelgesunden und ungesunden Lebensmitteln mit den Farben grün, gelb und rot auf der Verpackung.”

Weiterlesen »

Blasses Kalbfleisch, Tod in der Sahara – “ausgeweltmeistert”

Kalbfleisch

In der “Weißmast” – einer eisenarmen  Ernährung, bei der das Kalbfleisch “schön” hell bleibt, gibt es möglichst wenig Rauhfutter, manche Mäster filtern sogar das Eisen aus dem Trinkwasser. Die “Milch”, die die Kälber bekommen, ist in Wirklichkeit eine angemischte Kunstmilch, die Palmöl und Soja enthält. (“Text zur Sendung” am Ende dieses Artikel)

Weiterlesen »

Weniger Krabben, mehr Verantwortung – und maßgeschneiderte Teigwaren

Weil den Krabbenfischern an der Nordsee kaum noch Krabben in die Netze gehen – das kann auf den verbesserten Schutz der Raubfische zurückgehen, die uns kaum noch etwas von der Delikatesse übrig lassen – kann ein Krabbenbrötchen schon mal in zweistellige Preisregionen vorpreschen…

Weiterlesen »

Dekadenz und Gift, First Lady’s Salat, Zucker-Kinder, Vorher-Nachher-Werbelügen

Als ich nach ein paar Impressionen zu “#Ernährungskonferenz” gesucht habe, musste ich doch staunen:

Für Regierungsmitglieder und Prominente hält man im VIP-Restaurant Marocco bei plätschernden Springbrunnen Langusten in Vinaigrette und Foie gras bereit. Abends stürmen Delegationen aus 182 Ländern die Restaurants zwischen Kolosseum und Pantheon und flanieren vor den vollen Nobelhotels der Via Veneto. Auch Besuche in Roms teuersten Boutiquen in der Via Condotti fehlen nicht. Die Senegalesen kaufen bei Valentino, der Präsident von Ruanda beim Nobelschneider Battistoni.

Weiterlesen »

Dinieren mit dem Smartphone, Gesundheits-Politik und ganz viel Müll

“Das Handy isst mit” war in einem Fernsehbeitrag so eine Zwischenüberschrift, die deutlich zeigt, wie weit wir schon sind.

Weiterlesen »

Mogeleien mit Mälzer – ein “ARD-Lebensmittel-Check”

Nehmen wir mal an, Du hättest neulich erfahren, dass Glyhosat, das Vernichtungsmittel für alle natürlichen Pflanzen, den Mutterboden auch durchs Killen von Bodenbakterien verändert, die Herausbildung von Antibiotikaresistenzen fördert, dass die Wirkung dieses Mittels mit der von DDT vergleichbar ist – man stirbt nicht sofort, aber die langfristigen Schädigungen….

Weiterlesen »

Zum Wohl der Tiere und der Menschen

Sich mit der “Gier auf Tier” auseinanderzusetzen, und mit den gesellschaftlichen Tendenzen zu vegetarischer Ernährung bis veganer Lebensweise, ist einereseits “modern”, bewirkt andererseits wenig bei denen, die tatsächlich tierische Produkte verschlingen und im Tier weniger das Mitgeschöpf als den Rohstoff für mancherlei Delikatessen und Alltagsfutter sehen.

Weiterlesen »

Frische Kommentare

  • Ulrike: Nachhaltigkeit und Produkte aus der Umgebung sind wichtig, da bin ich ganz bei dir. Alles...
  • Bine: Lieber Klaus-Peter, ich bin über die Foodblogbilanz2021 auf Deinem Blog gelandet und...
  • Evelin: Danke für diesen wunderbaren Artikel. Den Fotos sieht man an, dass die Gerichte...
  • Claudia: In diesem Artikel ist nicht immer klar, ob du etwas kritisierst oder empfiehlst –...
  • Andy: Also ich verbinde ja meinen Biergarten Besuch immer mit einer Fahrradtour und suche mir...

Rubriken

Archive

Motivation