Start-Ups mit „Fermentation“, Kartoffelsalat, Nudelgerichte, Greenpeace, Verantwortung und Perspektiven

Start-Ups mit „Fermentation“ hatte kürzlich ein etwas merkwürdiger, englischsprachiger Artikel erwähnt, in dem die Zuwendung eines Millionenbetrags an den Fachbereich „Ernährung“ der Uni Kopenhagen vermeldet wurde:  Immerhin könnten z. B. durch die milchsaure Vergärung Lebensmittel energiesparend haltbar gemacht werden, so könnte durch die Fermentation auch Lebensmittelverschwendung verringert,  vor allem aber könnten auch neue Geschmacksvarianten erzeugt werden.

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Noch mal gut gegangen: Nur wenige verkohlte Zuschauer bei Böhmermann

Köfte und islamistische Roulade – also ohne Schweineschinkeneinlage, bei „Böhmi brutzelt„, und  „Warum warst Du denn im Gefängnis“, bringt B. seinen Gast X(-atar, das ist ein Name, also kein Gewürz) in Bedrängnis, und B. serviert Ayran,  der weihnachtlich schmeckt, mit Gewürzauszügen.

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Fünf Dübel für füllige Rüblinge – Ernährungsreform

„Die LeserInnen wollen glasklare Informationen, wollen hören, was sie tun und kaufen sollen, Orientierung! Dabei sind Blogs sehr attraktive Karrieresprungbretter. Sie müssen nur richtig genutzt werden…“

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(Koch-) Kunst, Fleischtöpfe, Gemüsewochen – Faszination Kürbis

Deutschland macht dicht, stellt das Ausgehen ein, schließt die Theater, nicht die Supermärkte, aus bekannten Gründen. Dabei sind doch die Kulturschaffenden so wichtig fürs Bruttosozialprodukt, doch werden sie abgehängt, während das böse, böse System überflüssige Flughäfen, Tiefbahnhöfe, Kreuzfahrtschiffe und Autobahnen finanziert. „“Wo die Kultur stirbt, beginnt die Barbarei.“ (Heinrich Böll)“ wird der erboste Aufruf  kommentiert, doch vergessen wir neben den „beschäftigten“ auch nicht die „unbeschäftigten“, „brotlosen“ Kulturschaffenden, die  „Nicht-schaffenden“, neben den anerkannten auch nicht die unbekannten – und nicht das Motto von Beuys: „Jeder ist ein Künstler„!

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Kompromisslos – So gut wie möglich! Kartoffelpfannkuchen mit Tomatensalat und veganer Kräutercreme

Kartoffelpfannkuchen – früher auch „Reibekuchen“ genannt, sind vielleicht eine heimliche Konstante in deutschen Speiseplänen, bei den Rezepten gibt es nicht zu viele Abweichungen, nur die „Rösti“, die etwas noch Besseres sein sollen, sorgen manchmal für Irritation bei den „Reibekuchen-Gewöhnte“.

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Julie und Julia – Kochbücher, Schicksale

Julia Child ist eine lebensfrohe Amerikanerin, die 1949 nach Paris kommt. In einer Kochschule entdeckt sie ihre Leidenschaft für die französische Küche und schreibt kurzerhand ein Kochbuch. Fünfzig Jahre später beschließt die 30-jährige Julie, in einem Blog übers Kochen zu schreiben … – Zwei Frauen, zwei Zeitebenen – eine Leidenschaft. Köstliche Komödie (2009) von Nora Ephron.

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So zart, so ehrlich, süß, cremig und kalt… PLUS „Krisenmanager Habeck“

 „Eis“

 hat verhältnismässig 
 wenig Vitamine, 
 deshalb muss man 
 mehr davon 
 essen.

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Tom Kha, Selbstwert, Ein Pizzapräsident, Wertvolle Fladen, Einhorndiät

Manchmal soll man aus vorhandenen Zutaten (oder Resten, die zu verwerten wären) etwas Schmackhaftes zu Essen „zaubern“, und neulich war eine Unbekannte unter den Zutaten: „Tom Kha“, eine dunkle, thailändische, currypastenähnliche Creme im Glas.  Die sei mit Kokosnussmilch suppentauglich, hatte ich gelesen.

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Geben & Abgrenzen. Toxisch oder Ermutigend. Kulturstreaming, Sozialforschung, Habecks Räte

Fangen wir mal bei der „… Notwendigkeit, füreinander da zu sein“ an: In der Krise sei die „Stunde der Solidarität“, doch sind viele Stunden davon nötig, und möge bloß nicht das letzte Stündlein der Solidarität geschlagen haben!

Glaubt man dem Geschriebenen, schwimmen wir geradezu in/auf einer Welle der Solidarität, ohne eine Spur des Mangels. Und „nachher“ müsse das natürlich so solidarisch wie jetzt gelernt weitergehen.

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Artenvielfalt, Nischen zum Überleben, „Wie kriegen wir die Kurve?“, Senfgrün-Salat, Shakshuka

Für eine Vielfalt der Natur brauchen Tiere und Pflanzen einen Verbund von Nischen, natürliche oder naturnahe Lebensbedingungen, doch es zwitschern immer weniger Vögel – wenn es so weitergeht, müssen künftige Generationen nicht mehr den Unterschied der Schreibweisen „Lerche oder Lärche“ lernen, und dass es echtes Holz gibt, erfahren sie bei der plastikfurnierten Möbel-Umwelt der heutigen Haushalte ohnehin nicht.

Frische Kommentare

  • ClaudiaBerlin: Mit all meiner fortgeschrittenen Lebenserfahrung kann ich sagen, dass das mit den...
  • Julia: Da hast du recht, was das Fermentieren angeht, bin ich Spätzünderin 😂
  • Ulrike: Nachhaltigkeit und Produkte aus der Umgebung sind wichtig, da bin ich ganz bei dir. Alles...
  • Bine: Lieber Klaus-Peter, ich bin über die Foodblogbilanz2021 auf Deinem Blog gelandet und...
  • Evelin: Danke für diesen wunderbaren Artikel. Den Fotos sieht man an, dass die Gerichte...

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