Glutenfreies Diät-Muffin in der Entwicklung – von der experimentellen Küche zur Serienreife

Glutenfrei – das ist eine Bedingung, die nur wenige an die Ernährung stellen, aber wenn das so erforderlich ist, ist es ernst zu nehmen. Und eine gewisse Herausforderung ist es auch, etwas zu “komponieren”, das es so noch nicht gegeben hat.Muffin, glutenfrei

Vor zwei Monaten hatte ich ja schon einmal mit Maisküchlein oder Maismehlmuffins experimentiert, und jetzt habe ich das damalige Ergebnis noch ein wenig verbessert – pikanter, geschmacklich eigentlich völlig zufriedenstellend, nur, die Teilchen aus der Form zu lösen, brauchte etwas viel Fingerspitzengefühl.

Durch die Bedingung “glutenfrei” habe ich einiige Zutaten verwendet, die so eigentlich nicht im Gebäck vorkommen, denen aber allgemein gesundheitsförderliche Eigenschaften nachgesagt werden.

Das Interesse an so einem Gebäck hält sich vermutlich in Grenzen. Das Rezept ist noch nicht ganz ausgereift, und bräuchte noch ein paar Versuchsdurchläufe.

Merkwürdig, dass so viele Quellen zu berichten wissen, was wir wie zu machen haben, aber so wenige, was zu entwickeln sie beabsichtigen.

Aus meiner Zeit als Schüler sind mir noch die “Weber-Küchleins” in Erinnerung – in Hochglanz- Folie verpackte Schokoldenküchlein mit einer Vanille-Füllung, die in den Pausen vom Hausmeister an seinem Kiosk tausendfach verkauft wurden.

Es geht – es ginge – auch gesünder, herzhafter, kräftiger.

Es wird sich schon niemand aus der Lebensmittelindustrie melden und fragen, wie ich das denn meine.

Aber, im Allgemeinen, sind Anfragen jederzeit willkommen.

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Ein Kommentar zu “Glutenfreies Diät-Muffin in der Entwicklung – von der experimentellen Küche zur Serienreife”

  1. [...] Herzhafte Muffins oder Brötchen mit kaltem Braten lassen sich einfach aus der Hand essen. Ein leichter Kartoffel- oder Nudelsalat mit einem Essig-Öl-Dressing, gebratene Hackfleischbällchen und hart gekochte Eier ersetzen eine warme Hauptmahlzeit. Frikadellen, oder vielleicht besser Buchweizen-Bratlinge passen auch ganz gut. Zum Nachtisch und zwischendurch schmeckt frisches Obst der Saison wie Erdbeeren, Kirschen und Himbeeren. Auch die Banane hat ihren Platz im Deutschen Urlaub. [...]

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Frische Kommentare

  • Katrin Schröder: Lieber Klaus-Peter Baumgardt, vielen Dank für diesen wunderbaren Blogbeitrag...
  • Tanja Praske: Hi Klaus aka @fressnet, ein fettes Danke für deine satirische Teilnahme an...
  • Antje: Ich habe nur ein paar Fragen, hab viel gelesen über Mangostantropfen und sehe nichts...
  • HundefreundLukas: Obwohl der Beitrag schon etwas älter ist, finde ich das trotzdem etwas krass
  • christine Bouzrou: Ich fand Ingwer mal ganz schrecklich. Mittlerweile liebe ich ihn :)

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