Unerträglich

ist an der ARTE-Doku über Antibotikaresistenzen die Art, ein Problem zu referieren, und dann die merkwürdige und fehlende Resonanz, die das Problem findet.

 

Unter den Kommentatoren kein Mediziner – wobei  ja die Veterninärmediziner uns das Problem einbrocken, das von den Humanmedizinern offenbar verdrängt wird.

Schon sind Darmbakterien von Kindern “häufig” resistent, in Frankfurt starb kürzlich ein Frühchen an einer Infektion, Killer-Keime aus der Landwirtschaft und Krankenhaus-Keime besiedeln die Schlagzeilen, so dass man beim Lesen schon eine Infektion – oder zumindest Angst bekommt.

Die Massentierhaltung bringt uns um, und wir können nichts dagegen tun?

Es sieht fast danach aus. Das Thema findet wirklich kaum Resonanz.

In Colorado hat man schon mal das Cannabis legalisiert, (damit die Leute etwas haben, womit sie sich beruhigen können… ?)

“1.700 Tonnen pro Jahr sind es allein in Deutschland.” Antibiotika in der Tiermast.

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