Lasst uns Fach- und Führungskräfte spielen und werden!


Neulich zeigte sich das Städtchen vom Morgennebel verhüllt, mit der Aussicht auf weitere Auflockerung erinnerte das Bild an den erfolgversprechenden „Idsteiner Fastenspaziergang„, der sich ja keinesfalls auf die „klassische“ Altstadt beschränken muss.

Als Postkartenmotiv bietet das Foto sich geradezu an – mehr gibt es im Moment dazu nicht zu sagen, wer mag, kann die Aussicht  genießen, oder einfach weiterlesen.

Und weil zum Lesen das Schreiben gehört, gibt es bei aller Schreibkunst auch die Schreibzeit, wenn es denn um konkrete „Fastenseminare“ geht – die Beschilderungt ist bereits entworfen 😉 .

Die Themen, die behandelt werden, kannst Du selbst (mit-) auswählen, was sich auch mit einem Interview-System kombinieren lässt, denn „Kooperation“, nicht „Coercicion“ (~Zwang, Nötigung),  ist einer der Grundgedanken bei „Fressnet“.

Bei der Festlegung des gewünschten Kalorienverbrauchs kann es zu Missverständnissen kommen; unbewusst suchen Einige bei der Kalorienrestriktion ihre Schlupflöcher:

  • Rechne in Etwa mit 1.200 Kcal pro Tag
  • Und wieviel in der Nacht?

Im Visier der „Kritik der modernen Ernährung“ sind häufig die hochverarbeiteten und die ultrahoch verarbeiteten Lebensmittel – die Panade, die das Verzehrte verhüllt soll eine Knusprigkeit herstellen, bei der niemand erklären kann, wie die in das Repertoire genetisch bevorzugter Prägungen geraten könnte – ist das Phänomen „Knusperspass“  erlernt, könnte also auch wieder „verlernt“ werden?

„Pasta mit Pesto“ schleicht sich als bekanntes Rezept langsam  ins Deutsche Ernährungs-Bewusstein. „Pesto mit Ruccola“ ist bei akutem Basilikum-Mangel ein möglicher Ersatz – gemischte Nüsschen statt Pinien sind die bezahlbarere Wahl, und beim geriebenen Hartkäse gilt es ebenso, das Spektrum des Angebots zu nutzen.


Ein breitgefächertes Angebot wird auch beim betreuten Fasten gemacht – wie fast überall gibt es hier  Effizienzgründe, so dass für Aktivitäten, die über das „orale Engagement“ hinausgehen, Platz geschaffen werden kann. Die Wirksamkeit der „Diätmassnahmen“ muss sich allerdings auf Dauer beweisen, dass es nichts bringt, mit  schnell gestrickten Schmalspurmethoden in die nächste Jo-Jo-Falle zu tapsen, wird immer und immer wieder verdrängt.

Rührei und Spinat mit Bratkartoffeln“  ergibt eine hervorragende, je nach Portionsgrößen auch kalorienarme „Scheinfastenspeise“, die ggf. von der kompetenten Fastenbetreuung auf den Plan gesetzt wird – man kann sich in der Hinsicht einfach mal auf die „andere Seite“ verlassen. Das Vertrauen wächst dann mit dem Erfolg.

  • Rührei mit Spinat hat Effizienzgründe! Das gilt vor allem hiunsichtlich der manchmal fruchtlosen Diskussionen, was auf den Tisch kommen soll; ein einfaches, klares Regime kann die Prozesse der Entscheidungsfindung verschlanken, und auf die Verschlankung kommt es hier jka an 😉 !

 Rotkraut, Blaukraut, Brautkleid

Zu Hause kochen, selbst das Kochen planen, vorbereiten, durchführen – das ist zwar ehrenwert, aber deshalb nicht auch automatisch beliebt: Wenn wir schon in einer Dienstleistungsgesellschaft leben, will niemand den Dienstleistern die Arbeit wegnehmen. Das „Do it yourself“ (DIY) war jedenfalls schon beliebter als heute, und wo die nahrungsmittelbezogene Verpflegung mit häuslicher Bewirtung im privaten Rahmen einhergeht, nähern wir uns schnell der Grenze zwischen gewerbsmäßiger Gast-Bekochung und Liebhaberei.

