Bim-Bam, Ding-Dong, Wasser-Trinken und Achtsamkeit; Twittern als Hobby?

Alle halbe Stunde macht es “Bim-Bam”, und stündlich werden die Stunden durchgezählt, bei so einer altmodischen Uhr.

Die könnte auch dabei helfen, wenn man sich regelmäßig seine Affirmation aufsagen will: Zum Beispiel eine stündliche Affirmation: “Ich gehe achtsam mit mir um”. Achtsam, also mit

Lust am Leben … und … mit Aufmerksamkeit und Hochachtung

Von der Wahrnehmung innerer Bedürfnisse hatten wir es hier ja schon öfters; von der Regulation von Hunger und Durst, der Verquickung der Wahrnehmungen, Phantomhunger und nun auch noch: Phantomdurst?

Bei Twitter hatte ich mich angemeldet, weil dort auch einige Blogs vertreten sind und ich eigentlich einen schnellen Überblick haben wollte, was auf anderen Blogs läuft und man untereinander so auch bekannt werden kann.

Das funktionierte eine Weile ganz gut, aber vor einigen Tagen wurde der Twiitter-feed mit Aufforderungen, Wasser zu trinken, überflutet.

Des Rätsels Lösung: Andrea bot einen “Service”, Leuten, die meinen, Wasser zu sich nehmen zu müssen, eine Erinnerung zu übermitteln.

Die erreicht mich dann, ungewollt, auch, es “rauscht” im Feed. Des Einen Freud ist des Anderen Leid.

♥♥♥Glückwunsch! Eine Woche H2O, GESCHAFFT! Heben wir ‘n Glas Wasser auf uns.

Dis Tatsache, dass manche sich gerne erinnern lassen, spricht ja für den Erinnerungsdienst. Wer sich gerne von anderen erinnern lässt, kann, so könnte man meinen, nicht auf sich selbst aufpassen. Es könnte aber auch eine Form der Zuwendung sein, die als angenehm empfunden wird.

Achtsamkeit, Beachtung von Anderen zu erleben. Nicht immer selbst an Alles denken zu müssen.   Von daher: Kann man auch nicht sagen: “Du musst achtsam mit Dir umgehen”! Oder doch? Oder – ganz behutsam – darauf hinwirken?

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5 Kommentare zu “Bim-Bam, Ding-Dong, Wasser-Trinken und Achtsamkeit; Twittern als Hobby?”

  1. LOL, hier ist was für Dich!

  2. - Na, das Video spricht ja die Twitter-Abhängigkeit an. Werde jedenfalls bestimmte Sachen nicht twittern. Aber hier im Kommentar verrat’ ich mal ausnahmsweise, dass ich heut vielleicht noch ein Glas auf Dich trinke – Nein, kein Wasser ;-)

  3. *breitesgrinsen*

    ahhhh

    toll, sowas, nicht wahr? irgendwann setzen wir uns an einem gemeinsamen tisch und geniessen das lebenselixier Wasser!

    Übrigens, habe heute gestern abend eine H2O Twitter Account aufgemacht: @H2Otweet ist bereits freigeschaltet und verschickt nasse Tweets!

    (Allerdings brauche ich noch 1-2 Tage Überlappung, damit meine Abonnenten alles neu einrichten können, aber bei 35 Followers kann das nicht ewig dauern!)

  4. @andrea das ist eine gute Idee mit dem extra Wasser-Tweet. Es hat mich echt genervt mit dem Wasser, weil ich ohnehin viel trinke.

    Dein Twitter-Name heißt “BlogDichFrei”, also denke ich, es geht ums bloggen. Dein Profil verlinkt auf ein Blog namens “Gedankenfutter”, also denke ich, aha, gute Gedanken, um sich frei zu bloggen. Und im Text darunter werde ich in meiner Annahme bestätigt: Gemeinsam bloggen wir uns frei.

    Das habe ich erwartet. Aber nicht bekommen.

    Lese-Tipp: What’s in it for Your Followers? How to be a Useful on Twitter

    Ich habe gestern mein Twitter mit meinem Blog verknüpft (wp-plugin), die tweets erscheinen auf dem Blog (auch im Feed!), die Blogs auf Twitter. Das zwingt mich, am Thema zu bleiben, sonst mache ich meine Blogleser/innen verrückt und sie bleiben weg.

    Und – mit einem Seitenblick auf das Video – ich darf auch nicht zu viel twittern. Aber wie der im Video haben wir alle mal angefangen.
    Ich habe für mich erkannt, dass Twitter ein genialer Service ist, nur eben nichts, was wir in irgendeiner Form schon irgendwoher kennen.

  5. Herzlichen Dank für den Tipp, Hannelore, neulich las ich auch was bei Dir, was mich auch weitergebracht hatte… (Zeit und Ruhe finden…)

    Ja, so wie im Video komme ich mir im Augenblick vor… viele Ideen und wenig Organization.

    Dein Lese-Tipp, von Twitipp ist klasse, lese seit kürzem auch dort immer wieder mit.

    Und ein Aha-Erlebnis nehme ich noch mit: Mein Blog geht nicht ums bloggen, sondern wie ich das Blog als Instrument benutze, mich von anderen “Problematiken” zu befreien: augenblicklich das Gewicht. Hilft mir das Bloggen mich von meine Gewichtsproblematik zu befreien, dann nehme ich mir das nächste Problem vor…

    Und danke an Klaus-Peter. Das schätze ich an Euch: ihr gibt Feedback und ich lerne ‘ne Menge daraus!

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