Blumenkohl mit Mozarella und Kartoffeln, und die Praxis der Mayo-Diät

Bei einer bestimmten Vorgabe an Portionen von Fett, Eiweiß, Kohlenhydraten, Obst und Gemüse ist eine gewisse “Buchführung”, zumindest am Anfang, notwendig, um den Überblick zu behalten und “im System” zu bleiben.

Die Graphik aus dem letzten Beitrag ist nach dem Frühstück natürlich nicht mehr leer, sondern sie konnte nach einem Quark-Banane-Haferflocken-Müsli so ausgefüllt werden:

Es bleibt also noch Einiges, das gegessen werden darf; das wird auf den ersten Blick deutlich.

Als Mittagessen gab es das, was sich (zufällig?) im Kühlschrank befand: Blumenkohl mit Mozzarella. An Käse hätte ich alternativ noch kräftigen Gorgonzola da gehabt…

Drei “Babykartoffeln” wurden als eine Portion Kohlenhydrate eingetragen, der Blumenkohl als drei Portionen Gemüse (das ist natürlich Interpretationssache, man hätte dieses “Serving” auch als zwei Portionen interpretieren können, aber im statistischen Durchschnitt werden diese Bewertungen sich wieder ausgleichen.

Mit Blick auf die Zutatenliste wurde der Mozzarella als eine Eiweiß-Portion verbucht; die Sauce, die ziemlich viel Sahne enthielt war dann “eine Portion Fett”.
Wenn man keinen geprüften Mayo-Berater zur Hand hat, muss man die Portions-Bewertung eben selbst vornehmen, nach bestem Wissen und Gewissen, und ohne sich deshalb verrückt zu machen.
Das Verfahren ist einigermaßen gut zu beherrschen, und man muss keine Punkte zählen.

Die Tabelle sah also mittlerweile so aus:

Fortsetzung:

Praxis der Mayo-DiätAbendessen

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