Newsletter Wunschgewicht und Gesundheit – 2 -

Die letzte Woche war, was die Blog-Veröffentlichungen bei fressnet betrifft, wieder einigermassen spannend.
Blog-spezifisch am Wichtigsten könnte die

Blogparade Bananenvergleich: Wer hatte eine lange, wer die längste?

werden, die pünktlich gestartet ist. Hier hoffe ich noch auf eine rege Teilnahme vieler Blogger, und habe auch schon einigen für ihre Beiträge zu danken.

Noch aus dem alten Jahr stammt

Von der Kunst, einen Yogi-Tee gekonnt zuzubereiten (Die-Yogi-Teezeremonie, Folge Eins)

Hier geht es primär gar nicht um einen besonderen Tee, sondern um den “Kult”, der um Yoga, Yogi und Yoginen (wenn das die richtige weibliche Form – “Yoghurette” ist es jedenfalls nicht)  ist.

Das Thema ließe sich endlos fortsetzen: Brauchen, entwickeln wir ein fortschrittliches Bewusstsein, und hat diese Entwicklung etwas mit einem “Neuen Zeitalter” zu tun (Teil 2), und welche Rolle können dabei “weise” und vor allem esoterische Sprüche spielen? (Teil 3, geplant).

Nahrung als Medizin: Intuitiv, oder als Erfahrungswissen?

- Das war der letzte Beitrag im alten Jahr, der auch seine Fortsetzung erfordert: Wie kann man Intuition beim Essen entwickeln, und wie mit altem Wissen, beispielsweise aus der traditionellen chinesischen Medizin, verbinden?

2010 – Viele Vorsätze, oder wenige Beschlüsse?

Statt guter Wünsche und Blabla zum Neuen Jahr: Sinngemäß: Also, dann machen wir mal Nägel mit Köpfen ;-)

Diät – und die zündende Idee

Kurzportrait einer US-amerikanischen Diät-Community ohne weitere Bewertung – halt ein interessantes Beispiel, das zeigt, was möglich ist.

Zwei Artikel zur Naturheilkunde:

Weißer Tee – wirksam beim Abnehmen?

Bessere Cholesterinwerte mit fermentiertem Reis?

Eine launische Buchkritik:

Immer dieser Dr. Detlev Pape – Die Hormonformel – Schon wieder ein neues Diät-Buch

Und noch ein Artikel, der der Serie: “Abnehmen – so geht’s richtig” entsprungen sein könnte, und wirklich wichtige Anregungen enthält:

Amerikanische Motivation für 2010: Das Abnehmen als Reise, oder Diät als Weg

Das Mandometer

Die Veröffentlichung einer praktischen Studie zum  “Mandomenter”, einem Teller mit Waage und Schnittstelle zu einem Computer, bedingte ein Update eines älteren Artikels zum Mandometer.

Eine Zusammenstellung der Newsletter ist über das Tag-System zu erhalten. (Die “Tags” sind übrigens hier versteckt).


Ich habe ja keine Ahnung, warum heute relativ viele Suchanfragen, die “wunsch anerkennung narzissmus” lauten, eingetrudelt sind, aber bemerkenswert ist es. In der Literatur wird das Thema schon mal am Beispiel der “Prominenz” abgehandelt, aber es ist ganz allgemein verbreitet und – tatsächlich oder angeblich – bei den “Narzissten” übergroß.

“Bin ich gut, bin ich gut genug?” ist eine häufige Frage, die auch schon einmal quälend sein kann und Viele beschäftigt.
Im Artikel “Narzissmus und Diät” wird sie zwar nicht direkt beantwortet, aber der Schlüssel zur Antwort ist dort zu finden.

Und generell lautet sie wohl: “Kann schon sein, dass Du nicht ganz perfekt bist, aber Du bist gut genug”. So, sinngemäß, steht es sogar in der Brigitte, seitenlang, angelehnt an ein kurzes Zitat von Winnicott, einem Kinderpsychotherapeuten.

Für daran Interessierte hier noch ein wahrscheinlich interessanter externer Link:

Die Fähigkeit zum Alleinsein als Fähigkeit zur Selbstregulation

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Frische Kommentare

  • Ernst: Dieser Brotaufstrich klingt auf den ersten Blick sehr lecker. Doch Leider fehlen für mich...
  • ClaudiaBerlin: Guter Rant! Vor allem die Idee, die Zielgruppe des Textes ganz klar zu...
  • Katrin Schröder: Lieber Klaus-Peter Baumgardt, vielen Dank für diesen wunderbaren Blogbeitrag...
  • Tanja Praske: Hi Klaus aka @fressnet, ein fettes Danke für deine satirische Teilnahme an...
  • Antje: Ich habe nur ein paar Fragen, hab viel gelesen über Mangostantropfen und sehe nichts...

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