Feed-back und Anti-Spam

Manche Seiten sind so wichtig, dass sie mit Anti-Spam-Massnahmen geschützt werden müssen, die von keiner Software der Welt geknackt werden können.

Allerdings gibt es auch Surfer, die an der Übernahme von unleserliche Zeichenketten scheitern und nie wieder versuchen werden, bei so einer Seite einen Kommentar zu hinterlassen…

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5 Kommentare zu “Feed-back und Anti-Spam”

  1. Ging mir vor zwei Tagen auch so. Könnte mir sogar vorstellen, welche Seite Du meinst ;-)

  2. Die Captchas gehen ja noch, wenn man sie überhaupt sieht. Wer ohne Javascript und mit konservativen Cookie-Einstellungen surft, wird von vielen Kommentaren ausgeschlossen. Was ich schon alles geschrieben habe, was dann im virtuellen Lokus gelandet ist….

  3. Na ja, ich war halt nur sauer gestern, habe keine Lust, “vor verschlossenen Türen” zu stehen. Es war eine ganz kleine, nicht allzu wichtige Seite, die sich wichtig macht.

    Ich habe hier den jeweils ersten – manchmal auch einige erste – Kommentar(e) auf “manuell freischalten” gesetzt, und das klappt ganz hervorragend.
    So alle 14 Tage kommt mal Schweinkram bei Aksimet durch, “Animal Sex” etwa; das ist natürlich auch widerlich, wenn man das überhaupt zur Kenntnis nehmen und als Spam klassifizieren muss.

    Ich fänd’ es schade um jeden Kommentar, der wegen dieser Eingabeüberprüfungen wegfiele…

  4. In meinem Blog reicht es vollkommen aus beim Erstkommentar freizuschalten und der Rest (max 5 Spam-Kommentare pro Tag) wird im Backend gelöscht. Ganz einfach und stressfrei.

    Lieben Gruß und schönen Sonntag
    Lutz

  5. So seh ich das auch. Außerdem hab ich mir gerade ein
    Pfund Bio-Kaffee bestellt – gratis; mal sehn obs auch geliefert wird:
    http://tinyurl.com/pstvpe

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