Ganz einfache Übungen für mehr Ausgeglichenheit

Von „Übung“ sprechen wir in der Regel dann, wenn ein Satz von Wissenselementen oder eine Fertigkeit anhand einer größeren Zahl gleichartiger Aufgaben geübt wird. (Quelle)

Die obige Definition scheint sich zwar im Kreis zu drehen: “Üben ist, wenn … geübt wird”  ["Übung" nach Sloterdijk: "… jede Operation, durch welche die Qualifikation des Handelnden zur nächsten Ausführung der gleichen Operation erhalten oder verbessert wird".] – aber wir konnten uns schon denken, dass

  • Ohne Übungsbereitschaft kein Übungserfolg und
  • Das Erlebnis des Erfolges weckt neue Übungsbereitschaft.

Davon abgesehen, geht es hier nur kurz darum, besagte Qi_Gong-Übungen vorzustellen, die sich dann doch nicht als so ganz einfach herausstellen – einfach wird es eben erst mit der Übung.

Eine praktische Anwendung von Qi-Gong ist die Stärkung der tiefen Muskulatur, um Rückenschmerzen zu lindern oder zu vermeiden.

Zu dem weiten Spektrum an Übungen gehören auch die Schwert-Übungen, die eine eigenartige Faszination ausstrahlen können.

Was die eigentliche Übungsbereitschaft eigentlich ausmacht, oder verhindert, sind schließlich die eigentlich interessanten Fragen ;-)

Ein paar weitere Übungen für mehr Harmonie gibt es hier.

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Frische Kommentare

  • Katrin Schröder: Lieber Klaus-Peter Baumgardt, vielen Dank für diesen wunderbaren Blogbeitrag...
  • Tanja Praske: Hi Klaus aka @fressnet, ein fettes Danke für deine satirische Teilnahme an...
  • Antje: Ich habe nur ein paar Fragen, hab viel gelesen über Mangostantropfen und sehe nichts...
  • HundefreundLukas: Obwohl der Beitrag schon etwas älter ist, finde ich das trotzdem etwas krass
  • christine Bouzrou: Ich fand Ingwer mal ganz schrecklich. Mittlerweile liebe ich ihn :)

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