Geschrieben am 11. April 2014 von KPBaumgardt
Fragt mich nicht, wie und warum ich auf diese Huffington.-Post-Seite gekommen bin, sie ist jedenfalls angeblich im Moment der meistgelesene Artikel dieses Internet-Revolverblatts.
Ben Bloom Wollte Ernst Genommen Werden Und Hat 120 Pounds Abgenommen
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Geschrieben am 10. April 2014 von KPBaumgardt
… ist nicht der Titel eines neuen Romans, sondern eine Umschreibung von “Teufelszucker”. Also von süßem Teufelszeug, oder teuflischen Süßkram- womit ich die Worte genug gedreht und gewendet haben dürfte, durfte, habe.
Fehlt noch der Link zum Rezept:
Wenn ich mal wieder ungespritzte Orangen im Haus habe…

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Geschrieben am 9. April 2014 von KPBaumgardt
Eiweiß am Abend, weil der Körper abends keine Energie braucht, sondern die Bausteine des Lebens – ist das unumstößliche Wahrheit oder nur eine These?
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Geschrieben am 9. April 2014 von KPBaumgardt
Eine Studie aus der Schweiz enthüllt: Übergewichtige essen schneller und dabei mehr als Normalgewichtige.
Dir Teilnehmer sollten
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Geschrieben am 7. April 2014 von KPBaumgardt
Zitronengras-Essig selbst machen ist ganz einfach:
Leere Flasche vom Verschluss befreien, Zitronengrashalme auf passende Länge zuschneiden, in die Flasche pfriemeln, Verschluss wieder aufsetzen, fertig – in ein paar Wochen jedenfalls, wenn das Aroma in den Essig übergegangen ist.
Der Geschmack ist intensiv genug, dass man den Essig öfters mal nachfüllen kann.
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Geschrieben am 7. April 2014 von KPBaumgardt
Eine Studie hat sich dem Effekt von regelmäßigem Hüpfen auf die Knochendichte gewidmet, speziell bei Frauen vor der Menopause.
Wer hätte das gedacht: Es gab messbare, positive Effekte. Haben nicht schon die alten Chinesen beim Qi-Gong gesagt: “Einmal hüpfen ist so gut wie hundert Arztbesuche?”
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Geschrieben am 5. April 2014 von KPBaumgardt
Warum, erklärt der economist.
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Geschrieben am 3. April 2014 von KPBaumgardt
Der österreichische Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat die gängigen, frei verkäuflichen Schlankheitsmittel unter die Lupe genommen:
Insgesamt wurden 24 rezeptfreie Produkte unter die Lupe genommen, darunter Quellmittel, Fettblocker, Kohlenhydratblocker, pflanzliche Mittel und Formula-Diäten, bei denen beispielsweise Shakes mit Pulver angerührt werden. Fazit der Tester: Die Schlankheitsmittel können allenfalls unterstützend beim Abnehmen wirken. ( Quelle: Kurier.at)
Was jetzt unter “Unterstützung” genau zu verstehen ist, wäre noch zu klären. Kaufe ich ein Mittel, das mir langfristig hilft? Wie verhält sich das Schlankheitsmittel im Verhältnis zu einer Ernährungsberatung, oder einer Ernährungsumstellung?
Sind die Berater in der Apotheke bei solchen Fragen objektiv? Kommen sie insofern ihrer Aufklärungspflicht nach? Wäre es nicht an der Zeit, die Werbung für solche Produkte zu untersagen?
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Geschrieben am 1. April 2014 von KPBaumgardt
Wer heute “David Katz und Stephanie Meller studie” googelt, findet ganz viele Seiten mit der Endung “.com”, also mit englischem Inhalt: Und Überschriften, die besagen, dass es nicht die beste Diät gibt, dass keine Diät so wirklich hilft, und dass es nur auf “real food”, richtiges, wahres Essen, ankommt.
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Geschrieben am 31. März 2014 von KPBaumgardt
Salzsensible Personen – das sind etwas zwei Drittel der Bevölkerung – können wegen zu hohem Salzkonsum an Bluthochdruck mit den bekannten Nebenwirkungen erkranken.
Wie aus gut informierten Kreisen zu erfahren, entwickelt ein Deutsch-Schweizer Nahrungsmittelkonzern unter dem Projektnamen “Schwertlilie” einen Salzersatzstoff, der gesunden Salzgeschmack ohne Nebenwirkungen ermöglicht. Die kristalline, braun-gelbliche Substanz wird aus einer seltenen, in Bio-Reaktoren gezüchteten Tiefseealgenart extrahiert und hat die 200-fache Salzkraft von normalem Speisesalz. Nachteil des Salinats: Es hat keine konservierende Wirkung, kann also nicht für Produkte mit langer Haltbarkeit eingesetzt werden. Und Salzstreuer mit einer Mikro-Dosierung müssen auch erst noch entwickelt werden.
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