Fischstäbchen und Marmelade

kommen unter Umständen aus China auf den deutschen Tisch – ohne entsprechende Herkunftsbezeichnung.

“Deutschen wird Essen aus China untergejubelt” meint also die Welt – aber was jubelt dieser Artikel uns unter?


Die Organisation Foodwatch etwa fordert mehr Transparenz über die Herkunft von Inhaltsstoffen. Ginge es nach den Lebensmittelwächtern, müsste auf vielen Saftgetänken demnächst "made in China" stehen.

80 Millionen Liter Schorle wurden 2013 offenbar aus chinesischen Saftkonzentraten hergestellt (mit deutschem Markennamen?).

Die großen der Branche geben offenbar keine Auskunft, und die Herkunftsbezeichnung ist nicht lückenlos. Ob es aber wirklich gerechtfertigt ist, Foodwatch als Lebensmittelwächter zu bezeichnen? Das Prädikat hat die Organisation sich jedenfalls selbst verliehen.

In den Leserbriefen finden wir jedenfalls die Anregung, Marmelade doch selbst zu kochen, dann wisse man auch, was man hat. Auch eine Idee.

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Frische Kommentare

  • Ulrike: Nachhaltigkeit und Produkte aus der Umgebung sind wichtig, da bin ich ganz bei dir. Alles...
  • Bine: Lieber Klaus-Peter, ich bin über die Foodblogbilanz2021 auf Deinem Blog gelandet und...
  • Evelin: Danke für diesen wunderbaren Artikel. Den Fotos sieht man an, dass die Gerichte...
  • Claudia: In diesem Artikel ist nicht immer klar, ob du etwas kritisierst oder empfiehlst –...
  • Andy: Also ich verbinde ja meinen Biergarten Besuch immer mit einer Fahrradtour und suche mir...

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