Wer war Michael Jackson? Neues Graphologisches Gutachten mit Enthüllungen über seine Persönlichkeit

Als Blogger darf man das: Einmal ein Experiment wagen und etwas im kleinen Rahmen veröffentlichen, wofür "richtige Journalisten” getadelt werden könnten. Hier also: Anhand der Handschrift, Anteile der Persönlichkeit eines Idols herauszuarbeiten. Das entsprechende Schriftstück (Abbildung unten) brachte auf einer Auktion 20.000 Dollar!

 

Michael Jackson ist selbstbewusst und bereit,
seine Stärken auch anderen zu zeigen.

Nun ja, so ist das im Showgeschäft ja auch nötig. Ansonsten hat er uns seine Maske gezeigt, und mit seiner “Scheu” kokettiert.

Er ist locker und großzügig.

Also beim Geld-Ausgeben nicht kleinlich

Michael Jackson ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ.

Anders gesagt: Er muss viele, auch gegensätzliche Impulse, unter einen Hut bringen;

Es fällt ihm nicht leicht, sich anzupassen.

Und manche Impulse/Neigungen sind nicht “tageslichttauglich”.

Er ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung.

Kann heißen, er hat sich seine Meinung selbst gebildet, statt konventionelles Denken zu übernehmen.

Er lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen,
auch nicht von einem "Das gehört sich aber so."

Bei den Erziehungsmethoden kein Wunder – die erzeugen die Distanz zu den Vorschriften schon automatisch: Gewalt ist zur Vermittlung von Normen nicht das beste Mittel.

Michael Jackson ist bestrebt, nach außen etwas darzustellen.

- Was er mit allen, die im Showgeschäft sind, gemeinsam hat. Anders geht es nicht, dort zu überleben; die Fassade wird zur zweiten Natur.

Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.

Das ist wohl eher eine Phrase. “Phantasievoll” natürlich unbedingt; aber wer wäre das nicht?   ;-)
Gemütvoll wohl eher als gemütlich, identifiziert mit der Märchenfigur Peter Pan.

Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert,
wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er
seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Gelassen wirken und gelassen sein sind zwei Dinge. Eine Portion Resignation ist wohl dabei. Das Projekt “Neverland” hat er mit Begeisterung und Engagement verfolgt – Eine Märchenwelt zu erschaffen.

Er denkt sehr praktisch. An Probleme geht er stets berechnend heran.

Was auch immer damit beschrieben sein soll…

Er besitzt sehr viel Elan und Unternehmungsgeist,
allerdings neigt er zu Widersprüchen und Rechthabereien.

Die “Rechthabereien" bedeuten, dass er nicht gelernt hat, Kompromisse zu schließen; bekannt ist ja, dass der Vater ein Schläger war, der seine Kinder gedrillt hat.
Gleichzeitig ist er dadurch unempfindlich für gute Ratschläge geworden und wird sich mit Opportunisten umgeben haben.
Die heimliche Drogenkarriere muss auch vom Umfeld wahrgenommen worden sein. Hier hätte er unbedingt Hilfe suchen müssen.

Michael Jackson ist ein impulsiver und phantasievoller Idealist.

Das ist nun eine “Spezialformel” des Graphologen, die immer wieder mal vorkommt. Die Inhalte der Phantasie kann sie aber nicht bestimmen. Andererseits: Die Phantasie muss Jackson ja in seiner Musik eingebracht haben…

Michael J. legt sehr viel Wert darauf, dass er von der Umwelt ernst genommen wird.

So ist das im Showgeschäft: Das Bad in der Menge, der Applaus der Massen, die Stellung in den Charts bedeuten Bestätigung oder Ablehnung.

Privat- und Berufsleben trennt er sehr stark voneinander.

Und doch muss beides auf einen Nenner gebracht werden. “Berufsleben” war ja alles, was irgendwie in der Öffentlichkeit stattfand; Privatleben wird den Promis ja oft gar nicht zugestanden, wenn die Presse zur Not sich per Hubschrauber Einblicke ins Privatleben verschafft.
Bei Künstlern ist andererseits die ganze Person, durch und durch Künstler, so dass hier eine Trennung etwas künstliches hat…

Diese Deutung wurde auf den Seiten von www.graphologies.de erstellt.

Auffällig ist an dem Hype um Michael Jackson eines: Der Star, mit dem sich seine Fans identifizieren, war für einen Moment interessanter als Alles andere.

Das Idol, das so ist (war), wie die Fans vielleicht und zum Teil gerne wären, scheint wichtiger als die Verhältnisse, in denen sie leben. Die Illusion, die Traumwelt des Stars wird. von den Medien geschickt dosiert,  von außen wahrgenommen.

Wenige versuchen im Anschluss, das Idol genauer zu verstehen. Aber immerhin: Von denen, die beim Artikel  “Michael Jackson – Magersucht und Narzissmus” eingestiegen sind, gehen einige weiter zum Artikel über “Narzissmus”.

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