Lernen vom Krokodil: Der ergonomische Computer-Arbeitsplatz

Bei Menschen, die zwischen 14 und 18 Stunden täglich vor dem Bildschirm verbringen, gehören Probleme mit dem Rücken zum Alltag.

Das ist, wo das Verhältnis von Arbeit und Ruhe im Ungleichgewicht ist, auch nicht anders zu erwarten.

Die Lösung: Arbeit und Ruhe miteinander verbinden – ergonomisches  Multitasking, wie von der Firma Ferrero schon vor Jahren vorgeschlagen: Legen Sie sich bequem auf den Rücken, mit der Tastatur auf dem Bauch und arbeiten Sie ganz entspannt!
“Ganz entspannt” geht hier einher mit einem gleichzeitigen Training von Hals- und Bauchmuskeln – Sixpack garantiert!
Auch sehr entspannend: Sich auf den Bauch legen, auf den Ellenbogen abstützen und die auf dem Boden liegende Tastatur benutzen. Vorteil: Liegestütze sind – etwa bei Denkpausen – schnell und unaufwändig durchzuführen.

Wer die Tastatur in Kopfhöhe + 60 cm an die Wand nagelt, sorgt beim Tippen für eine schöne, ungezwungene Streckung der Wirbelsäule und trainiert gleichzeitig aufs vorteilhafteste die Fußmuskulatur.

Ein neuer Computer ist also gar nicht erforderlich.

Als schöne Entspannungsmethode hat sich auch das Mitsingen alter, leicht frivoler Texte erwiesen.

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11 Kommentare zu “Lernen vom Krokodil: Der ergonomische Computer-Arbeitsplatz”

  1. ich habe mir im Büro so einen Sitzball platziert und wenn ich merke, dass ich “wegpenne” vom vielen Arbeiten erschöpft werde, dann setz ich mich darauf und mache Rücken und Bauchtraining – das tut richtig gut ;-)

  2. Also ich habe gute Erfahrungen mit dem Stehpult gemacht, man erstarrt nicht, bleibt in Action, Einfälle sind flüssiger und das Singen fällt auch leichter

  3. @ Lutz: Hast du keinen Swopper?

  4. Den Swopper habe ich mir auch schon mal angesehen, halte aber den Preis für überteuert. Dann lieber ab und zu aufstehen und sich strecken.

  5. @Tom

    oder so, mach ich ja auch

    @Nicole

    Mein Ball macht auch Spaß ;-) und ist viel preiswerter…

    Mit dem Ding kann´st auch noch andere Übungen im Büro machen.

  6. @ Lutz: da hab ich doch glatt den hier ;-) vergessen…

    Hast du schon mal Ball und Anja’s Swingstick (richtig?) kombiniert?

  7. @Nicole

    nö, hab ich ehrlich gesagt auch im Moment nicht vor.

    Ball = Sitzmöbel im Büro

    ————-Trennungslinie——————

    Swingstick = Sportgerät im Fitnessraum

    :lol:

  8. @ Lutz: Jetzt muss ich auch mal meinen Senf dazugeben: Irgend ein Sportartikelhersteller bringt demnächst eine riesig Tastatur heraus, bei der man auf die Tasten hüpfen muss, beim Tippen. Schwierig wird es dann bei Wörtern wie “Würde”, “Apfel”, und überhaupt bei der Großschreibung und den Sonderzeichen, @ z.B. ;-)

  9. Na da bin ich jetzt aber mal gespannt. Halte mich mal auf dem LAUFENDEN :mrgreen:

  10. @ KP: Shift und Alt ist doch kein Problem, nimmt man halt twistermäßig die Hände mit dazu – dann wird’s auch mehr zum Ganzkörper-Training ;-)

  11. @ Lutz: Du bist doch konstant auf dem Laufenden; die Riesen-Tastatur stellt vielleicht mal ein HArdware-Hersteller her, z.B. zu Werbezwecken auf dem Treffen der Gesundheits- und Sportblogger, und letztere machen dann eine Vorführung.

    @ Nicole: Könnte gehen, kommt halt drauf an, wie groß die Tasten wirklich werden. Beim Schach gibt es so was ja auch.

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Frische Kommentare

  • Katrin Schröder: Lieber Klaus-Peter Baumgardt, vielen Dank für diesen wunderbaren Blogbeitrag...
  • Tanja Praske: Hi Klaus aka @fressnet, ein fettes Danke für deine satirische Teilnahme an...
  • Antje: Ich habe nur ein paar Fragen, hab viel gelesen über Mangostantropfen und sehe nichts...
  • HundefreundLukas: Obwohl der Beitrag schon etwas älter ist, finde ich das trotzdem etwas krass
  • christine Bouzrou: Ich fand Ingwer mal ganz schrecklich. Mittlerweile liebe ich ihn :)

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