Herzinfarkt und Schlaganfall

sind laut einem neuen Bericht der European Society of Cardiology (ESC) und des European Heart Network (EHN) die häufigsten Todesursachen.


wie der Bericht zeigt, nehmen Risikofaktoren wie Diabetes und Übergewicht in den meisten europäischen Ländern zu. … Rund 20 Prozent aller Erwachsenen gelten als fettleibig. (Quelle)

Der 20-%-Wert bezieht sich offenbar auf diejenigen, die mehr als “nur ein paar Pfund zuviel” haben und sich meist mit dem Spruch “an irgendetwas müssen wir schließlich alle sterben” vor dem Abnehmen drücken. Das ist sogar richtig, dem Ableben kann man sich überhaupt nicht entziehen.

 

Related posts:

  1. Folsäure + Vitamin B12: Schutz vor Schlaganfall
  2. Wiesbaden: Gesundheitsthema Schlaganfall
  3. Schlaganfall und Risikofaktoren
  4. Mein Herzinfarkt
  5. Herzinfarkt? Kann Jeden Treffen

3 Kommentare zu “Herzinfarkt und Schlaganfall”

  1. Ist es wirklich so schlimm, am Schlaganfall zu sterben? Früher starben mehr Leute an Infektionskrankheiten (nach langem, schwerem Leiden), wäre das besser, wenn wir da wieder hinkämen?

    Die Leute werden immer älter, die Sache mit dem Schlaganfall bekommen wir sicher auch noch in den Griff. Und dann? Kerngesund, uralt, nur leider dement? Wäre das besser?

    Und der Bezug zum Übergewicht: Nein, es funktioniert nicht. Die Methode der Abschreckung ist ja nicht neu, davon nimmt immer noch keiner ab.

    Die Abschreckung ist schließlich stressig, und was hilft besser gegen diesen Schreck und Stress als ein gutes Essen? Am besten Schokolade.

    Ich denke, man soll denen, die abnehmen möchten, möglichst alle Hilfe zuteil werden lassen, die sie brauchen. Und die, die nicht abnehmen möchten, in Ruhe lassen. Abschreckung ist wohl eher nicht hilfreich.

  2. Schaganfall ist nicht so toll. Soll ja angeblich auch weitgehend durch den Stil der Lebensführung vermeidbar sein.

    Wir haben jetzt seit fünf Jahren Nichtraucher-Schutz und weiß-nicht-wie-lange Raucher-Abschreckung: Dass diese Abschreckung sinnlos ist, finde ich auch.

    Vielleicht hatte die Politik mit kaltem Krieg und Gleichgewicht des Schreckens solche Programme für normal zu empfinden sich angewöhnt?

    “Reinen Wein einschenken” sollte der Arzt durchaus, und nicht zynisch bemerken, dass Chroniker ja eine sichere Einnahmequelle sind.

    Wg. Hilfe: Da gibt es Defizite, auch, was die Hilfe für Helfer betrifft.

  3. Ich fürchte, es gibt ohnehin keine tollen Todesarten oder Krankheiten. Je mehr man die eine Todesart vermeidet, umso sicherer stirbt man an etwas anderem.

    Bei der Hilfe für Abnehmwillige gibt es massive Defizite, das wollte ich mit obigem Kommentar eigentlich angemerkt haben. Allzu viele “Helfer” verstehen sich ja auch eher als Verkäufer. Und viele Abnehmwillige verstehen sich als passive Konsumenten. Das passt zwar, löst aber das Problem nicht.

Hast Du eine Anregung, Frage, Kritik oder ein Lob? Dann
Gib doch einen Kommentar ab!
(Aber keinen Quatsch schreiben!)

Frische Kommentare

  • Ernst: Dieser Brotaufstrich klingt auf den ersten Blick sehr lecker. Doch Leider fehlen für mich...
  • ClaudiaBerlin: Guter Rant! Vor allem die Idee, die Zielgruppe des Textes ganz klar zu...
  • Katrin Schröder: Lieber Klaus-Peter Baumgardt, vielen Dank für diesen wunderbaren Blogbeitrag...
  • Tanja Praske: Hi Klaus aka @fressnet, ein fettes Danke für deine satirische Teilnahme an...
  • Antje: Ich habe nur ein paar Fragen, hab viel gelesen über Mangostantropfen und sehe nichts...

Rubriken

Archive

Motivation