Der Wandel der Esskultur

Überhaupt einmal den Begriff  “Esskultur” einzuführen, ist wohl – nachvollziehbar – ganz wichtig.

Dazu gibt es einen Beitrag von Prof. Dr. Gunther Hirschfelder, 21.06.2010.

 

Nachvollziehbar auch das Stichwort “soziales Lagerfeuer” sowie der “Wandel als Konstante”.

Bei “Ernährung der Zukunft” fehlt allerdings der Aspekt, dass wir allein aus ökologischen Gründen Vieles werden ändern müssen; So ist Verzicht auf Fleisch und Milchprodukte angesagt,  und eine Hoffnung:

Trotz allen Wandels und aller Probleme, die sich mit dem aktuellen Ernährungsverhalten auftun, werden die Menschen auch zukünftig gerne essen, am liebsten in Gemeinschaft, und sie werden Dinge bevorzugen, die sie kennen und schätzen, Gerichte, zu denen sie eine positive Beziehung haben. Dieses Grundbedürfnis bildet die Grundlage, um die gesellschaftliche Wertschätzung für das soziale Lagerfeuer „Essen“ wieder zu stärken.

Kontaktdaten, Publikationen, Lebenslauf

Nachtrag:

Und so hab’ ich zu Prof. Dr. Gunther Hirschfelder gefunden:

http://www.tellerrandblog.de/das-wort-zum-sonntag-so-sah-fast-food-in-der-steinzeit-aus/

;-)

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  • DerJens: Ich verstehe. Vielen Dank für deine adäquate Antwort :)
  • Stefanie: Oh, das freut mich aber, dass dich meine Mini-Cheesecakes angelockt haben :-) Ich...
  • DerJens: Super Beitrag! Heute kann man sich echt nicht mehr sicher sein, am besten man lebt als...
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