Gesundes Gemüse – mehr und mehr

„Gemüse, Gemüse, Gemüse“ war bei den NDR-Ernährungsdocs neulich das Credo, ein „… ausgemachtes,  festgelegtes, auch schriftlich fixiertes oder konsensfähiges Dokument, kein flüchtiger Gedanke“.
So ein Glaubensbekenntnis, ein Leitprinzip, das als moralischer Kompass für tägliche Entscheidungen dient, kann, wenn es  gemeinsam vertreten wird, Gemeinschaften stabilisieren.

Dabei müssen wir uns unbedingt dem Thema „Führung und Fortschritt“ widmen: Den Artikel „8 Mythen über Führung im Faktencheck“ kannst du jetzt hier lesen: https://lnkd.in/dghNUhZk

https://www.neuenarrative.de/magazin/8-mythen-ueber-fuehrung-im-faktencheck

Auch das Reis-Kochen in Japan  muss man erklären…

Simon Werther: Geteilte Führung. Ein Paradigmenwechsel in der Führungsforschung (2013), S. 136

Retro-Aufnahmen und Retro-Kameras

Man kann heutzutage mit alten Kameras Fotos machen, die wie aus der Zeit gefallen wirken. Verfremdungseffekte können auch mit KI-Kameras gestaltet werden: Die globale Chip-Produktion ermöglicht mehr, als wir brauchen.

So bleibt das Wieso und Warum bei den Abnehmerfolgen ein Buch mit sieben Siegeln:

„Pfefferminztee hat mir geholfen, keine Ahnung warum, aber danach habe ich auf gar nichts mehr Lust“.

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Oder auch „Es ist nur eine Phase, Hase“. Sonntag _____ Eine freiwillige Sonntagsfrage könnte sich mit den folgenden Punkten arrangieren:

  • Abnehmen <-> Emotionalität < – > Freude < – > Sorgen (loswerden)  < – > Grenzen einhalten (das Fass ohne Boden nicht mehr weiter bedienen) < – > Differenzierung < – >  Wut < – > Freiheit  < – > Freiheit < – > Licht < – > Selbstliebe < – >  Spiegelung („Im Spiegel“)

Bei den Punkten der Sonntagsfrage, die zweifellos fürs Gelingen des Abnehm-Prozesses wichtig sind, kommen die häufig für absolut zentral genommenen Begriffe „Kohlenhydrate“, Eiweiß und Fett so ganz und garnicht vor. Es kommt eben auf das Innerpsychische, Zwischenmenschliche an. Und Fachleute müssen wir werfen, wollen wir nicht in die nächste Jo-Jo-Falle oder Medikamentenabhängigkeit tappen.  

Normernährung, Abnehmen, gesunde Küche

Beim Abnehmen geht es um eine Kurskorrektur, was bedeutet: „So kann es nicht weitergehen“. Hier im Blog zu erläutern, was das praktisch bedeutet, erübrigt sich allerdings – wir sind darauf sozialisiert, bei schwierigen Fragen „Experten“ zu Wort kommen zu lassen, dabei sind die Scheinexperten, die es auf  einen Verzehr von fünf Salatgurkken  pro Tag bringen, bei ihrer Gefolgschaft hoch angesehen, sie erarbeiten sich eine gewisse Berühmtheit – die Würde und Ehre steht aber allen zu, während der Ruhm der „Stars“ auf Kosten Aller geht.

Die Gurkenfresser und Karottenraspler unter den Kaloriendefizitspropagandisten leiden nicht unter ihren Scheuklappen, verpassen dabei die Chance, die Vielfalt des Nahrungsangebots wahrzunehmen.
Grünkohl auf dem Teller ist somit eine Ausnahmeentscheidung, die häufig mit Zweifeln und Vorbehalten verbunden ist.

