Food-sharing, Teil 2

Einen ersten Artikel über food-sharing hatte ich schon mal verfasst – und jetzt fand ich es interessant, was die Süddeutsche zu dem “Experiment” zu berichten weiß.

 

 

Also gibt es dort den praktischen Selbstversuch, Einstellen der zu tauschenden Lebensmittel im Internet und ein Treffen mit einer “Kundin”:

Am frühen Abend treffe ich mich mit Monika. Auch für sie ist es die erste Foodsharing-Begegnung. "Blind Dates und so sind eigentlich nicht so meins", sagt sie lachend und erzählt: Sie mache gerade eine Weiterbildung, habe deswegen viel Zeit und wenig Geld. "Das Leben in München ist sehr teuer….”

Ohne den Artikel in der Zeitung hätte Monika also nichts abholen können. Zudem spielt das Ganze noch in München. In der Provinz muss man für ein paar geteilte Kartoffeln vielleicht schon 20 Kilometer fahren – Also das Ganze gleich abhaken.

Eindeutig geht der Trend zum Rezepte-Teilen – aber das ist eine andere Geschichte.

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  • Bert: Es ist doch immer wieder interessant, auf welche Diät-Angebote manche Leute kommen!
  • Tamara: Vorab viele Dank für den unterhaltsamen Beitrag. Märchen im Biomarkt und Männer in der...
  • Wolfgang Pelz: Bei der Lebensmittelgrundver sorgung, wie du sie vorschlägst, liegen die...
  • Evelin: Lieber Klaus-Peter, Dein Bild vom Blumenkohl mit Kartoffeln aus dem Dampfgarer trieb mir...
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