Vier Millionen Kilogramm Müll aus Kaffeekapseln

… werden – geschätzt – von den knapp 6 Millionen deutschen Kaffeetrinkern verursacht, die, einer unsinnigen Mode folgend, überteuerten Kaffee schlürfen, der von speziellen “Maschinen” gebrüht wird.

Nichts ist in dem Stern-Artikel über die Recycling-Quote zu lesen, wobei die doch, da es sich um mit hohem Energieaufwand hergestelltes Aluminium handelt, die eigentlich relevante Größe wäre.

Wenn es den Kapsel-Käufern wirklich um den Genuss ginge, würden sie alles daran setzen, vor Ort frisch gerösteten Kaffee zu erstehen und diesen adäquat zuzubereiten, oder in einem “echten Café” gutes Geld für einen echten Kaffee auszugeben.

 

Beim selbst zubereiteten Kaffee ist das Wichtigste, ihn selbst, kurz vor dem Aufbrühen, zu mahlen, denn sonst verfliegt das Aroma.

Noch ein paar Anmerkungen zur Kaffeemühle…

Und zur Philosophie und Praxis guten Kaffees vom Wurstsack

Artikel: Kaffee-Kapsel-Pfand?

Und zum Schluss: Das Maß aller Dinge, das Kaffeelot:

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Ein Kommentar zu “Vier Millionen Kilogramm Müll aus Kaffeekapseln”

  1. […] Mein persönlicher Favorit – was anderes nicht ausschließt – ist der Kaffee, der aber dann bestimmt und bitte nicht aus Kaffeekapseln. […]

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