PET oder Leichtglas?

Dass Plastikflaschen praktisch sind, ist unbestritten, und sie lassen sich auch nach Bedarf verformen -  fragt sich bloß, ob diese Vorteile für unsereins langfristig ein Vorteil sind, wenn der Hormonhaushalt durcheinanderkommt.

Hormonartige Substanzen, die von dem Plastik abgegeben

werden, sind eigentlich nicht das, was wir beim Kauf von Mineralwasser erwerben wollen.

In der Natur werden zentrale Vorgänge von Hormonen reguliert.

Bekanntestes Beispiel der Metamorphose in der Biologie ist wohl die Verwandlung der Raupe in einen Schmetterling.

Hormone in der Umwelt können beispielsweise bewirken, dass aus einer Kaulquappe nicht ein Frosch, sondern eine “Riesen-Kaulquappe” wird.

Im menschlichen Leben bekannte “Metamorphosen” sind unter anderem die Verwandlung vom Säugling zum Kleinkind oder von Mädchen zur Frau, vom Knaben zum Mann.

Über die Wirkungen von körpereigenen Hormonen ist in diesem Zusammenhang längst nicht alles bekannt; sicher wäre es für die Gattung nachteilig, wenn “hormonähnliche Substanzen” sich auch auf die Psyche auswirken und die ganzen Frösche Frösche bleiben und sich nicht zum Prinzen weiterentwickeln.

 

Weitere Infos vom WDR.

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Ein Kommentar zu “PET oder Leichtglas?”

  1. [...] das Gerolsteiner Getränk in der Plastikflasche daherkommt und nicht in der Leichtglasflasche, ist schon mal ein Minus-Punkt, an dem die [...]

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