„Diät“ und „Normernährung“ werden häufig aufs unfreundlichste kommentiert, wie bei einem Artikel. der die „Zuckersteuer“ thematisierte. Da ist die Rede von „Abzocke“ und so eine Steuer hätte immer nur den einen Zweck. Das Geld der Bürger in die Kasse des Staates zu spülen. Wenn die Krankenkassenbeiträge wegen aller möglichen Zivilisationskrankheiten weiter erhöht werdden, ist das auch „Abzocke“?
Wer einen Höchst-Zuckergehalt von x Gramm Zucker pro Liter richtig findet, sollte das auch einfordern und das wundersame „X“ beziffern. Ansonsten leben wir wie stets in der Geschichte in Zeiten, die sich wandeln. „Technik hilft“ ist jetzt so ein Glaubenssatz, der andererseits die Bequemlichkeit fördert.

Bei den kommenden Robotern finden wir eine weitgehende Körperbeherrschung – sie können jetzt aus dem Stand einen Salto machen, oder Tischtennis spielen. Die neuen Roboter verfügen über „Fingerfertigkeiten“ durch einen digitalen Tastsinn – „Handwerkliche Herstellung“ heißt künftig nicht mehr unbedingt „menschengemacht“. Ein Haushaltsroboter sollte Brot kneten wie der Bäckermeister, bei dem unsere Uromasa ihr Brot gekauft hatten, Kartoffeln schälen, staubsaugen und die Küche aufräumen können.
Wenn Roboter im Haushalt helfen können und in der Altenpflege gebraucht werden, sollten wir rasch offene Fragen zum „In Würde altern“ klären.
KI kann in Verbindung mit Robotik auf die materielle Realität Einfluss nehmen, hat hier sozusagen den Fuß in der Tür.
Dass KI-Leistungen bereits für Diätfragen und -Betreuung abgerufen werden, eröffnet auch Chancen, denn die Möglichkeit der individuellen Anpassung an die unterschiedlichen „Charaktere“ ist neu.

Ob Reissalat oder Gemüsesalat mit ein paar Reiskörnern – hier gab es viel zu schnippeln. Bitte um Wiedservorlage beim nächsten Haushaltsroboter-Test 😉 .

Ob das Intervallfasten bessere Abnehmerfolge als regelmässige  drei Mahlzeiten hervorbringt sollten wir unbedingt noch erfahren, wie auch, ob „Nachtzug statt Flugzeug“ ökologisch verträglicher ist, und unter welchen Voraussetzungen. Das heißt, mit einigem Nachdenken ergeben sich mehr und mehr offene Fragen, die, um sie zu beantworten, zunächst gestellt werden müssen.
Wer wenig isst landet erfahrungsgemäß beim Kohldampf, wer viel verreist, könnte von einer Mobilitätssteuer gesteuert werden. Steuervergünstigungen für „ballasststoffreich“ und „ballasststoffreich“ in jeder Mahlzeit wäre mein Tipp ;-).

Essigsauer eingekochter Blumenkohl ist eine vielseitige Beilage und ist auch gut zur Vorratshaltung. Hier auf einem „Flohmarktteller“, geschätzt aus den 70-er Jahren. 

„Wer nicht denkt, kocht auch nicht gut.“

Der Spruch stammt von Vincent Klink, ist einem Radio-Gespräch entnommen und ist im Zusammenhang zu denken. 

Gespräch · 18.04.2022 · 49 Min.

Was Klink zu gesundem Essen zu sagen hat in einer KI-Zusammenfassung: … enommierter Sternekoch aus Stuttgart, definiert gesundes Essen über

hochwertige, regionale Bio-Produkte, artgerechte Tierhaltung und ehrliches Handwerk ohne „Schnickschnack“. Sein Ansatz betont das Selberkochen mit Fokus auf Gemüse, Saisonalität und den natürlichen Geschmack, frei von überflüssiger Dekoration oder ,,Teller-Tätowiererei“. 

