Der Wandel der Esskultur

Überhaupt einmal den Begriff  “Esskultur” einzuführen, ist wohl – nachvollziehbar – ganz wichtig.

Dazu gibt es einen Beitrag von Prof. Dr. Gunther Hirschfelder, 21.06.2010.

 

Nachvollziehbar auch das Stichwort “soziales Lagerfeuer” sowie der “Wandel als Konstante”.

Bei “Ernährung der Zukunft” fehlt allerdings der Aspekt, dass wir allein aus ökologischen Gründen Vieles werden ändern müssen; So ist Verzicht auf Fleisch und Milchprodukte angesagt,  und eine Hoffnung:

Trotz allen Wandels und aller Probleme, die sich mit dem aktuellen Ernährungsverhalten auftun, werden die Menschen auch zukünftig gerne essen, am liebsten in Gemeinschaft, und sie werden Dinge bevorzugen, die sie kennen und schätzen, Gerichte, zu denen sie eine positive Beziehung haben. Dieses Grundbedürfnis bildet die Grundlage, um die gesellschaftliche Wertschätzung für das soziale Lagerfeuer „Essen“ wieder zu stärken.

Kontaktdaten, Publikationen, Lebenslauf

Nachtrag:

Und so hab’ ich zu Prof. Dr. Gunther Hirschfelder gefunden:

http://www.tellerrandblog.de/das-wort-zum-sonntag-so-sah-fast-food-in-der-steinzeit-aus/

;-)

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Frische Kommentare

  • Katrin Schröder: Lieber Klaus-Peter Baumgardt, vielen Dank für diesen wunderbaren Blogbeitrag...
  • Tanja Praske: Hi Klaus aka @fressnet, ein fettes Danke für deine satirische Teilnahme an...
  • Antje: Ich habe nur ein paar Fragen, hab viel gelesen über Mangostantropfen und sehe nichts...
  • HundefreundLukas: Obwohl der Beitrag schon etwas älter ist, finde ich das trotzdem etwas krass
  • christine Bouzrou: Ich fand Ingwer mal ganz schrecklich. Mittlerweile liebe ich ihn :)

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