Vom Ikea-Du zum Blogger-Du

Dass wir alle eine große Familie sind, deren Interessen von einem weltweit agierenden Möbel- und Haushaltskramkonzern vertreten werden, möchte Ikea uns weismachen und sagt einfach "Du" zu uns.

Aber so sind die Schweden, und in schwedischen Krimis können wir es nachlesen – Das "Sie" ist vielleicht dem König vorbehalten.

Prima Vorbild für Blogger: Die sagen auch einfach "sag doch  "Duzumir"", und kennen kein "Sie" mehr.

Nicht anders bei "Fressnet", es heißt schließlich nicht "FressenSieNicht" (und auch nicht "Fressnetz").

Ob sich die Einführung einer kostenlosen Family-Card bei Fressnt.de lohnt? Großzügige Entscheidung: Die ersten drei KommentatorInnen, die es wünschen, bekommen die Fressnet-Family-Card zugeschickt. Wozu die gebraucht wird, können wir dann immer noch klären ;-)

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5 Kommentare zu “Vom Ikea-Du zum Blogger-Du”

  1. Ein netter Gedanke :-) und dann als weitere Besonderheit noch die Firmenkarte (die es auch von IKEA gibt).

    Wir haben in “unserem” www.Talsperren-Club.de so was ähnliches schon eingeführt unter:

    http://www.talsperren-club.de/ablage.htm

    :lol:

  2. So ein Walking-Club ist auch eine feine Sache. Bloss kann man diese regionalen Gschichten nicht per Internet ankurbeln.

  3. [...] Vielleicht auch die Rolle der Blogger bei einer – was immer das auch sei – ökologischen Umgestaltung, nachhaltige Kooperation und, natürlich, der Umgangsformen, angefangen beim "Blogger/"Ikea-Du"" bis hin zu SEO-Fragen. [...]

  4. [...] Ikea gäbe es – einem Gerücht zufolge – kein “Blogger-Du” und aller Wahrscheinlichkeit nur ganz wenige Hackfleischbällchen, die auf den Namen [...]

  5. Hi,KP!

    Das “Blogger DU” setzt sich ja im Net sehr weit fort.
    In Foren und Chats usw.
    Höchstens in Mails verwende ich die Sie-Form im Falle eines Zweifels.Oder wenn ich mit der Person geschäftlich zu tun habe.
    Man duzt ja auch nicht “Jeden” im Net.

    Eine Familycard brauchen wir “Fressneter” nicht.
    Wir werden von dir und den anderen sowieso mit königlichem Respekt behandelt.

    Im Engischen gibt es auch kein “Sie” doch wie auch in unserer Sprache,merkt man anhand der Form des Umgangs, wie man dem Gegenüber eingestellt ist.
    Selbstverständlich ist der Boss ein “Sir” und ein Bekannter, ein “Hey, Man”—You know what i mean?
    *lach*

    Wie dem auch sei.Schon meine Oma sagte immer “Man sagt nicht so einfach “Sie Arschloch”
    Daher finde ich im Alltag das Siezen immer noch gerechtfertigt.
    Ausser eben im Net, denn wenn ich jemanden gegenüber keinen Respekt und keine Achtung entgegenbringe, nur weil mir derjenige nicht Auge in Auge gegenüber ist, ist es schon egal ob ich du oder sie sage…

    lieb grü an DICH…;-)

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Frische Kommentare

  • Ernst: Dieser Brotaufstrich klingt auf den ersten Blick sehr lecker. Doch Leider fehlen für mich...
  • ClaudiaBerlin: Guter Rant! Vor allem die Idee, die Zielgruppe des Textes ganz klar zu...
  • Katrin Schröder: Lieber Klaus-Peter Baumgardt, vielen Dank für diesen wunderbaren Blogbeitrag...
  • Tanja Praske: Hi Klaus aka @fressnet, ein fettes Danke für deine satirische Teilnahme an...
  • Antje: Ich habe nur ein paar Fragen, hab viel gelesen über Mangostantropfen und sehe nichts...

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