Auf verschlungenen Wegen hat dieser Spitzenkoch – so glaube ich – mich auch schon längst beeinflusst. 

Adipositas 2026 – Die Zeitlose Ansprache

Frohes Neues Jahr! Auf den Fortschritt!

Es ist immer wieder nötig, „neu“ anzufangen – und:

Es gibt viele Varaiationsmöglichkeiten beim Abnehmen, und manche funktionieren – bei manchen Menschen oder Tieren.. Übert Nacht können „neue Wege zum Abnehmen“ entstehen.

Zum Jahresauftakt kam es, wie es kommen musste:

„MIT CHATGPT
40 Kilo in vier Monaten abgenommen“

Bei solchen Schlagzeilen kann  heutzutage Jeder mitmischen, früher kamen die Überschriften  noch aus der Feder der „DiätautorInnen“ und wurden in „Bild der Frau“ und anderen Presseerzeugnissen abgesondert. Wie die „Künstliche Intelligenz“, also CHATGPT und Konsorten, sich langfristig auf diesem Feld bewähren wird, werden wir sehen; die Vorbildrolle ist jedenfalls denjenigen „Diäten-NehmerInnen“ vorbehalten, die auch bei der Folgeaufgabe, dem Jo-Jo-Effekt zu widerstehen, das Meiste richtig machen.

Allerdings gefällt mir die Aufteilung der Bevölkerung in

  • „große Masse der Hilfs- und Kontrollbedürftigen ohne nachhaltige Abnehmerfolge“ einerseits
  • und „Helden und Idole des schlanken Lebensstils“ andererseits

überhaupt nicht; ich empfinde mich weniger als hilfsbedürftig noch liegt es mir, mich belehren zu lassen, erst recht nicht in der Art des „Frontalunterrichts“ der alten Schule.

Vielleicht ist das Abnehmen ja eine Wissenschaft, und das fällt bloß nicht auf, weil die Einen dies, die Anderen Jenes erzählen. Es tauchen auch immer wieder „All-Wissende“ auf, die einen Eindruck machen wie Gurus vergangener Zeiten, oder die Zuschreibung „Guru“ hat sonstige Gründe… Die Angst vor sektenmäßigen Zuständen oder gar vor Hirnwäsche vernebelt gelegentlich auch den Blick auf mein Projekt;

Adipositas ist ein komplexes Geschehen. Sie hängt nicht nur von der „Kalorienbilanz“ ab; biologische und familienbedingte Faktoren sind so wichtig wie auch weitere individuelle „Phänomene“. Beispielhaft sind hier einige Formen des Hungers, bei denen besonders der Phantomhunger Beachtung verdient. Der Entschluss, hier Veränderungen herbeizuführen, ist so zentral wie die Rücksichtnahme danach. Du brauchst keine Kompromisse zu schließen, wo ein entschiedenes „Entweder – Oder“ zur Lösung führt. 

Durch Kalorientracking kontrolliertes Kalioriendefizit ist letztlich auch die Methode beim KI-kontrollierten Abnehmverfahren mit Diäten-Gehorsam nach Möglichkeit und Geschmack. Dass Adipositas und Ess-Störung nah beieinanderliegen, zeigt sich, wenn die Dämme trotz aller Diätgrenzen brechen. Die Heilsversprechen der Diät-Gurus sind naqh bei leeren Versprechungen.

Warum steht gefühlt nirgends biologisch-menschliches Betreuungspersonal abrufbereit? Was, wenn eine Bezugsperson aus Fleisch und Blut die wirksamere, hilfreiche Alternative zur virtuellen Cyberbetreuung ist? Warum ist in den etablierten Institutionen so wenig Entgegenkommen gegenüber unbekannten Talenten, so wenig  Aufmerksamkeit im Spiel?

