Die ungemütliche schwedische Stahlküche

Da hat sich das unmögliche Möbelhaus mal wieder etwas ausgedacht.

Wahrscheinlich soll das ein globales Design darstellen. In der Praxis legt sich der Küchendunst bald auf die polierten Oberflächen, die dann ganz schnell nicht mehr glänzen, und wer dann die falschen Pflegemittel benutzt, hat schnell alles zerkratzt.

"Natürlich" steht die Frau in der (futuristischen?) Küche.
Übrigens ein interessanter und suggestiver Bildaufbau: Was ist wohl der Mittelpunkt des Bildes, bzw. der Küche?

Und, noch eine Randbemerkung: Ich dachte eigentlich, die Zeit des Regals in der Küche sei vorbei…

Für alle Freunde des Massivholzes noch ein Gruß nach Unterkrumbach sowie der Hinweis, dass Massivholz in der Küche schon mit "Kleinigkeiten" wie einem Salzfass zu realisieren ist.

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  1. Salz, Salzmuehle, Salzfass. Esskultur…

Ein Kommentar zu “Die ungemütliche schwedische Stahlküche”

  1. Ikeas “Betriebsspionage” bei den Möbelmachern im letzten Jahr war dann wohl doch nicht sehr ergiebig, oder sie wollten einfach mal was anders machen? http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2007/03/ikea_spioniert__1.html

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Frische Kommentare

  • Ernst: Dieser Brotaufstrich klingt auf den ersten Blick sehr lecker. Doch Leider fehlen für mich...
  • ClaudiaBerlin: Guter Rant! Vor allem die Idee, die Zielgruppe des Textes ganz klar zu...
  • Katrin Schröder: Lieber Klaus-Peter Baumgardt, vielen Dank für diesen wunderbaren Blogbeitrag...
  • Tanja Praske: Hi Klaus aka @fressnet, ein fettes Danke für deine satirische Teilnahme an...
  • Antje: Ich habe nur ein paar Fragen, hab viel gelesen über Mangostantropfen und sehe nichts...

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