Der dritte November – Tag des Mannes

Bild zum Tag des Mannes: Zwei Männer Warum und wozu der “Tag des Mannes” eingeführt wurde, wissen wir wohl noch so ungefähr,  also können wir uns ein Jahr später mit anderen Aspekten der Männerrolle beschäftigen.
Die ist oftmals durch die Interaktion mit der Frau, oder den Frauen gekennzeichnet, wie auch umgekehrt.

Geschichtlich gesehen, gab es einmal eine gewisse Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau, und die Gleichberechtigung ist sogar im Grundgesetz erwähnt – bloss fehlen den Männer durchschnittlich sieben Lebensjahre, während Frauen im Rahmen ihrer De-Mannzipation sich vom Manne nichts sagen lassen, ihn also noch nicht mal fragen, wenn es um Dinge geht, von denen sie nichts verstehen.
Manche freut’s: Neunzig EURO konnte kürzlich ein gebrauchter Fotoapparat mit VGA-Auflösung erzielen; Kundin war eine “Emanze”, die sich scheute, männlichen Rat einzuholen.

Das männliche Gegenstück am “Tag des Herrn” wäre vielleicht der “Maskulist”  – aber fallen wir nicht auf das Ammenmärchen herein, nach dem der Mann sich durch Muskeln und Sixpack zu definieren habe. Ob Mann dem gelegentlichen weiblichen Vorwurf, er sei schwanzgesteuert, noch mit einem Penispiercing Nahrung verschaffen sollte, oder die Fresse halten und fressen, bis er rund wie Calmund ist, sind unwichtige Nebenfragen – ich kann aber auch gerne noch den Diätplan für einen Mann herausholen…

Unter anderem haben viele Männer heute auch so ihre Probleme mit dem neuen Rollenverständnis. Was erwarten Frauen, wie definieren sich die Geschlechter in modernen Beziehungen? Eine der wichtigsten Forderungen dieses Tages lautet jedoch: Frauen müssen Zuhören lernen! (http://abnehmen-ganz-leicht.de/welttag-des-mannes)

Dann müssen Männer sprechen lernen, statt sich immer auf die Zunge zu beißen. Und richtig leidenschaftlich sollen/wollen sie ja auch noch sein.
Bisher sind sie aber oft voller Eifersucht: Jener (Krankheit) Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft. Wodurch sie wieder die Frau überhöhen, schlecht zuhören, und so weiter, oder so ähnlich.

Bild zum Tag des MAnnes: Fünf Männer

Und wenn wir erst mal alt genug sind, ist jeder Tag Tag des Mannes.

Fotos: cc mando2003,   cc jonrawlinson

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2 Kommentare zu “Der dritte November – Tag des Mannes”

  1. Hirnforscher Hüther über Jungs
    „Das Wichtigste wäre ein richtig guter Vater“
    In: FAZ

    “Zunächst müsste man … sich etwa die wunderbare Frage stellen: Warum bin ich eigentlich so geworden, wie ich bin? Welche Erfahrungen haben mich zu diesem Menschen gemacht? Dann würde man schnell darauf kommen, dass man als Erwachsener die Erfahrungsräume der nächsten Generation günstiger beeinflussen könnte, als das in der eigenen Entwicklung der Fall war. Aber wenn ich keine Lust habe, mein Leben zu ändern, setze ich mich vor den Fernseher, mache weiter wie bisher und sage, das sei genetisch. Männer sind so, alles angeboren, nichts zu machen. Dann bleibt wirklich alles, wie es ist.”

  2. [...] der Zeit, hieran etwas zu ändern, und eben mehr für die Gesundheit zu tun. So weit, so banal. Der Tag der Männergesundheit wirkt da auch nur wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber machen wir doch zunächst eine [...]

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Frische Kommentare

  • DerJens: Ich verstehe. Vielen Dank für deine adäquate Antwort :)
  • Stefanie: Oh, das freut mich aber, dass dich meine Mini-Cheesecakes angelockt haben :-) Ich...
  • DerJens: Super Beitrag! Heute kann man sich echt nicht mehr sicher sein, am besten man lebt als...
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