Zumal Wesentliches erst in den Kommentaren steht, etwa „Der schwierige Teil kommt erst nach dem Abnehmen, beim Gewicht halten“. Oder die Anmerkung, dass konsequent-erfolgreiches Abnehmen wie hier u. U. nur einmal funktioniert (~ und nie wieder), weil der Stoffwechsel sich umstellt.

Nennen wir es mal „Kichererbsen-Karotten-Pastinakenpfanne mit Extraviel Petersilie“. Davon haben wir auch eine mehrfach größere Version 😉 .

Zum Jahreswechsel kommen die „guten Vorsätze“ ins Spiel, was ich dabei zum Umgang mit „dem Rest der Welt“, mit dem Umfeld und den Freunden und Verwandten, notiert habe:

  • Ruf deine Freunde alle zwei Wochen an oder triff dich persönlich mit ihnen
  • Unternimm alle zwei Monate etwas gemeinsam mit ihnen. Geht spazieren, esst zusammen, geht einem Hobby nach.
  • Macht alle zwei Jahre eine längere Reise mit ihnen

Es fand sich noch eine Anmerkung, die auf ein  weites Feld im Umgang mit Anderen hinweist:

Aristoteles teilt Freundschaft in drei verschiedene Typen ein: Freundschaften aus Nützlichkeit, Freundschaften aus Vergnügen und vollkommene Freundschaften.

In den meisten Neujahrsbotschaften findet sich noch eine Universal-Wunschformel. Dem kann ich mich anschließen:

Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr voller Gesundheit, Hoffnung, Licht und Freude.

Denen, die schon von uns gegangen sind, wünsche ich, dass sie nicht vergessen werden, und Frieden ihrer Seele.
Das neue Jahr soll ein gutes Jahr werden, weil wir noch im Spiel sind, auf dem Feld und bereit für den nächsten Schritt.

Kohlrabi und Pellkartoffeln – Extra-Sauce ist nicht im Bild, war aber vorhanden: Eine Bechamel-Sauce mit Kokosnussmilch und einem milden Camembert.

Ich werde voraussichtlich noch eine Weile Food-Photos posten, weil das schon fast eine liebgewonnene Gewohnheit geworden ist. Beim Zurückblättern findet sich noch das Thema Phantomhunger, Figur, Diät und Narzissmus Das habe ich eigentlich vernachlässigt und befinde mich dabei in einer Gesellschaft, die die Rolle des Narzissmus gar nicht oder hauptsächlich bei den Anderen wahrnimmt.

KI Kritisiert Unbedachtes Kartoffelbrei-Rezept

Einen proteinreichen Kartoffelbrei hat kürzlich eine „Frauenzeitschrift“ empfohlen, die nach Verlagsangaben für „… ein zeitgemäßes Frauenbild, Lebensfreude, eine moderne Arbeitskultur und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf …“ eintritt:

„Sündhaft lecker: Abnehm-Rezept für proteinreichen Kartoffelbrei aus nur 3 Zutaten“

Wenn Sündhaftigkeit und Abnehmen zusammentreffen, werden unnötige Klischees und Vorurteile verstärkt – stellen wir einfach klar, dass Kartoffelbrei kein Dickmacher ist. und dass die Quark-Kartoffel-Kombination kein Bestandteil Omas Küche ist, die doch sonst immer bejubelt wird. 

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Die Berechnung der Kalorien-Welt geht nicht auf

Es gibt wohl keinen Bericht über das Ab- und Zunehmen, der ohne Waage auskäme.

