Foodboards

In Teilen der Schweiz gab es die Tradition der „Apero-Platten„, deren Nachfolge jetzt die „Foodboards“ antreten – es geht im Wesentlichen um eine Umbenennung des gleichen gedeckten Tischs, anders gesagt: Des Mini-Buffets.

Das Apéroplättli heisst nun Foodboard. Einfach ein grosses Holzbrett mit leckeren Zutaten möglichst schön voll belegen. Besser als Mandala-Malen.

Ich war auf den Tagblatt-Artikel gestossen, weil bei besagten „Servierbrettern“ auch ein schönes Hummus zum Einsatz kommt – vielleicht lässt sich ja jemand inspirieren und profitiert von der Möglichkeit, diese Form der Gastfreundschaft in Szene zu setzen. Hummus-Rezepte gibt es jedenfalls reichlich.

Weil ich meine Zeit mit und für „Fressnet“ heute einmal begrenzen will, komme ich mit einem zufällig gefundenen Zitat gleich zum Schluss:

„Ich bin Pessimist für die Gegenwart, aber Optimist für die Zukunft.“

(Wilhelm Busch).

Was in diesem Fall den Optimismus betrifft, ist klar, dass der erst bei regelmäßiger Pflege der Pflanze, also regelmäßigem Gießen,   gerechtfertigt ist 😉 .

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2 Kommentare zu “Foodboards”

  1. […] Käsebrot mit reichlich frischem Gemüse auf dem Frühstückbrettchen erinnert an das „Projekt „Foodboard“„, das zu Recht viel Aufmerksamkeit erfährt. Der Glanz der Paprika kommt von einem halben […]

  2. […] Vom Seelentröster-Food bis zum „Betthupferl“ ist es nicht weit, nicht so weit jedenfalls wie vom Hummus aus. Hier also ein sehr kleines “ Foodboard„… […]

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  • Sabrina: Schön, dass du bei der Bilanz dabei bist! Mit Spirulina und Algen zu experimentieren,...
  • ClaudiaBerlin: Mit all meiner fortgeschrittenen Lebenserfahrung kann ich sagen, dass das mit den...
  • Julia: Da hast du recht, was das Fermentieren angeht, bin ich Spätzünderin 😂
  • Ulrike: Nachhaltigkeit und Produkte aus der Umgebung sind wichtig, da bin ich ganz bei dir. Alles...
  • Bine: Lieber Klaus-Peter, ich bin über die Foodblogbilanz2021 auf Deinem Blog gelandet und...

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