Studie zum nationalen Verzehr

Nachdem die Befragung von 20.000 Personen zu ihrem Ernährungsverhalten ausgewertet ist, erfahren wir unter anderem, dass

… die Gefahren falscher Ernährung laut Studie unterschätzt [werden]. Unter zehn vorgegebenen Gesundheitsrisiken landeten Nahrungsmittel/Getränke hinter Zigaretten, Stress im Beruf und Verkehr auf dem vorletzten Platz. … wurden Pestizidrückstände und verdorbene Lebensmittel als gefährlicher eingestuft als zu viel und zu einseitiges Essen.
Die Bundesregierung will die Situation ändern.

Da drängt sich die Frage auf, was uns diese Studie sagen will: Wer sich den Magen verdirbt, leidet unmittelbar an den Folgen, und es ist nichts Falsches daran, diese Gefahren als ähnlich relevant wie einen Unfall im Strassenverkehr einzuschätzen.

Die Politik hat eine Handlungsgrundlage mehr, das Verbraucherministerium wird uns schon sagen, was wir zu tun haben; was die Aufklärung der zunehmend mündigen Bürger betrifft: Die Wege des Informationsflusses sind bekannt, was steht da der nationalen Ernährungsumstellung noch im Weg?

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3 Kommentare zu “Studie zum nationalen Verzehr”

  1. Im Weg steht wie immer

    DER WILLE DES EINZELNEN
    ==================

    sich selbst etwas gutes zu tun.

    Ein fröhliches Weekend wünscht euch allen

    Lutz (der heute morgen beim Laufen scheißnass geworden ist)

  2. [...] Anlässlich der Nationalverzehrsstudie ein Rückblick: Das Übergewicht einer ganzen (bzw. halben) Nation macht krank und kommt teuer, das wissen auch unsere Volksvertreter, die Regierungsprogramme abhaken sollen; Große gedankliche Anstrengungen zur Überwindung des Übergewichts im Parlament: [...]

  3. [...] Nationale Verzehrsstudie [...]

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  • Marco: Hallo, anscheinend bin ich eine der wenigen Ausnahmen, aber bei uns zu Hause koche ich,...
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