„Die Journalistin Dagmar Stöckle will es wissen und testet die Spritze ein Jahr lang an sich selbst. Sie kämpft seit langer Zeit mit starkem Übergewicht …“

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Keine Obergrenze bei Obst und Gemüse, aber beim Körpergewicht


Ein Teilnehmer bei der „Mayo-Clinic-Diet“ hatte eine Frage zur Durchführung der „Diät“:

„I’m a little confused about how much fruits and vegetables we are allowed in a day.“ 

Wenn das grenzenlos Essen („All you can eat?“)  jetzt schon während der Gewichtsreduktion erlaubt ist, kann das also zu Konfusion, Verwirrung führen…
Die unerwartete Antwort hatte jedenfalls

They are unlimited

gelautet. Vielleicht lässt diese Antwort, die sich auf Obst und Gemüse bezieht, Ahnungen vom doch vermissten Schlaraffenland anklingen – doch im Heute und Morgen geht es nicht um fertig gebratene Täubchen, die man nur noch vom Himmel pflücken muss…

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Abnehmen oder aufgeben…


Der Wunsch, den Jo-Jo-Effekt in die Wüste zu schicken, müsste sich nur noch mit eiuner Zauber-Handlung verwirklichen, und die Welt des Abnehmens wäre wieder ein Stück freundlicher.

In der öffentlichen Diskussion bleiben die „Wiederholungstäter“ eigentlich ziemlich unberücksichtig: Man stelle sich bloß mal vor, die ganzen begonnenen „Gewichtsverluste“ wären von lebenslangem Erfolg begleitet gewesen – Wer würde dann noch ein Rezept für eine „Abnehmspritze“ wollen?

Abnehmen und Selbstkontrolle“ zählt zu den gemiedenen Themen, Abnehmen unter kontrollierten Bedingungen oder Fremdkontrolle unterliegt einem Tabu.

Fallstudien können im Seminar behandelt werden.

Kurz gesagt: „Wir machen doch weiter!“

„Helfen und Hilfe bekommen“

„Helfen und Hilfe bekommen“ ist in den Medien vielleicht ein beliebtes Thema – wenn Fernsehdoktoren am Beispiel zeigen, wie abnehmen „geht“ und auch in schwierigen Fällen funktioniert. Die Behandlung verläuft im Zeitraffer und ist selbstredend erfolgreich.

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Abnehmen ist eine hoch komplexe Aufgabe

Wieder in ein bestimmtes „Traumkleid“ zu passen“ kann durchaus ein Abnehmziel sein – Wir kennen die Zauberformeln in der Art von „Der Weg ist das Ziel“, doch der Wunsch, wieder ins Brautkleid zu passen, kann nicht generell bei Frauen und Männern gleichzeitig vorausgesetzt werden. „Die Sache mit dem Ziel“ ist also eine höchst individuelle Angelegenheit, die gleichzeitig von hoher gesellschaftlicher Bedeutung ist. Bei der Zielfindung gilt: Weiterlesen »

Abnehmen mit Ballaststoffen, Selbstkontrolle und Rationalität

Die „guten Darmbakterien“ sollten wir doch bitteschön unbedingt pflegen und fördern, der Gesundheit wegen, hatte die FAZ geworben, und „mehr“ stünde in der Zeitung, hinter der Bezahlschranke.
Wer kein FAZ-Abonnement hat und auch keines buchen mag, kann sich nach anderen Quellen umschauen, und so z. B. unter „Prof. Andreas Michalsen | Ernährungsmediziner | Wie das Mikrobiom unsere Gesundheit beeinflusst“ fündig werden. 

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Frische Kommentare

  • Anja: Hallo, einen sehr schönen Blog hast du da. Ich werde mich mal etwas umschauen, denn auch...
  • N. Lang: Ein sehr schöner Bericht, beim lesen beschleicht einen direkt die Lust es doch selbst...
  • Sabrina: Schön, dass du bei der Bilanz dabei bist! Mit Spirulina und Algen zu experimentieren,...
  • ClaudiaBerlin: Mit all meiner fortgeschrittenen Lebenserfahrung kann ich sagen, dass das mit den...
  • Julia: Da hast du recht, was das Fermentieren angeht, bin ich Spätzünderin 😂

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