Schnee und Sonnenschein – da ist das Rausgehen ein Muss

In der dunklen Jahreszeit sind die hellen Tage ja die Ausnahmen: Dann muss man sie auch nutzen. Ein Erfahrungswert: Ein sonniger Morgen heißt jetzt nicht, dass der Tag insgesamt auch sonnig bleibt.
Wenn es also jetzt – noch dazu an einem Sonntag, ganz leicht verschneit ist und sonnig, heißt es, das sofort auszunutzen.

Immerhin ist es durch die dünne Schneedecke doppelt hell,

 

die Sonne steht zwar niedrig, aber sie ist zu spüren. Kein Grund also für eine Lichtmangeldepression, es sei denn,

man ließe die Vorhänge zu und verschläft den Tag.
So waren jedenfalls die “Aussichten” hier und heute früh. Bewegungsdrang und –Freude kommen  dann spätestens beim Laufen, wie der Appetit – zu empfehlen nach der “Frischluftdusche” eine heißte, klare und scharfe Brühe, gern auch mit gerösteten Brotwürfeln. 

 

Siehe auch:

Die Diäten hab’ ich satt, ich mach’ Diät

Nordic Walking – Urteile und Vorurteile

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Ein Kommentar zu “Schnee und Sonnenschein – da ist das Rausgehen ein Muss”

  1. [...] die Sonne es schon mal fertigbringt, im Winter zu scheinen, sollte man das auch ausnutzen. Auch das ist [...]

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Frische Kommentare

  • Katrin Schröder: Lieber Klaus-Peter Baumgardt, vielen Dank für diesen wunderbaren Blogbeitrag...
  • Tanja Praske: Hi Klaus aka @fressnet, ein fettes Danke für deine satirische Teilnahme an...
  • Antje: Ich habe nur ein paar Fragen, hab viel gelesen über Mangostantropfen und sehe nichts...
  • HundefreundLukas: Obwohl der Beitrag schon etwas älter ist, finde ich das trotzdem etwas krass
  • christine Bouzrou: Ich fand Ingwer mal ganz schrecklich. Mittlerweile liebe ich ihn :)

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