Lebensmittel: Resteverwertung

Weil Paulis Blogparade: Resteverwertung von Lebensmitteln letztlich zum Thema hat, die Verschwendung von Lebensmitteln zu verringern, und schließlich zum vernünftigen Umgang mit unseren Ressourcen beiträgt, möchte ich hierzu auch einen Artikel beisteuern.

Ich habe nicht systematisch nachgewogen, was und wie viel bei mir im Müll landet – aber vorwiegend sind es Filtertüten, Kartoffelschalen, welke Salatblätter  und Ähnliches, was beim “Bio-Müll” landet.

Es kann auch mal vorkommen, dass ein Brotkanten “liegenbleibt” und so steinhart wird, dass er sich nicht mehr zu Weckmehl verarbeiten lässt, da kann man nichts machen, außer beim Einkaufen zu kleineren Einheiten zu greifen.

Leider ist die Möglichkeit, solche Rest noch an Haustiere zu verfüttern, in unseren “modernen ‘Zeiten” so gut wie “ausgestorben” – zum Beispiel, selbst Hühner zu halten, ist in der Stadt so gut wie unmöglich geworden.

 

Ein paar Beispiele für die Resteverwertung:

 

Gulasch mit Spaghetti

 

Körnerbrot-Serviettenkloß

 

Arme Ritter

 

Auf einem US-amerikanischen Blog hatte ich den Tipp gelesen, die Knochen von gegrillten Hühnchen noch zu verwerten: Einfach auskochen, das ergibt eine Hühnerbrühe. Einleuchtend, wenn bei einem Brühwürfel nachliest, wie wenig Huhn darin enthalten ist.

 

Lebensmittelverschwendung und Resteverwertung – Gedanken

“Ein bisschen Schwund ist immer” – Das ist eine alte Regel bei der Materialbereitstellung, wenn es zum Beispiel darum geht, wie viele Steine für ein zu bauendes Haus gebraucht werden.

Aber wenn  ein Drittel der Lebensmittel verkommt, ist das zu viel. Zu den Folgen der Verschwendung in sozialer Hinsicht und  für die Umwelt habe ich diesen Artikel anzubieten:

http://portionsdiaet.de/nachhaltigkeit/diat-und-klimaschutz-co2-bilanz-der-ernahrung-perspektiven

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Ein Kommentar zu “Lebensmittel: Resteverwertung”

  1. Zuhause versuche ich so passend wie möglich für die Familie zu kochen, sodass es erst keine Reste geben kann. Im Urlaub ist es etwas schwieriger, da wir meistens Außerhalb essen. Oft fragen wir dann, ob man uns die Reste einpacken kann, was bisher gut geklappt hat. Also Essen muss nicht immer weg geschmissen werden.

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Frische Kommentare

  • Evelin: Hallo Klaus-Peter, …..ich hatte Zeit, Deinen wunderbaren Artikel zu lesen. Er macht...
  • C. Schulze: Auch, wenn diese Kommentare schon recht lange her sind, möchte ich doch etwas dazu...
  • Robert: Was für ein einzigartiger Blog! Diese fast schon skurrile Kombination aus...
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