Rezept vom Maisküchlein, das ein pikantes Maismuffin – glutenfrei – sein wollte, mit Bild
Geschrieben am 1. Juli 2007 von KPBaumgardt
Was man aus Maismehl machen kann, steht mittlerweile auch schon auf der Tüte, in der das Maismehl verkauft wird. „Pikante Muffins“ wurden da empfohlen – und Muffins sind eine Wissenschaft für sich. Da ich keine spezielle Muffin-Backform besitze, habe ich erst mal, ohne mit der Wimper zu zucken und nach dem Preis zu schauen, 100 Papier-Backförmchen gekauft, mit je 50 mm Durchmesser.
Das Rezept stand, wie gesagt, auf der Tüte, aber wurde leicht abgewandelt:
- 100 gr Buchweizenmehl
- 200 gr Maismehl
- 3 Eier
- 3 kleine, geröstete Zwiebeln
- 1/3 Würfel Hefe
- 1/2 Tl Zucker
- 4 Tl Kreuzkümmel, gemahlen
- 1 Tl Pizzagewürz
- 1 Scheibe alter Gouda, fein gewürfelt
- Salz
- Leinöl
- Olivenöl
- 2 El selbstgemachtes Ketchup
- 1 geraspelte Karotte
- Wasser
- 1/2 Päckchen Backpulver
Alles gut zu einem dickflüssigen Teig verrühren und pro Förmchen einen guten Teelöffel oder mehr einfüllen, im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Umluft) 20 min. backen.
Schmeckt warm oder auch kalt, ein wenig „trocken“, dazu passt ein herber Saft, etwa Blutorange, Grapefruit, oder auch Tomatensaft.
Somit sind die Maiskücklein ideal für den Imbiss unterwegs – vielleicht mit ein paar Radieschen, aber auch zum Frühstück nicht schlecht geeignet. Hier bietet sich auch die Variante mit Nüssen und etwas Zucker oder Honig an, also eben nicht so pikant.
Dieses Rezept ist Bestandteil der Serie „Sattmacher-Rezepte“ |
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