Übungen zur Verschlankung, Euphorie und Dysphorie in der Diät

Emotional schwankt man beim Abnehmen zwischen Euphorie und Dysphorie, hat also Schwierigkeiten, eine mittlere Gemütslage zu finden oder wiederzufinden.

Vielleicht ist es ja doch eine kleine Kunst mit dem Abnehmen. Das wäre ja ganz einfach, wenn es da nicht immer diese Gewichtsschwankungen gäbe; nach einer Abnahme kommt der nächste Rückfall “garantiert” – jedenfalls bei der Mehrzahl derer, die an ihrem Übergewicht etwas ändern wollen. Der (nun auf der Waage beobachtete) “Rückfall” führt zur Verstimmung, die Verstimmung zum Rückfall…
Halt!  – wie war das? Mit

1.) gesunder, genussvoller Ernährung,
2.) Bewegung und
3.) Entspannung sowie
4.) einer Prise Kunst

soll man abnehmen können? Und das auch noch glauben? Oder in der umgekehrten Reihenfolge?
Das sollte sich noch beantworten lassen, momentan verursacht so eine Frage doch noch Stress. Diätstress führt zu dauernder Anspannung und Misserfolgen – ein “Teufelskreis” ist geschlossen.

Aber angenommen, das mit der “Kunst” stimmt – so ist jedenfalls die These, die hier zu “beweisen” wäre, dann bleiben immer noch drei Punkte. Das mit der gesunden, genussvollen Ernährung betrachte ich mal als lösbar. Schauen wir mal nach “Bewegung und Entspannung”.

Was die Bewegung betrifft: Die entwickelt sich ja aus dem Stand heraus. Insofern ist auch “Entspannung, Anspannung, Herumstehen als Sport” relevant.

Hier sehen wir dazu noch eine kleine, prinzipielle Einführung, genauer: Den Anfang der Einführung.

Das ist immerhin mal ein Anfang – für die Übungen. Denn das Üben ist ja ein Kapitel für sich: Wenn Mensch es nicht schon verlernt hat, seine tägliche Übung ;-)

Siehe auch:

Die Diäten hab’ ich satt- ich mach Diät

Entspannung und Entspannungstechniken

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Ein Kommentar zu “Übungen zur Verschlankung, Euphorie und Dysphorie in der Diät”

  1. [...] Euphorie, Dysphorie und Übungen – dass es gar nicht so einfach ist mit der “Kunst des Abnehmens” und dem emotionalen Ausgleich, wird hier immer mal wieder festgestellt. [...]

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Frische Kommentare

  • Katrin Schröder: Lieber Klaus-Peter Baumgardt, vielen Dank für diesen wunderbaren Blogbeitrag...
  • Tanja Praske: Hi Klaus aka @fressnet, ein fettes Danke für deine satirische Teilnahme an...
  • Antje: Ich habe nur ein paar Fragen, hab viel gelesen über Mangostantropfen und sehe nichts...
  • HundefreundLukas: Obwohl der Beitrag schon etwas älter ist, finde ich das trotzdem etwas krass
  • christine Bouzrou: Ich fand Ingwer mal ganz schrecklich. Mittlerweile liebe ich ihn :)

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